(RP) Florentine, Eva, Friedrich, Alesa: Abendessen1

(RP) Florentine, Eva, Friedrich, Alesa: Abendessen1

Beitragvon Kilian » 20. Dez 2012, 00:48

(20:00) Eva betrat den Speisesaal durch die zweiflügelige Tür und ließ ihren Blick über den gedeckten Tisch wandern. Ein munteres Feuer prasselte im Kamin und tränkte den Raum, zusammen mit den Kerzenleuchtern auf dem Tisch, in goldenes Licht. Das angerichtete Essen - es gab Graupensuppe, Fisch und Gemüse - dampfte in Nebelschwaden. Eva schenkte sich in einen Becher Wein ein, verdünnten Wein, wie sie missbilligend wieder einmal feststellte. Die Fastenzeit, so geliebt, wie die Keuschheit der Frauen.
(20:03) Florentine nach Louis hatte die junge Rübensteinerin gesehen und dabei auch gleich Bekanntschaft mit dem Fremden gemacht, Friedrich, ein Vetter also. Auf das warum hatte er ihr nur ausweichend geantwortet, wirklich synaptisch war der Kerl ihr nicht, aber was soll man machen? Familie ist Familie, drum wird der Kerl aufgefordert doch Gesellschaft beim Abendessen zu leisten, immerhin war er schon wach, anders als der Bruder. Man betritt den Raum, Eva stand dort, einen Wein in der Hand. Freundlich wird sie von Florentine begrüßt. Der Kerl verbeugt sich neben ihr vor Eva, ein seltsames grinsen prangert auf seinem Gesicht und die Augenbraue Florentins wandert empor.
(20:15) Friedrich Leicht Humpeln tut der Kerl, schuld daran mit Sicherheit die Wunde am Oberschenkel, das Kinn Blau und Grün in allen Farben, Glücklicherweise nicht allzu stark angeschwollen, beim reden würde es ihn nicht hindern. Das die Schwangere ihn nicht mögen würde, hatte schon am Abend in den Worten Evas mitgeschwungen, überrascht ist der Kerl also nicht, bloß belustigt, ob der gespielten Freundlichkeit. Doch ists noch nichts gegen seinen Blick als Eva entdeckt wird, pures Amüsement kann man in seinem Blick erkennen, war es doch ein offenes Gerücht was am Abend in ihrem Zimmer geschehen war. „Fräulein Eva“ begrüßt er sie mit angedeuteter Verbeugung.
(20:19) Eva drehte den Wein in ihrer unverbundenen Hand und sah die rote Flüssigkeit aufblitzen, jedes Mal dann, wenn sie zur Seite des Feuerscheins schwenkte. Florentines Stimme ließ sie sich umdrehen und ihre Cousine mustern. Tatsächlich fragte Eva sich einen winzigen Moment, ob mit dem Ungeborenen alles im Reinen war. Wegen der gestrigen Aufregung. Doch wie schnell ein Gedanke verfliegen kann, ließ Friedrich sie merken, als er sie ansah mit einem Blick, der vor Belustigung troff. Ihre Abneigung gegen ihn wuchs. "Guten Abend", begrüßte sie die beiden und neigte sacht das Haupt. Nur nicht zu viel Freundlichkeit. "Und ich hatte schon gehofft, ich würde alleine essen."
