Alesandra, Louis: Schlossgarten

Alesandra, Louis: Schlossgarten

Beitragvon traxl » 27. Dez 2012, 22:22

(20:30) Alesandra hatte sich also dazu entschlossen einen Spaziergang durch den Palasrgarten zu machen.Zugegeben war es sogar recht hübsch draußen, trotz der kälte.Wenn aber Büsche und Bäume mit Schnee bedeckt waren erschien das dunkel des Abends gleich sehr viel heller so das Alesandra sich sogar wohl fühlte bei dieser abendlichen Aktivität.Und man hatte Gelegenheit etwas neues zu entdecken, wie den Brunnen der dort im Garten stand, aber ihn erst sah wenn man davor stand.Selbst in der dunkleheit konnte Alesandra das Handwerk bewundern weshalb sie einge Zeit an dem Brunnen verweielte.
(20:53) Louis war froh das Alesandra keine Eva war sondern man sie finden konnte wen man suchte. Ein treffen ging sich erst einmal aus und nicht gerade Wortreich und danach war sie nichtmehr bei ihm gewesen, zumindest nicht solang er wach war. Um so mehr wollt er nun endlich Alesandra sehen, den leise aufkeimenden Zweifel, dass sie ihn garnicht sehen wollte, erst gar keine Chance geben. *Alesandra?* wirds daher in die Dunkelheit mehr hineingefragt als gerufen wärend selbige langsam durchschritten wird
(20:59) Alesandra hatte nicht erwartet ihren Namen zu hören zu bekommen, während sie den Brunnen so sorgfältig studierte.Das es aber eine gewisse Stimme war die ihren Namen da aussprach zauberte dem Mädel ein kleines lächeln ins Gesicht, auch wenn sie sogleich das Bedürfniss hatte loszuschimpfen.Denn immernoch war Alesandra wütend auf Louis.Er hatte sich leichtsinnig verletzen lassen und das aus einem ihr völlig unbekannten Grund.Doch bevor sie diesem Gefühl nachgibt, dreht sie sich der auf sie zukommenden Gestalt, entgegen und antwortet in einer ihr unbekümmerten Art und Weise "Ja..Si." mehr sagen konnte oder wollte die Rothaarige garnicht im Augenblick viel zu aufgeregt war sie plötzlich wegen des unvorhergesehenen Treffens
(21:08) Louis kann selbst ein Lächeln nicht verbergen als er ihre Stimme hört, auch wenn er sie selbst garnicht sah, noch nicht mit sicherheit wusste wie um sie zu ihm bestellt war *Welch glück, ich hab dich gefunden.* Die Schritte eilien in der richtung aus der die Worte kamen *Oder wolltest du gerade allein sein?
(21:12) Alesandra schüttelt den Kopf auch wenn er es ganz sicher nicht sehen kann.Noch immer ist sie hin und hergerissen zwischen der Freude ihn endlich mal allein um sich zu haben und dem Gedanken an das Duell.Hatte er eigendlich bemerkt das sie ihn auf seinem Krankenlager nicht besucht hatte?"Allein bin ich oft genug" wirds als Antwort gegeben, einige Schritte auf ihn zugemacht damit er besser erahnen konnte wo genau sie war "Du bist also wieder gänzlich genesen?" ist die erste frage an ihn, auch wenn es scheinbar minuten dauert bis sie sie überhaupt stellt
(21:23) Louis stnd ihr endlich gegenüber, das erste mal dass er wirklich gelaufen war seit er wieder aus dem Bett war und anscheinend schadete es nichts, zumindest bekam er nichts mit außer Alesa vor ihm. Schwer fiel die Entscheidung ob man lieber ihre Schemen, ihr Gesicht mustert oder die Augen sucht nach denen man sich beinahe schon sehnt in diese zu Blicken. Ohja, er mochte die Frau die ihm gegenüberstand, hatte sie gern, sogar sehr gern und um so falscher kam es ihm vor nun nur da zu stehen, nur gegenüberzustehen doch war es alles was getan werden sollte... nein durfte, wesentlich passender als ein sollte. *Ich bin... mir geht es gut, ja. Vorallem wo ich dich endlich nun einmal seh...
