Alesandra, Louis: Wiedersehen

Alesandra, Louis: Wiedersehen

Beitragvon traxl » 11. Mär 2013, 01:57

(21:33) Louis hat, schlussendlich, doch auch mitbekommen das Alesa wohl wieder hier wär. So schnell seine Schwester durch ihre neuen 'Anwandlungen' von allem zu erfahren schien um so alangsamer drang es durch seine zu ihm durch. Er sah einfach zu wenig Leute, um so rast- aber leider auch zielloser streift er ejtzt durch die Gänge auf der Suche
(21:37) Alesandra hatte ihr Zimmer verlassen um die leer wirkenden Gänge des Palastes zu durchstreifen.Louis hatte sie seid ihrer Wiederkehr noch nicht gesehen, warum auch immer.Langsam machte sich der Gedanke in ihrem Kopf breit er wolle sie garnicht sehen und so hatte sich das Weib gescheut den jungen Starnberger von sich aus aufzusuchen.Die Neugier allerdings siegte heute über die Vernuft so das Alesandra sein Zimmer aufsuchen wollte, und sei es nur um an seiner Tür zu lauschen.Gerade als sie um eine Ecke der vielen Gänge bog, sah sie Louis auf sich zukommen.Was sollte sie tun?So tun als hätte sie sich verirrt oder direkt zeigen das sie genau ihn gesucht hatte?So blieb die Rothaarige wie angewurzelt stehen nicht wissend wie sie sich verhalten sollte
(21:45) Louis bleibt einfach stehn als sie plötzlich, wenn auch in einiger Entfernung, vor ihm stand. Sie so schnell anzuterffen, damit wurde nicht gerechnet, ein gutes Stück mehr aber ahtte er gerade Angst. Angst um ihre Reaktion sobald sie merkt, dass er sich verändert hat und das hat er, ohne zu wissen was man dagegen nur machen könnte. Einige Momente wurde benötigt um sich wieder in Bewegung zu setzen, wenn es auch nur langsame Schritte waren. Laufen? Wollte er aber es ging nicht. Lächeln? Sich freuen? Musste er aber es ging nicht, überhaupt musste alles andere abgeschaltet werden um überhaupt die Schritte zu schaffen, langsam und einer nach dem anderen.
(21:49) Alesandra wußte wie seltsam sie sich benahm und doch konnte sie gerade nicht anders.Ihn zu sehen löste freude, sehnsucht sogar gier in ihr aus und doch versuchte das Weib so kühl wie möglich zu bleiben.Nicht das sie einen Grund hatte so mit ihm umzugehen, sie wußte es nur nicht besser.Nach allem was Florentine ihr erzählt hatte, das sie den Palast verlassen mußten das Robin nicht mehr da war ja das sich alles ändern würde, hatte das Weib mit sich und der Situation zu kämpfen gehabt.Louis aber dafür leiden zu lassen wollte sie nicht, weshalb sie ihm schließlich doch entgegen geht.Als man sich schließlich gegenüber steht knickst die Rothaarige kurz, lächelt zaghaft und ergreift zuerst das Wort "Hallo...Louis."
(21:56) Louis wurde erst von den Worten Alesandras wieder aus seinem Tranceartigem Zustand gerissen, sgar ein paar mal Blinzeln war vonnöten um wieder zu Gedanken zu kommen. Was tat sie da? Knicksen? Was taten sie beide da? Sicher standen am offenen Gang aber an einem eines beinah leeren Palas' der bald verlassen werden musste und das durfte einfach nicht so... Wie komisch es wohl wirkt dass er nun einfach so da steht? Kein Wort noch gesagt hat und die Hand hebt? Vorallem wozu? Damit sie sich sacht an ihre Wange legen kann, oh er musst Ihr sagen wie er sie vermisst hatte aber vorher gab es noch etwas was ihm wesentlich wichtiger war loszuwerden. "Danke" kommts eher leise über die Lippen. Danke für so vieles was man nun garnicht aufzählen konnte.