(20:24) Florentine eine Hand liegt auf dem Bauch Florentines, eine andere ist in den Rücken gestemmt. Einen schönen Anblick bot sie sicher nicht, auch ihr Gang war schon einmal eleganter als sie auf die Tafel zutrat und sich einfach setzt, Sicher wird man das einer Schwangeren nicht übel nehmen. „Heute nicht, ich hatte gehofft auch die anderen schon anzutreffen“ ein Blick geht zu Friedrich „euren Bruder besonders, ist er mir noch gänzlich unbekannt“
(20:27) Friedrich bleibt stehen und ib sein Bein schmerzt oder nicht wird man seinem Blick nicht entnehmen können. „Und euren Anblick der Welt vorenthalten? Eine Sünde wäre das“ ob das andere Weib etwas gegen seine Worte hatte? interessieren tut ihn das nicht, solang er nur sprach würde man ihm kaum einen Vorwurf machen können. „Mein Bruder ist wohl in der Stadt unterwegs, vielleicht haben wir das Glück, und er trifft zu einem Späteren Zeitpunkt noch ein“
(20:31) Eva schüttelte leicht den Kopf als Antwort auf Florentine's Hoffnung. Einer wörtlichen Antwort entsagte sie sich, denn Friedrich zeigte seine ganze männliche Dominanz und dirigierte das Gespräch, noch ehe es richtig begonnen hat. Ein Zug, den sie eigentlich an Männern mochte, doch gerade an ihm verteufelte. "Wieso habt Ihr ihn nicht begleitet?", wollte sie stattdessen wissen und warf ihm einen Blick voller Naivität zu, während sie sich ebenfalls setzte. An die Seite des Stuhles ihres Bruders Robin. "Sagt nicht, der kleine Kratzer hält Euch von solch spannenden Unternehmungen ab."
(20:36) Florentine die Worte lassen sie wirklich aufhorchen, schicklich war diese Art des redens wirklich nicht. So redete man nicht mit einer jungen Frau, Eva war doch kein einfacher Bauern trampel! „Seht bedauerlich“ ist daher nur die knappe Antwort.
(20:40) Friedrich ein Kratzer, wieder rucken die Mundwinkel nach oben „nein das sicher nicht, doch befand ich, dass es hier im Palast lohnendere Anblicke gibt, als draußen auf den Straßen“. Ob er jetzt von ihr oder Alesa sprach überließ er ganz der Fantasy Evas. Nachdem diese sich setzt, tut auch er es, möglichst so, dass es nicht schwer viel ihr in die Augen zu blicken. „doch sagt was habt ihr mit eurer Hand gemacht“ war es nicht einfach so etwas verborgen zu halten, besonders wenn das ´Missgeschick ´doch eigentlich bekannt war.
(20:46) Eva wartete, dass Florentine das Tischgebet sprechen würde. Immerhin war sie noch die Person, die Gott hier am nächsten stand und die Christlichkeit dieses Palastes in Abwesenheit von Robin präsentierte. "Ich habe sie zu lange ins Feuer gehalten", erwiderte sie spitz und würdigte den von Inningen keines Blickes. Innerlich wütete sie schon wieder - musste er darauf rumreiten? Gab es nichts anderes, das ihn beschäftigte? Oh, doch. Der Anblick Alesandra's natürlich... "Cousine, sprichst du das Tischgebet oder lassen wir unserem lieben Verwandten, der so geschwätzig heute ist, diese Ehre zukommen?"
(20:54) Florentine jetzt erst fällt ihr Blick auf den Verband Evas, davon, dass etwas vorgefallen war wusste sie nicht. Einschlafen war schwer, doch wenn sie es einmal tat, so schlief sie auch, zudem lag ihr Zimmer am anderen Ende, entfernt von dem Evas. „es ist doch nichts Ernstes?“ fragt sie besorgt „soviel verletzte, ein gutes Zeichen kann das nicht sein. Ein rügender blick trifft Friedrich, er war hier und Unruhe kam auf. Das Tischgebet betreffend nickt sie knapp ehe die Hände gefalten werden und der Kopf gesenkt. „Herr, dieses Essen ist eine Spur deiner Liebe zu uns. Du gibst uns, was wir zum Leben brauchen. Du sorgst für uns. Behüte unsere Familie und Lieben. Sei du in unserer Gemeinschaft und segne uns und dieses Essen. Amen.“
(20:59) Friedrich Dem rügenden Blick begegnet ein freundliches Lächeln, als würde er sich von einem Weib einschüchtern lassen oder gar maßregeln lassen. Doch war er hier Gast und sie wohl nicht sondern Bewohner. das Weib beginnt, noch ehe er zu einer Antwort kam, dann nicht das Haupt wird gesenkt und die Hände gefaltet „Amen“ wird’s mit Kräftiger Stimme wiederholt.
(21:05) Eva senkte triumphierend den Blick und schloss die Lider. Schon immer hatte sie geahnt, dass das Dasein Florentine's irgendeinen Sinn hatte und nun hatte Gott ihn ihr offenbart: Die Rübensteinerin hatte ihr zwar das Kloster gebracht, aber nun würde sie sie vor dem Mann mit den Habichts-, den Teufelsaugen bewahren. "Amen", sagte auch sie und trennte ihre Hände wieder voneinander. Ohne sich darum zu bemühen, ein Gespräch in Gang zu setzen, griff sie sich ihren Wein und nahm einen Schluck.
(21:10) Florentine auch Florentine genießt das das ruhige miteinander, kam es ja nicht häufig vor das man wirklich friedlich beieinander saß, überhaupt saß man in letzter Zeit wenig beieinander. Von allem etwas wird sich aufgefüllt, nicht zuviel man will als Frau ja nicht verfressen wirken.
(21:13) Friedrich Fastenzeit, er hätte ahnen müssen das man sich im Erzbischöflichen Palast daran halten würde, und doch gehofft es wäre nicht so. Etwas vom Fisch kommt auf den Teller, von der Suppe, doch. Oh Weh das Gemüse stand direkt bei Eva „Wärt ihr so freundlich mir das Gemüse zu reichen Fräulein Eva“ spricht er sie drum an, natürlich man konnte aufstehen, oder eine der Mägde rufen. Aber so würde er scher wieder die niedliche Empörung in ihren Augen erkennen können.
(21:21) Eva nahm sich eine Schale mit Suppe und tunkte fast lustlos den Löffel darein. Ihr Appetit war beim Anblick von Friedrich vergangen und eine leise Stimme flüsterte ihr hämisch kichernd ins Ohr, dass sie wahrscheinlich mehr Freude an einer Zweisamkeit mit Florentine hätte, als mit dem verdammt gutaussehenden Mann. "Wollt Ihr sehen, wie ich mein Gesicht vor Schmerz verziehe, wenn ich mit beiden Händen", somit auch der verletzten, "die Schüssel Euch rüberreiche?" Voller Arroganz und Widerwillen ist ihre Stimme und ihr Blick abgewandt. Damit er nicht sah, wie sehr sie sein Verhalten erzürnte. Mit einer ungeduldigen Geste winkte sie eine der Mägde herbei, die im Hintergrund standen. "Reicht ihm das Gemüse. Der Mann ist zu faul und zu angeschlagen vom Kampf, als dass er sie sich selbst holen
(21:21) Eva: *könnte."
(21:31) Friedrich Eine Magd nähert sich und stellt die Schüssel von Eva, dichter an Friedrich heran, Eva indes wendet den Blick ab und so ist es an ihm und seiner Fantasy den Blick zu erahnen. „so geht es natürlich auch, sagt geht es eurer Hand nun doch nicht gut. Man hat sie doch versorg nehme ich an?“ Ein Funken ernst schwingt unter seiner Lockeren, amüsierten Art mit und das auffüllen des Gemüses wird erst einmal vergessen.
(21:41) Eva nahm den Stimmungswechsel, der so fein wie der Schlag eines Schmetterlingsflügels war, nicht wahr. Für sie klang es erneut so, als wolle Friedrich sie aufziehen. Sie ärgern und provozieren. Kurz blickte Eva zu Florentine, dann Friedrich. Wieso spielte er seine Spielchen mit ihr? Eva runzelte die Stirn, als ihr die Idee kam, dass Louis erzählt haben muss, was es mit der Person 'Eva' auf sich hatte. "Sie wurde versorgt, natürlich", knurrte sie wie ein Hund, der in die Enge gedrängt wurde. "Doch verzeiht, wenn Ihr mich noch nicht so weit gebracht habe, dass ich mich wie Eure leibeigene Magd fühle, mein Meister."
(21:49) Florentine der Löffel wird beiseitegelegt und mit ernster Miene aufgeblickt „Es war doch nur eine bitte Eva“ kommentiert Flo und schaut zu Friedrich „beherrsch dich in deinen Worten, den an deinen Bruder“ sie wollte doch kein schlechtes Bild auf ihn werfen. