Eva, Louis, Friedrich: Schlossgarten

Eva, Louis, Friedrich: Schlossgarten

Beitragvon traxl » 4. Jan 2013, 21:31

(16:53) Louis ist auf der Suche nach Eva, ansich schon etwas was die meisten gefragten wundert, um so froher war er selbst dass niemand wusst was ihm dazu trieb. War er sich ja selbst noch nicht sicher ob das wirklich eine gute Idee war, ob ihm das wirklich irgendewas bringen konnte oder Sie nur ihren spas dabei haben würd
(16:59) Eva drückte das Blut aus der Spitze ihres Zeigefingers und leckte die zwei kleinen Tropfen ab, bevor sie jemand zu Gesicht bekam. Es war ihr nur recht, wenn jeder glaubte, sie würde das Sticken aus Langeweile jeden Tag so frühzeitig beenden und nicht, weil sie sich ungeschickt dabei jedes Mal in die Finger stach. Es war kalt und grau, doch der Regen hatte für diesen späten Nachmittag ausgesetzt, sodass Eva ihre Röcke gerafft und den Palastgarten betreten hatte. Einige der Mäge würde sie dabei beobachtet haben, doch schon seit einiger Zeit machte Eva sich nichts mehr aus ihrem Getuschel und inzwischen war dieser Umstand sämtlich aus dem Interessengebiet ihrer Aufmerksamkeit verschwunden.
(17:04) Louis war froh endlich zu erfahren wo Eva zu finden waren. Warum waren eigentlich alle Frauen immer entweder hier draußen oder in ihren Betten? Es wurd nicht weiter drüber nachgedacht sondern weiter auf sie zu geschritten, sich geräuspert sollt' sie ihn nicht schon bemerkt haben *Verzeih mir, hast du ein paar Minuten? Ich bräuchte... deine Hilfe oder so wohl
(17:09) Eva fuhr zusammen, als sie Louis' Stimme so nah an sich hörte. "Das war ich nicht!", stieß sie aus und setzte den Blick eines Unschuldlammes auf, als sie sich schon auf der Anklagebank wegen der Süßigkeiten sah, die in der Küche verschwunden waren. (Sie konnte nicht zulassen, dass Alesa nun auch noch die Leckereien an sich riss.) Gleichzeitig jedoch sickerte in ihr Bewusstsein, was Louis grade gesagt hat und ihre abwehrend erhobenen Hände sanken wieder. "Meine Hilfe?" Der Schreckensmoment hat sie dabei vergessen lassen, dass sie allem und jedem mit Ablehnung gegenüberstand. "Gern, wobei? Oh, das heißt", lächelte sie schief, "das "gern" bewahre ich mir dafür auf, ob ich dir helfen kann oder nicht."
(17:14) Louis reibt sich überlegend das Kinn, das lief ja so weit schon besser als erwartet soweit und zurück gibts nun wohl so ganz auch keines mehr *Oh ich denk ich bin mir ziemlich sicher dass du dies kannst. Und dass du was auch immer nicht warst wissen doch ohnehin alle, ich bräucht wohl auch nur ein paar wenige unbelauschte Minuten für ein Gespräch wohl* Wobei sich mal darauf verlassen wurd dass auch der Satz schon von sich selbst leis genug gesprochen war als dass kein neugiriges Umfeld genug verständen hätte
(17:18) Eva 's Augen wurden mit jedem leisen Wort größer. Ein Geheimnis! Sie würde ein Geheimnis haben - herrlich! "Dann lass uns nicht auf der Stelle verharren, wo jede noch so dicke Mauer hinter uns ihre Ohren besitzt", nickte sie und wies mit dem Kinn gen Weitläufigkeit des Landes. Es dauerte einige schweigende Schritte, bis ihre Neugier - wie bei allen Frauen - nicht mehr zu bändigen war und sie ihren Verwandten fragend von der Seite anschaute. "Also? Wobei kann ich dir behilflich sein?" Nachher, heute Abend, würde sie über diese Frage grinsen. Louis von Starnberg wollte ihre Hilfe... verrückter ging es wohl kaum.