(21:29) Alesandra konnte nicht anders als die Arme vor der Brust zu verschränken.So schwer es ihr auch fiel überhaupt wütend auf den jungen Starnberger zu sein ließ sie das Gefühl nicht los das er völlig unbedacht diesem Duell zugestimmt hatte.Überhaupt war es doch eine Frechheit das er, seid er in Trier war, keinerlei Kontakt zu ihr pflegte und sie nur durch andere wußte was er so tat und seid wann er in Trier war."Es ist schön das es dir gut geht..obwohl du ja selbst schuld hattest in so einem Zustand gebracht worden zu sein.Meinst du nicht du solltest mal erklären wieso du dich auf dieses Duell eingelassen hast?" Ja, nach dem vielen schweigen und sich um den Kerl sorgen war es soweit das Alesandra ihm die Meinung sagen wollte.
(21:37) Louis senkt leicht den Kopf, ein wenig Schuldbewusst? Womöglich aber vorallem weil er die leise Hoffnung hatte dieses Gespräch doch nicht zweimal führen zu müssen. *Weil auch ich Stolz hab der einen manipulierbar macht aber vorallem weil ich mir nicht den letzten Willen meiner Eltern vorwerfen lasse und danach vor einer Herausforderung davonlaufe... erst recht nicht wenn ich diesen jemand ansehe wie gering er von meinen Eltern, mir und warscheinlich auch meinen Brüdern und Schwestern denkt...
(21:42) Alesandra hört sich schweigend diese Erklärung an, die für sie garkeine war.Dazu hätte er ihr die ganze Vorgeschichte erklären müßen und das er das nicht tat konnte Alesandra sogar verstehen."Also ging es dir nur um die Ehre deiner Familie?" wird es nachgefragt bevor sie aber abwinkt und ihm so die möglichkeit zu antworten nehmen will."Trozdem war es töricht.Deine arme Schwester, schwanger...hat sich den Kampf angesehen wie du verletzt wurdest, wie man dich verarzten mußte.Ich bin froh das dadurch bei ihr nichts schlimmes ausgelöst wurde."Zu sagen man hatte selbst Angst um ihn war aber gleichzeitig erregt gewesen ihn kämpfen zu sehen, darüber verlor sie kein Wort.Er sollte ein schlechtes Gewissen haben, wenn schon nicht ihr, wenigstens seiner Schwester gegenüber, die eigendlich gut für sich selbst sprechen konnte
(21:55) Louis sieht nun auf, ihr ins Gesicht wieder, von Lächeln fehlte jedoch jede Spur. Sie hatte gerade gesagt was er verstanden hatte, oder? "Nur?" wirds daher wiederholt *Ich wollte nicht dass sie, dass ihr das mitansehen müsst. Wobei vermutlich.. vermutlich war es nicht nur dies auch wenns es mir erst jetzt einfällt, vielleicht war es auch verdrängte Wut die einmal rauswollte, ich kann es dir nicht sagen.* Wut worüber? Nur darüber dass er tatenlos mitansehn musste wie frevel am Pfalzer thron betrieben wurde oder war am ende ein einzelner zerhackter Baum nicht genug gewesen. *Wut über vieles was die letzten Wochen war und auch darüber dass dieser Kerl es wohl genoss mir vorzwuerfen dass Menschen wegen mir sterben mussten was ich nur all zu gern ungeschehen machen würd wenn ich es denn könnte
(22:01) Alesandra verschlägt es kurzzeitig die Sprache.Nicht weil seine Worte sie so sehr berührten oder sie plötzlich mitleid mit ihm bekam.Nein, sie verstand nur einfach nicht wieso er so dachte und wieso andere so über ihn denken konnten.Aber auch Alesandra hatte viele unausgesprochene Dinge auf der Zunge liegen die sie nicht länger zurückhalten konnte."So ein Unsinn..wer mußte wegen dir sterben?Körperlich?Seelisch bin ich beinahe gestorben!Als du in der Pfalz geblieben bist, ich hören mußte das man dich dort mithilfe eines Ordens rausbringen mußte und dann hattest du nichtmal den Schneid dich zu melden als du in Trier warst.Nur von Florentine wußte ich das du in Sicherheit bist, kein Wort hab ich von dir selbst gehört.Aber gestorben ist keiner wegen dir wieso läßt du dir soetwas vorwerfen?"