(22:02) Alesandra konnt nicht anders als überrascht die Augenbrauen anzuheben."Danke?" Wofür bedankte er sich?Das sie solange fort war ohne sich richtig verabschiedet zu haben, das sie ihn nicht aufgesucht hatte seid sie zurück war?Die Berührung seiner Hand war balsam auf der verwirrten Seele, die Angst er mochte sie nicht mehr war fürs erste verflogen.Und doch bemerkte das Weib eine Veränderung an ihm, wirkte er nicht vorsichtiger, abwesender als üblich?Hatte ihn Robins Amtsniederlegung etwa so zu schaffen gemacht?Alesandra glaubte das nicht wollte aber auch erstmal nicht weiter nachfragen."Warum bedabkst du dich bei mir?" Nicht mehr als ein flüstern kam ihr über die Lippen, fast so als hät sie Angst mit zu lauter Stimme andere anlocken zu können, die diesen Moment mit ihrer Anwesenheit zerstören würde
(22:06) Louis macht einen Schritt näher zu ihr, oder zumindest einen halben. Nein sie standen sich noch lang nicht zu nah gegenüber aber die Hand konnte nun angewinkelt an ihrem Ort ruhen. Wofür? Oh wenn es da nicht soviel gäbe. "Dafür dass es dich giebt, du hier bist, du dich nciht weggedreht hast. Für deinen Brief, für die Kraft die du mir gegeben hast und giebst und für deine Mahnungen wenn ich dabei war etwas... etwas dummes zu tun. Selbst wenn du nicht hier warst sondern nur meine Gedanken an dich." Ja das sollte das wichtigste zusammenfassen und vorallem, jedes Wort war wahr.
(22:11) Alesandra ´s Blick wurde noch überraschter, die verwirrung größer.Ernsthafte Sorgen machte sie sich nun um ihn.Was war denn nur passiert?Bevor sie diese frage laut stellte wurd die Wange an seine Hand geschmiegt, kraft aus dieser Berührung gezogen eh der Blick direkt auf ihm liegt.In die Augen wollt sie ihm sehen während sie mit ihm sprach "Ich hatte Angst du würdest mich nicht sehen wollen.Heimlich an deiner Tür wollt ich lauschen und dann stehst du plötzlich vor mir.Ich habe dich sehr vermisst."Einen kurzen moment zögert das Weib nun doch, macht dann ihrerseits einen halben Schritt auf ihn zu und fragt dann leis "Wieso brauchtest du Kraft?Wieso wolltest du etwas dummes tun?Was ist denn passiert?"
(22:18) Louis würde am liebsten aufseufzen, doch das wird aus dem gleichen grund unterdrückt aus dem ihr nicht geantwortet wird. Was passiert ist? Zuviel. Zuviel um das Wiedersehen nun damit zu verderben. "Ich werds dir erzählen. Werd dir alles erzählen sobald wir Zeit haben aber bitte, bitte schenk mir doch zuvor ein paar Augenblicke deiner Nähe."
(22:22) Alesandra kann jetzt garnicht anders als zaghaft zu nicken.Wie konnte sie ihm diesen Wunsch abschlagen wenn es doch dem eigenem entsprach.Das es nichts schönes war was passiert sein mußte war ihr sofort klar gewesen weshalb sie auch insgeheim froh ist erstmal damit verschont zu bleiben.Nie mehr würde sie verreisen denn tat sie es doch schien sich in der Zeit ihrer Abwwesenheit alles zu verändern.Um Louis zu beruhigen lächelt die Rothaarige schließlich neigt ihren Kopf kurz nach vorn um ihn einen kurzen Kuss auf seine Wange zu hauchen "Ich werd dich nicht mehr allein lassen, du kannst soviel von meiner Nähe haben wie du möchtest"
(22:30) Louis fällt ein Stein vom Herzen mit diesem Nicken, irgendwann musste es erzählt werden doch um so später, um so besser. Zumindest dacht er ihm fällt ein Stein vom Herzen, aber ganz so viel kann es doch nciht ausgemacht haben denn im Vergleich zu dem was folgt war es schlicht und einfach nichts, aber so wirklcih rein garnicht. Die Hand löst sich von ihr, nur um sie mit beiden Händen zu umfangen. Man drückt jedoch nicht den einen an den anderen sonder er drückt sich selbst gleichermaßen zu ihr wie sie zu ihm. Ob siene Worte wohl dazu tatsächlcih soviel Gegenstück formen wie er es sich einbildet? "Eine gefährliche Aussage" Denn möchten, möchten tät er eigentlich alles.
(22:37) Alesandra ´s Herzschlag beschleunigt sich plötzlich als sie ihn noch nähr spüren darf als sonst.Früher waren beide sehr zurückhaltend gewesen wenn es um Nähe ging, sei es aus Angst die üblichen Sitten zu brechen oder um sich selbst vor dem anderen zu schützen.Mittlerweile aber war man sich nähr gekommen, nicht so nah wie Alesandra es sich in ihren Träumen des Nachts wünschte, aber eben doch schon nahe.Seine Antwort entlockt ein kurzes, leises lachen "Ich mein es aber ernst." Hauptsache er ahnte nicht wie ernst.Mittlerweile hatte Alesandra sogar vergessen das sie mitten auf dem einsehbaren Flur standen, denn frech wie nie ließ sie ihre Hand über seinen Rücken gleiten hinunter zu seinem Gesäß.Das wollte sie schon immer einmal tun, ihn dort anfassen und so läßt das Weib sich garnicht erst einfallen schnell wieder die Hand wegzunehmen.Mal sehen wie er reagierte
(22:46) Louis war vorallem, überracht. Erboßt weil sie nicht mit dem zufrieden war was sie bekam? Wohl kaum. Schwer geprüft? Schon eher. Wie reagiern sollt? Er wussts nicht? Was tut man schon wenn die Frau die man so sher begehrte und deren Ehre aber man doch auch wieder über alles schützen wollt so offen und doch eben auch so öffentlich vor die Wahl stellt? Garnicht. Der Kopf neigt sich leicht vor, ihrem Ohr entgegen "Du hast keine Ahnung wie schwer du's mir gerade machst. Oder hast du etwa doch?"
(22:51) Alesandra hätte natürlich nicht erwartet das er sie zurückweist, vielleicht zurecht weist aber ganz sicher nicht von sich stößt.Seine Worte bestätigen das nur so das die Rothaarige noch ein wenig mutiger wird.Statt ihm mit Worten zu antworten sucht auch die andere Hand den selben weg, verweilt kurz bevor Alesandra doch den Mund aufmacht "Vielleicht hoffe ich es zu wissen wie schwer ich es dir mache?Du mußt nur sagen wenn ich aufhören soll."Aber er mußte schon betteln damit sie von ihm abließe "Ich hab so oft von dir geträumt während ich in Spanien war." wirds noch nachgesetzt um ihrem verlangen auch noch mit Worten ausdruck zu verleihen.Er sollte ruhig merken wie sehr sie ihn begehrte.
(22:54) Louis wollte nur so absolut nicht betteln. Selbst wenn es um etwas ging was er wirklich nicht wollt wäre Betteln nicht gerade seine Wahl. Auch von sich stoßen wird er sie sicher nciht, da hatte sie recht also was blieb ihm noch zur Wahl? Der Kopft hebt sich, ein Arm hebt mit diesem mit mittellauter Stimme gesprochen "Florentine, wie schön dich zu sehn." Nun, jetzt seinerseits abzwuwarten wie sie reagiert, das blieb ihm zur Wahl.
(22:59) Alesandra hätte schreien können, stattdessehn aber zuckt sie nur merklich zusammen.Natürlich löst sich das Weib augenblicklich vom Kerl nur um dann einen Menschenleeren Flur zu sehen.Keine Florentine weit und breit.Ein wenig beleidigt ist deshalb wohl der Blick den sie Louis zuwirft.Natürlich könnte sie sich ihm jetzt wieder an den Hals werfen aber das tat sie nicht.Zu stolz war das Weib und zu beleidigt!Das war noch schlimmer als hätte er klipp und klar gesagt sie solle es lassen."Du magst sowas wohl nicht hm?" kommts sarkastisch über die Lippen wußte das Weib doch nicht anders zu reagieren
(23:05) Louis grinst ein wenig, er hat in letzter zeit wohl ein paar mal zu oft nur darauf acht geben müssen dass er am ende gewinnt, war es zu gewohnt und zu sehr hat ihn das gerade an ein spiel erinnert. "Doch, sehr sogar" Wie wahrscheinlcih ist es dass er von spielchen spricht wohl? "Aber genau hier, könnt ich doch nur verlieren, alles was ich gemacht hätte wär falsch gewesen. Und... wenn es so sein sollt, dass du spielchen spielen willst, verlass ich dich nciht drauf es immer nur einfach zu haben" Eine Drohung? Sollte es wirklich nicht sein aber ein Versprechen, ein wenig Warnung falls sie falsche Vorstellungen haben sollt aber vorallem woll er wissen ob das wirklich ein spielchen war oder nicht
(23:09) Alesandra kann das grinsen nicht einordnen weshalb die Stimme ein wenig schnippischer wird als sie es beabsichtigt hatte "Ich will spielen..ja.Mit dir." Das war eindeutig, zweideutig.So eindeutig das Alesandra schlagartig rot wird.Soviel ehrlichkeit konnte auch nach hinten losgehen weshalb sie schon beinahe hoffte er würde es falsch verstehen.
(23:15) Louis musste nun schlicht nur noch Schmunzeln, das war eine unerwartet andre Seite an allem. Was sich gnau dorthin verändert hat, er wussts wirklich nicht aber wo es hinführt wollte man sehn "Dann verlass dich darauf dass ich es nciht nur nach deinen Regeln tu, aufjedenfall nicht in der Öffentlichkeit" Tatsache gefolgt von weiterer Tatsache, jedoch völlig anderem Ursprungs und wieder ein gutes Stück ruhiger und leise "Selbst wenn ich dich noch so sehr liebe, Alesandra" Tatsächlich das erste mal heute ihren Namen ausgesprochen, warum auch immer ihm das gerade auffällt.
(00:03) Alesandra gesteht sich in diesem moment ein das es ihr sehr wohl gefiel wenn er sich ihr gegenüber so verhielt.Sie mochte keine Ja sager, jemand der versuchte seinen Kopf durchzusetzten war wesentlich interessanter.So konnte solch ein "Spielchen" noch mehr Spaß machen."Also willst du auch spielen?" Die Frage war eigendlich überflüßig machte aber ganz deutlich wo das interesse des Weibes lag "Dann würde ich vorschlagen wir machen morgen einen Ausflug.Irgendwohin wo wir alleine sein können..."Jetzt war sie es die grinste
(00:14) Louis verengt die Augen ein wenig, überlegnd und abwiegend "Morgen?" Es wird noch ein wenig hin und her gewogen "Hab ich denn da überhaupt Zeit.."
(00:19) Alesandra schmunzelt amüsiert "Wäre wirklich schade wenn nicht schöner Mann."Jetzt nährt sie sich wieder dem Kerl, nicht so nah wie vorher aber annährend "Schließlich hab ich viel zu erzählen.Und du vielleicht auch?"Nicht das sie reden will aber er sollte es zumindest glauben.Rauslocken will sie ihn, weg von allen möglichen beobachtern und eventuellen Störenfrieden
(00:25) Louis sieht sie an und sich klar, wär es nicht sie wäre das nein schnell ausgesprochen. Zu angespannt ist sein Verhältniss zu Ausflügen zur Zeit. "Vielleicht kann ich ja ein wenig Zeit auftreiben wenn ich für diese einen Pfand bekäme"
(00:30) Alesandra schenkt ihm ein lächeln "Einen Pfand?Was für einen wünscht du dir denn?Ich bin mir fast sicher ich erfüll dir diesen Wunsch wenn ich dafür wirklich den morgigen Tag mit dir verbringen darf"
(00:39) Louis ein eigenartiger Mix, diese Spielchen, noch wo er Alesa so nie kennen gelernt hatte bisher, soweit er sich erinnert zumindest "Ich darf ihn mir doch sicher auch nehmen?" war die Frage die keine Antwort erwartete, zu kurz die Zeit danach bis der Kuss schon gestohlen war.
(00:42) Alesandra war schon im Begriff zu überlegen, nur um die Sache spannender zu gestalten, kam aber garnicht dazu.Ein Kuss sollte der Pfand sein, den Alesandra nur zu gern bezahlte."Wenn es um diese Art Pand geht, brauchst du mich nie zu fragen.Gute Nacht Louis.Ich liebe dich."Die letzten Worte wieder nur ein flüstern, direkt an seinem Ohr um ihm dann noch einen Kuss auf die Wange hauchen zu können
(00:48) Louis schliest kurz die Augen, wohl war es ihm klar dass er nicht musste aber man tat nunmal was man tat, nichtwahr? Und ein wenig von früher wollt er doch noch selbst wiederfinden bei sich. "Träum etwas schönes. Mi Corazon" Weshalb? Oh einfach so wohl.
(00:53) Alesandra strahlt plötzlich übers ganze Gesicht.Er hatte tatsächlich spanisch gesprochen und dann auch noch so etwas schönes.Ja glücklicher hätte er das Weib kaum machen können "Das werde ich weil ich von dir träumen werde Mi amor."Nur wiederwillig löst sie sich schließlich von ihm, lächelt nocheinmal und geht , beschwingten Schrittes in richtung ihres Zimmers
traxl
 
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