(17:22) Louis war durchaus und sogar äußerst froh über einige Stille Schritte die zuerst getätigt werden mussten, das lies doch nochmal Zeit zu überdenken wie man beginnen sollt'. Wobei, er hatte auch so noch immer keine Idee also immer schön am Anfang beginnen *Nunja, auch wenns nach außen hin annähernd bedeckt gehalten werden soll ists in der Familie ja kein Geheimniss, deine Vergangenheit und * Weiter kommt er nicht, eine Pause entsteht und keine beabsichtigte, für den Moment fehlen ihm gerade doch tatsächlich die Worte. hatte er keine Idee wie man dieses Gespräch fortsetzen sollte
(17:25) Eva , die eben noch voller Vorfreude und Spannung auf die Worte des Cousins gewartet hatte, wandte den Blick ab, der sich jäh verfinsterte. Ihre Vergangenheit ist in der Familie kein Geheimnis, heilige Jungfrau! Wie hatte sie nur all die Zeit vergessen können, dass Alesa davon wusste? Kein Wunder, dass die Hexe sich so selbstsicher und widerlich überlegen gab. "Und?", hakte Eva nach, was inzwischen schon eine ganze Spur wieder nach ihrem alten, gewohnten und ablehnenden Selbst klang. "Was hast du mit ihr vor, mit meiner Vergangenheit, hm?"
(17:29) Louis hatte das damit nichtmal sagen wollen, er glaubt sogar das Alesa nichts davon weiß aber auf Gedanken antwortet sichs wie immer so schlecht *Und eben wegen dießer hätt ich gerne Rat von dir, immerhin hast du es gern getan, weil du es wolltest und ich denke genoßen... oder? *Nein darüber mit sonst irgendjemanden zu sprechen war gänzlich undenkbar, Eva war einmal tatsächlich die einzige mit der er über etwas sprechen konnte.
(17:34) Eva brauchte zwei, drei Sekunden bis sie - irgendwie - begriff, was aus ihrer Vergangenheit Gegenstand dieser Unterhaltung war. Und noch während sie nicht nur zart errötete, sondern tatsächlich feuerrot wurde, zweifelte sie an ihrem eigenen Verstand. Wollte Louis grade wirklich mit ihr darüber reden, ob sie ihre lasterhaften Bettspiele genossen hatte? "Herr im Himmel, Louis!", entfuhr es ihr und zeitgleich konnte sie ein breites Grinsen bei den Erinnerungen nicht unterdrücken. "Du willst mit mir drüber plaudern", fing sie an, stockte und wandte sich ihrer Rockfalte zu, "wie es für mich in den unehelichen Laken war?" Mein Gott, bisher hatte sie immer dran gezweifelt, Schamgefühl zu besitzen - Louis musste ebenfalls Zauberkraft besitzen.
(17:41) Louis wedelt leicht, ab- oder eher wegwischend mit der hand und hatt den blick stur gerade aus gerichtet *Ehelich oder unehelich* Ob er damit sagen wollte es wär einerlei? wohl kaum aber spielte es auch nicht die große Rolle im Moment *Und mit wem sollt' ich auch sonst darüber sprechen? Unserem Hochgeschätzen Erzbischof? Oder gar am Ende noch mit meiner Schwester? *Der Kopf wird geschüttelt, beides ncht mal annähern Möglichkeiten *Also ja.... würde ich wohl gerne
(17:46) Eva zog, nachdem sich die linke recht zweifelnd nach oben gehoben hat, auch die rechte Augenbraue hoch und bedachte Louis mit einem anerkennenden Blick. Irgendwie hatte sie von ihm ein ziemlich steifes und verstocktes Bild und niemals hätte sie daran gedacht, dass er mit ihr darüber reden würde. Geschweigedenn, dass er dieser Pflicht gedachte nachzukommen. Es mag seltsam klingen, aber die Starnberger waren in Eva's Vorstellung allesamt frei von Trieben. "Es war", sagte sie und umfing mit beiden kühlen Händen ihr erhitztes Gesicht. "Ja, es hat mir gefallen, ich genoss es und wollte es." Will es, wenn sie ehrlich war.