(22:11) Louis schmunzelt leicht, weshlab? Selbstschutz, doch es waren Menschen gestorben, es war eine unschöne Zeit gewesen doch von all dem wusste Alesa nichts bisher anscheinend *Du weißt doch, Friedrich ist mein Cousin und stammt aus Bayern wie ich?* Antwort wird keine abgewartet, immerhin war es nunmal so *vom gleichen Ort beinah. Und ich bin überhaupt nur hier weil ich damals vor der Pest geflüchtet bin, es war der letzte Wille meiner Eltern die dieser zu dem Zeitpunkt schon erlegen waren. Friedrichs Familienzweig hingegen blieb dort, in der Heimat. *Ein wenig Sehnsucht konnte man aus diesem Wort wohl heraushören* Und auf dieser Flucht sind sehrwohl Menschen gestorben bei überfällen meißt... Beschützer, Lehrer, Vertraute... Freunde. Alesandra es sind Menschen gestorben. Wegen mir und weil sie mich beschützen wollten, ich war der einzige der die 'Reise' überlebt hat
(22:20) Alesandra entfleucht ein seuftzen.Von der Pest hatte sie nichts gewußt auch nicht von dem letzten Willen seiner Eltern oder überhaupt nur ein Detail aus seinem Leben bevor sie ihn kennenlernte.Das alles zu verarbeiten und darauf eine Antwort zu finden viel mindestens so schwer wie so eine Geschichte überhaupt zu erzählen."Deine Eltern wollten das du lebst.Das du nicht an der Pest stirbst.Und diese Überfällte, wo diese Menschen starben waren nicht deine Schuld.Sonst könntest du dir auch die Schuld am Regen oder am Schnee geben.Es war nuneinmal der Willde Gottes das du überlebst.Aber dir die Schuld an allem zu geben ist nicht der richtige Weg sich dankbar zu zeigen für die Erettung deines Lebens.Stattdessen solltest du versuchen all deinen Beschützern und Freunden gerecht werden die ihr Leben lassen mußten, in dem du sie ehrst und ihnen gedenkst.Glaubst du sie haben gewollt das du dir die Schuld gibst, glaubst du das deine Eltern das wollten?Wenn dieser Friedrich so denkt heißt das doch lang nicht das er im Recht ist!"
(22:26) Louis nickt leicht, sie hatte in jedem Punkt wohl recht, er wusste das und doch reichte es manchmal wohl nicht aus recht zu haben *Mag wohl so sein, dennoch ist es der Punkt an dem ich verwundbar bin und wenn dieser mit so einem... netten Menschen wie es Friedrich ist zusammenfallen. Wie auch immer, ich hab zumindest denk ich dafür gesorgt dass er damit bei mir nichts mehr erreicht
(22:29) Alesandra streicht sich nachdenklich durchs Haar bevor sie den Blick wieder auf Louis Gesicht richtet. "Ich hab mit ihm gesprochen, einen Tag nach eurem Kampf.Ich bin mir sicher das er wieder mit dir kämpfen wird...wirst du dich also ein weiteres mal darauf einlassen.Oder wirst du einfach überhören was er sagt?" Zärtlich greift die Rothaarige plötzlich nach Louis Hand, um ihn so zu beeinflußen das richtige zu sagen und zu tun "Sicher wirst du nicht mehr kämpfen Si?"