(17:51) Louis schmunzelt leicht, den auch wenn der Blick nciht auf sie sondern anch vorn gerichtet war, das Ein oder Andere fingen die Augenwinkel doch ein, wars jedoch nicht überheblich gemeint sondern schlicht intressiert. *Weshalb? Was ist das faszinierende... das schöne dabei? Also für dich als Frau? *Immerhin hatte er diesbezüglich doch nicht die geringste Ahnung wirklich, woher denn auch schon?
(17:57) Eva verschluckte sich fast an ihrer Spucke und räusperte sich hustend. "Gib mir einen Moment", erbat sie und schüttelte mit geschlossenen Augen seicht den Kopf. Träumte sie? Ein Kneifen in ihren Unterarm erschien seltsam real. "Es ist schön, wenn man die Hände auf sich spürt. Wenn man den anderen, fremderen Körper fühlt und ertastet", antwortete sie schließlich und stockte immer wieder. "Es ist einfach - weißt du, für einen Moment gehört der andere ganz dir. Es ist einfach ziemlich befriedigend." Egal, ob grob oder zärtlich, denn Eva ging es tatsächlich darum, andere zu besitzen. "Wieso willst du das alles wissen?"
(18:03) Louis müsste wohl über ihre Reaktion versteckt lachen, wärs ihm gerade nicht doch eigentlich genauso sehr unbehagend. Als sie mit ihrer Frage geende hat wird mit überspielendem Schmunzeln, irgendwie passt dies doch immer, zu ihr gesehn und mit den Schultern gezuckt *Kann ich dir nicht genau sagen, wirklich wissen tu ich das garnicht aber kann es denn wirklich Schaden sein bescheid zu wissen? Selbst wenns ungewöhnlich ist gerade dich um Hilfe zu bitten, vorallem da ich nicht dacht dass du die gewährst.
(18:12) Eva hob den Blick vom matschigen Pfad vor ihnen und sah das Schmunzeln im Gesicht Louis'. "Machst du dich etwa darüber lustig, dass ich dir Rede und Antwort stehe?", fragte sie und klapste ihm grinsend gegen den Arm. "Wie du bereits sagtest, weiß die ganze Familie davon, wieso also noch etwas verheimlichen?" Nun zuckte sie mit den Schultern, breitete ihre Arme aus und lächelte: "Es ist ein wundervoller Zeitvertreib und sicherlich nicht umsonst hat Gott die Weiber mit der Lüsternheit ausgestattet, auf dass sie Freude haben, wenn sie ihren Pflichten nachkommen." Womit ganz klar nicht die Geburt eines Bastardes gemeint ist. "Und welche Dame hast du vor zu beglücken?"
(18:16) Louis schüttelnd leicht grinsend den Kopf *Im moment fühl ich mich mehr als derjenige über den man sich Lustig machen könnt und selbst wenn müsstest ja nciht drüber sprechen.* Nur auf ihr Frage war wohl besser nicht ehrlich zu antworten, so blöd nun Alesa zu sagen müsste man erstmal sein *Oh weshalb gehst du davon aus dass es gleich einen ganz konkreten Grund haben muss?
(18:19) Eva schnalzte ungeduldig mit der Zunge. "Weil niemand solche Fragen stellt, wenn er nicht vorhat, sein Wissen bald in die Tat umzusetzen", antwortete sie seelenruhig und davon überzeugt. "Keine Angst, Cousin, ich werde meinem Bruder nichts davon sagen, dass du den weltlichen Pfad der Genüsse eingeschlagen hast." Ohne Eheversprechen. Wobei, überlegte sie gleich darauf, Männer das Recht hatten, alles ohne irgendeine Genehmigung zu tun.