(22:39) Louis . Überrascht ist sein Blick als er ihre Hand spürt, wie konnte man, wie konnte er ihr nun überhaupt noch widersprechen? Und doch gönnt er sich ein Momente, zum überlegen oder weil der Augenblick ruhig noch andauern konnte wusst man nicht *Ich werd mich sicher nicht von ihm provozieren lassen, das kann ich dir versprechen. Und ich hab es Florentine schon gesagt dass es nicht mein Problem ist wenn er mit dem Ergebniss nicht zufrieden ist, als sie mich Besuchen war. Und wenn es dein Wunsch ist. *Abermals ists ein Lächeln, ein sehr sanftes, mit dem verscuht wird ihre Augen mit den seinen zu finden *Dann soll mir das auch stets Mahnung im Kopf sein und will ich versuchen dem auch zu entsprechen.
(22:44) Alesandra wartet, natürlich, ungeduldig bis das erste Wort aus seinem Mund kommt.Das er, scheinbar gründlich, darüber nachdachte ließ in Alesandra schon die Angst aufkommen er könne sich eben doch jederzeit wieder auf ein Duell einlassen.Umso beruhigender waren seine Worte schlußendlich für sie so das sie ihm tatsächlich aufrichtig zulächeln konnte sogar seinen Blick suchte und erwiederte "Da bin ich froh.Zweimal hab ich dich jetzt kämpfen sehen und zweimal wars das schrecklichste und zugleich aufregenste was ich bis dahin sah.Nochmal, mein lieber Louis, überlebe ich das sicher nicht."Ob sie jetzt seine Hand wieder frei lassen sollte?
(22:51) Louis hatte da doch eine bessere Idee, erst wurd die Hand an den Fingern sanft umschlossen, danach gesagt was gerade einfach aus ihm heraus musste "Selbst wenn es heißt, um so schöner etwas ist, umso zerbrechlicher ist es und ich daher fürchten müsste dich zu verletzen nur indem ich es wage dich anzusehen so glaub ich dennoch dass du selbst das doch überstehen würdest" und schlussendlich ihre hand leicht angehoben, sein Kopf dieser entgegengesenkt um einen Kuss sanft auf den Rücken zu hauchen
(22:59) Alesandra wird rot, so rot das Gesichts.- und Haarfarbe vermutlich nicht mehr zu unterscheiden sind.Wie gut das es draußen also dunkel war und so keinen alzu genauen Blick auf ihr Gesicht möglich war.Seine Worte aber hatten das Herz Alesandra´s so laut zum schlagen gebracht das sie kurz Angst hatte das Louis das pochen wohlmöglich noch hören konnte "Louis deine Worte klingen schöner als jeder Engelschor und wenn du sehen könntest wie rot mein Gesicht sich gefärbt hat so würdest du erkennen wie sehr du mir schmeichelst."Sein Handkuss war süßer als jede Nachspeise sein konnte weshalb Alesandra nicht mehr in der Lage war direkt in die Augen des jungen Starnbergers zu sehen.Verlegen wurde der Blick abgewand wenngleich mit der Hoffnung das er garnicht aufhören würde ihr auf diese Art und Weise zu schmeicheln
(23:14) Louis 's Kopf hebt sich wieder, sie wird wieder angesehn und nun vielleicht manch einer glauben wollte das wäre Louis leicht gefallen, so sieht es in ihm ganz anders aus. Manchmal gab es nichts schwereres als einfach zu sagen was man meinte *Schöne Worte zu finden ist leicht wenn sie blos etwas beschreiben was selbst schon so ist, etwas auszusprechen was du hingegen doch längst wissen müsstest hingegen nicht. Nicht wenn es mir einem Kunststück gleichkommt auch nur einen Gedanken bei mir zu halten wenn ich dich seh
(23:22) Alesandra erwiedert seinen Blick jetzt doch wieder, mehr noch das Mädel macht einen kleinen Schritt auf ihn zu um so noch nähr bei ihm stehen zu können.Viel zu lange war es her das die beiden sich auf diese Art und Weise unterhalten hatten.Zwischenzeitlich hatte Alesandra sogar Angst gehabt das Louis sie nicht mehr so mochte wie zu dem Zeitpunkt als sie seinen Brief erhalten hatte."Glaubst du es ergeht mir anders?Wenn ich dich sehe wünsche ich mir nichts sehnlicher als mit dir allein zu sein.Umso schmerzlicher ist es das wir solche Augenblicke wie jetzt nicht häufiger genissen können.Ich hatte sogar Angst, das du mich nicht mehr magst, so wenig sprachen wir in den letzten Wochen miteinander."
(23:31) Louis würde nun nichts lieber tun als mehr als nur ihre hand zu halten aber dieser wird dafür nun nichtmehr losgelassen, genossen *Und doch kann ich die Frage nur zurückgeben. Denkst du denn dass es mir anders ging? Ich komm hier an und hab fast das Gefühl dich nur zu sehn wenn du nicht darum herum kommst, wenn du's musst. Und als ich ans Bett gefesselt war.. haben wir uns wohl verpasst und du immer nur Zeit gefunden wenn ich gerade oder besser gesagt wie ich noch schlief* Inzwischen wusst er jas dass dies mehr als einen Tag angedauert hatte
(23:39) Alesandra blickt kurz zu Boden bevor sie den Blick wieder fest auf sein Gesicht richtet "Ich habe dich nicht am Krankenbett besucht weil..ich so wütend war und dich somit bestrafen wollte." Warum ihm auch die Warheit verschweigen Louis war der einzige Mensch den Alesandra niemals belügen wollte."Louis ich täte nichts lieber als jeden Tag an deiner Seite zu sein, dir nachzulaufen um deine Nähe zu geniessen.Aber..irgendwie ergibt sich das tatsächlich nie.Das Abendessen ist immer die einzige Gelegenheit dich ausgiebig betrachten zu können.Und dich auf deinem Zimmer aufzusuchen wäre nicht schicklich..die Mägde hier würden es doch gleich weiter tratschen."Mittlerweile war Alesandra noch einen Schritt nähr gekommen so das sie die letzten Worte nur noch zu flüstern brauchte und dennoch die Gewissenheit hatte verstanden zu werden
(23:51) Louis hatte ein Herz dass nun seiner Aufregung um nichts nachstand, zeigen wollt er jedoch nichts davon. Zu groß die befürchtung es würde nach unschicherheit aussehen. Sein Gesicht nähert sich ihr, nicht jedoch Mund zu Mund, nein Mund richtung Ohr und für den Augenblick einer Sekunde Wange an Wange wirds nun geflüstert *Dann sei es, um deine Hand muss ich andernorts anhalten doch nur all zu gern würd ich dich jetzt sofort ehelichen und für ein Versprechen, nur für uns brauchen wir niemand weiteren
(23:58) Alesandra ´s Herz war stehengeblieben.Nein, das war es nicht aber Alesandra glaubte das genau das geschehen war.Gestern noch hätt sie jdem bescheinigt das Louis sie garnicht mehr gern hatte und jetzt war sie ihm so nahe wie schon lange nicht mehr.Mehr noch, seine Worte hatten ihr Ziel erreicht und nichts an Bedeutsamkeit eingebüßt jelänger Alesandra über sie nachdachte.Für sie war es der perfekte Ort und der beste Zeitpunkt um sich genau das zu versprechen "Ich würde sofort Ja sagen wäre dies der Augenblick dafür.Ich würde zu dir immer Ja sagen Louis." Einen moment der Stille auskosten werden die Lippen jetzt an sein ohr gebracht um die letzten Worte wirklich nur hauchen zu müßen "Weil ich dich liebe" und in ihrem ganzen Leben hatte sie noch nie etwas so ernst gemeint wie diese Worte
(00:08) Louis 's Daumen streicht leicht über ihre Finger und er würde gerade wohl jeden für verrückt erklären der ihm weißmachen wollen würde es gäbe einen einzigen Moment der schöner sein konnte als der jetzige. Gleichermaßen wärmen ihre worte nun wie der wohltuendste Balsam, wie Zaubereich schon beinah und andererseits sehnt er sich danach ihr noch näher zu sein. Die Wange ists die sich nun endgültig an ihre legt, mehr wird dennoch nicht nachgegeben aber um keinen Deut lauter dafür geflüstert *Und ich liebe dich ebenso
(00:13) Alesandra ist sich sehr wohl bewußt darüber das ein lauter Jubelschrei jetzt völlig unangebracht wäre.Aber ein leiser, innerlich wäre nicht zu hören und deshalb auch erlaubt.Und nachdem das Weib innerlich gejubelt hatte wollt sie das letzte Stück Distanz zu Louis noch überwinden.So wird die freie Hand an seine Schulter geführt, der Oberkörper an seinen geschmiegt und die Lippen zum Kusse an sein Ohrläppchen geführt.Wieso jetzt nich dem Wunsch nachgeben und ihm wirklich nahe sein, dieses Gefühl mitnehmen zu können um in einsamen Stunden nur daran zu denken "Dann laß mich nie mehr los" ist die kurz geflüsterte Bitte bevor die Hand in sein Haar wandert um genau dort zu bleiben für einen Augenblick
(00:27) Louis wusste sehrwohl weshalb nicht. Zumindest normalerweise, zumindest in jedem anderen doch nicht hier und nicht jetzt. Erst recht wird er sich nun nicht dagegen wehren oder um genauer zu sein, könnt er auch garicht. Wie sollt er jetzt, nach diesen Worten auch noch, anders tun als die freie Hand um sie zu legen und sacht an ihn zu drücken? Wie sollte er nun nicht "Nein, du entkommst mir nie mehr" flüstern? Und vorallem, wie könnte er erst widerstehen zuvor an Haar und Hals sacht den Duft einzusaugen und zweiten dann für den Bruchteil eines Bruchteiles nur mit den Lippen zu berühren? Ohnehin bereits zu kurz als man es wirklich merken konnte und wohl auch zu kurz als dass es zählen konnte
(00:38) Alesandra fand es zählte sehr wohl, denn egal wie kurz es nur dauerte das er mit seinen Lippen ihren Hals berührte, reichte dieser Augenblick aus um Alesandra einen angenehmen Schauer über den Rücken zu jagen.Ihretwegen hätte er ruhig so weitermachen können doch für den Augenblick mußte es wohl reichen.Gerade als Alesandra wieder etwas sagen wollte konnte sie deutliche Schritte vernehmen.Die stetig nähr kamen.War es möglich das der Palastgarten auch überwacht wurde?Zumindest im regelmäßigen Abstand.Würde man sie zwei hier erwischen würde die Wache das sicher nicht für sich behalten "Ich glaube da kommt jemand Louis.Wir sollten usn trennen" wirds geflüstert und sich nur wiederwillig von ihm gelöst "Sehen wir uns morgen?" ist die schnelle, drängende Frage an den Kerl
(00:42) Louis verspürt etwas, ein Stich ists den der entsdandene Spalt zwischen Alesa und ihm auslöst, für einen Moment wird gar überlegt ihre hand einfach nicht loszulassen, obschon er ihre Worte vernommen hatte. Ein lächerlicher Gedanek des gleich wieder verworfen werden muss *Ich werde hier sein, bei dir
(00:46) Alesandra neigt sich nach seiner Antwort wieder zu ihm nur um ihm einen kleinen Kuss auf die Wange zu hauchen bevor sie, nicht ohne ihm noch ein lächeln zu schenken, den weg herunterrennt.Bloß nicht der Wache in die Arme laufen.Und wenn sie erstmal auf ihrem Zimmer war konnte sie sich der lieben langen Nacht ihren Gedanken hingeben
traxl
 
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