(18:22) Louis lacht leis *Und selbst das müsste nichts bedeuten, nicht dass es etwas konkretes sein muss zwangsläufig aber doch aufjedenfall danke, für beides Gespräch und dass du ihm nichts davon sagst. Dass es mir lieb wäre wenn du es auch anderen Gegenüber für dich behältst kannst du dir wohl denken doch auch das wär wiederuum nur eine Bitte
(18:25) Eva warf dem Lachenden einen kurzen Seitenblick zu. Ob er sich die Mägde schnappte? Oder zu Dirnen ging? Beides ein Menschenschlag, der unter ihrer Würde war, aber sie kannte sie mit der Triebhaftigkeit von Männern nur aus, wenn die gegen sie gerichtet war. Nicht allgemein. "Mach einfach, wonach dir der Sinn steht", riet sie und versiegelte mit den Fingern ihre lächelnden Lippen. "Ich kann schweigen." Zumindest vorerst und solange sie nichts von Alesa erfährt.
(18:28) Friedrich Zielstrebig setzt der hochgewachsene Kerl sich in Bewegung, erst gestern spät war er wieder im Palast angekommen und jetzt sollte sein weg ihn zum Fräulein Eva führen. Einen Verdacht wo er diese antreffen konnte hatte er schon.
(18:28) Louis schmunzelt leicht, machen wonach ihm der Sinn stand, wenn sie nur wüsst wie oft er sich genau danach sehnte, lang nicht nur dabei, und sich doch immer nur selbst im Weg stand *Wonach einem der Sinn steht, manches mal hab ich dich darum beneidet muss ich wohl zugeben
(18:33) Eva ließ den Blick über den Garten schweifen, der viel mehr eine weite Heide war, als dass man hier kunstvoll gestutzte Hecken und Bäume sah. "Beneidet?", echote Eva und runzelte die Stirn. "Der vernünftige, wortgewandte und schlaue Louis hat mich beneidet? Unglaublich." Heute fiel es ihr leicht, viel zu leicht, in Louis' Gegenwart gut gelaunt zu sein. Es sollte sich bald ändern. "Es ist gar nicht so schwer, weißt du? Nimm dir, was du willst und gib nichts davon her. Ungeachtet der Konsequenzen." Worin das Problem der ganzen Sache begraben war. Die Konsequenzen.
(18:36) Louis nickt leicht *Doch genau der, derselbe der alles immer viel zu sehr zerdenkt, sich manches damit selbst verdirbt, glaub's ruhig. Allein schon weil vieles leichter sein kann ist man mehr wie du, ich denk ich muss irgendwann mal wieder ein paar Tage hier raus, womöglich werden gar wochen drauß aber ich bezweifel's
(18:40) Friedrich ein Absatz wird genommen und ein paar Schritte in den Garten gegangen, einen Augenblick wird er noch von einer Säule verborgen, sieht jedoch schon nicht all zu weit entfernt 2 gestallte, eine deutlich als Eva zu erkennen.. der andere Louis. Seit dem Duell hatte er ihn nicht mehr gesehen, er lief auch schonwieder, schade aber auch. Mittlerweile nicht mehr humpelnd –besonders weil er jetzt auch besonders drauf achtet- und wieder normale Farben im Gesicht, tritt er auf die beiden zu.
(18:45) Eva nahm die Regung in ihrem Blickwinkel nicht wahr, den dunklen Schatten, der direkt auf sie zukam. Schande über ihr Haupt, aber ihre Aufmerksamkeit galt ausnahmslos Louis. "Wozu ein paar Tage fliehen?", fragte sie und hielt in ihrem Schlendern nicht inne. "Damit du noch länger über deine zukünftige Tat nachdenken kannst, als dass du sie ausführst? Louis, es wird schon nicht schlimm sein." Unverständlich war es ihr, wie ihr Cousin diese Lebensfreude aufschieben konnte. "Danach kannst du immer noch nachdenken."
(18:48) Louis schüttelt den Kopf , er hatte Friedrich bemerkt aber anders als Eva ganz bewusst nicht im Sinne diesem beahctung zu schenken bevor er es musste *Das eine hat hier mit dem Anderen nichts zu tun. Weg will ich blos um mal wieder eine wenig ich selbst sein zu könne. Ob vorher, nachher oder wärenddessen... naja ob vorher oder nachher hab ich weder gesagt noch geplant
(18:57) Friedrich es war sicher nicht leicht den Kerl zu übersehen, doch beide stellten sich äußerst geschickt darin an, was ihm doch wieder ein arrogantes grinsen aufs Gesicht brachte. Louis wird die gleiche Aufmerksamkeit zuteil die auch dieser Friedrich schenkt und eine Hand, sicher behutsamer als man bei ihm annehmen mag. Auf die Schulter Evas gelegt. „Nun redet unserem Musterknaben doch nicht solche Flausen ins Ohr, ihr wollt doch nicht das die anderen Weiber ihn wieder schimpfen?“ Das meiste ist einfach blind ins Blaue gesprochen, beruht auf Vermutungen und bemerktem.
(19:02) Eva zuckte unter der unerwarteten und schamlosen Berührung zusammen. Noch einen Moment starrte sie Louis an, dann wandte sie den Blick von ihm ab und hin zu Friedrich von Inningen. "Was ich mit meinem Cousin zu besprechen habe und was nicht", antwortete Eva kühl, nachdem sie sich von der Überraschung erholt und Friedrichs Arm bestimmt von sich wischen wollte, "ist einzig und alleine unsere Sache."
(19:03) Louis kann sich ein grinsen nicht verkneifen, sich da jetzt einzumischen würd ihm beim besten willen nun nicht gefallen, Das Amüsement auf seinem Gesicht über Friedrisch sprach sicherlich ohnehin Bände
(19:08) Friedrich kaum hatte sie Anstalten gemacht den Arm fortzuwischen löst er ihn schon selbst von ihrer Schulter. „oh nichts läge mir ferner als mich in eure Angelegenheiten einzumischen“ der schalk deutlich in seinen Augen zu erkennen, er kannte dieses verhalten von Eva ja schon. „Ich hatte nur gehofft, dass man dort weiter machen könnte, wo unsere letzte Begegnung endete“. Neugier blitzt nun auf, wie würde sie darauf wohl vor dem anderen reagieren?
(19:11) Eva hatte auf's falsche Pferd gesetzt. War eben noch ein Moment so etwas wie Unbeschwertheit vorhanden und Sympathie für den Starnberger, so erloschen diese Gefühle spätestens dann, als sie ihren Cousin bei der Unverschämtheit des Inningens grinsen sah. "Dazu müsste ich nur wieder hinter einem der Vorhänge verschwinden, nicht wahr?", erwiderte Eva spitz und ließ sich kein zweites Mal die Schamesröte ins Gesicht treiben. "Sucht Euch für heute ein anderes Spielzeug, von Inningen."
(19:19) Louis wundert sich, was war mit Vorhängen? Vermutlich wollt ers garnicht erst wissen, genauso wenig wie was das "für heute" für ne tiefere bedeutung haben mochte *Friedrich! Wie schön dich zusehen und ich dachte schon wir wären uns unsymphatisch aber dass du mir nun Zeigst wie gern ich Eva haben kann, wie wunderbar ich ihr verhalten finden kann find ich äußerst freundlcih von dir
(19:24) Friedrich „oh ja, mit Sicherheit“ bestätigt er ihre Worte und die Mundwinkel zucken verräterisch „vielleicht gelingt es euch ja dieses mal meine Manieren zu finden, wisst ihr, ohne sie ist das werben um eine schöne Frau, soviel schwieriger“. Einen Moment betrachtet er sie nach seinen letzten Worten und schüttelt dann kaum merklich den Kopf „aber wen denn? Die Schwangere? Das Mädchen? Oder vielleicht die Rothaarige? Wie nanntet ihr sie noch? Eine Hexe, vielleicht spiegel die Haare ja ihr Temperament wieder. Sicher ein spannendes unterfangen“. Er streitet es nicht einmal ab, nein viel lieber spricht er die Worte aus die sie wieder in Rage versetzen werden, schließlich war Eifersucht doch auch ein deutliches Zeichen von Sympathie die man für den anderen empfand. Erst jetzt wird dem Vetter Aufmerk
(19:25) Friedrich dem Vetter Aufmerksamkeit geschenkt und ein scheinbar freundliches Lächeln liegt auf Friedrichs Lippen „Ich helfe doch gern lieber Vetter, und wenn ich euch einander so näher bringen kann, dann sei es so“. als würde er sich von diesem Taugenichts jetzt aus der Fassung bringen lassen.
(19:31) Eva hatte es geahnt: Alesandra war ins Zentrum von Friedrichs Interesse gerutscht. Miststück. "Bedient Euch ihrer", stimmte Eva zu und unterdrückte das Zähneknirschen. Und sie hatte sich wirklich kurz etwas auf diese Lügenbriefe eingebildet! "Sicherlich könnt Ihr mit dem Feuer spielen, ohne Euch zu vebrennen. Denn dann ist Alesandra genau das Richtige für Euch." Hoffentlich übersah er dabei ihren Giftstachel. Abweisend verschänkte Eva die Arme vor der Brust. "Mir ist kalt, ich gehe zurück", verkündete sie ihren beiden Verwandten und wollte sich abwenden.
(19:35) Louis ncikt *Das glaube ich euch sofort, kann mir sehr viel hilfe vorstellen die ihr gern anbieten können wolltet* Alles Alesa betreffend wird schlciht überhört, wars doch nur zeug bei dem er innerlich wieder ins grinsen kam. *Dann hält mich hier wohl auch nichts mehr
(19:43) Friedrich wohl einer der wenigen Punkte in denen die Vetter ähnlich dachten. Friedrich und Alesa würde nie geschehen. Er mochte das Temperament von Eva und Alesa war einzig Mittel zum Zweck das Weib in Rage zu bringen. Und Louis wusste ja schließlich ganz genau wem Alesa bereits verfallen war. „Euren Segen bekomme ich dafür?“ fragt er wieder nach, das grinsen wie eh und jeh im Gesicht. „und wer wäre die richtige wenn ich mich beim Spiel mit dem Feuer auch einmal verbrennen möchte?“ kommt die Frage, noch während sie sich schon umdreht und er einen Schritt hinterher so dass er nun direkt hinter ihr steht. Eine Hand reicht um seinen Mantel von den Schultern zu lösen und nur eine kleine Bewegung ihr diesen anschließend über die ihren zu legen. Einen Moment kommen seine Lippen nahe an ihr Ohr „Doch verbrennt ihn mir nicht“ so das wohl nur sie es verstehen kann.
(19:59) Eva schnippte mit den Fingern und lächelte dabei ein Lächeln, das ihre Augen nicht vor Freude glänzen ließ. "Wenn Ihr einmal vorhabt, im Feuer zu schwelen, dann kommt zu mir", sagte sie und spürte noch im gleichen Herzschlag das Gewicht des Mantels auf sich lasten. Er verströmte den Duft des Inningers mit solch einer Präsenz, als wolle er aus dem Mantel in den feinen Stoff ihres eigenen dünneren Umhangs sickern. "Wenn er die Feuerprobe besteht, sollt Ihr ihn unbeschadet wiederhaben." Und wie, um ihr Versprechen zu bekräftigen, zieht sie das große Kleidungsstück enger um ihre Schultern.
(20:04) Louis hat nun auch das äußerlich grisnen wieder, er war im bilde, das reichte ihm und er hatte nun nicht vor auf einen der beiden zu warten und ging daher nun selbst vor, zum Palast zurück "Adios Amigos" kommts ihm über die Lippen. Weshalb Spanisch? Oh er hatte wohl gerade einfach Lust darauf
(20:13) Friedrich noch immer hinter ihr stehend und dem Vetter den Rücken zugewandt könnt man wohl kurz ein seltenes ehrliches schmunzeln, auf ihre Geste hin, erkennen. „wenn ihr an diesem feuer schuld seid, dann sollte ich mir wohl lieber einen neuen anfertigen lassen.“ In diesem Moment geht der Vetter an ihm vorbei, auf den Abschiedsgruß reagiert er lediglich mit dem Blick hinterher. Auch tritt er jetzt wieder einen Schritt von Eva fort, er beabsichtigt schließlich nicht ihr in der Öffentlichkeit allzu lange zu nahe zu sein.
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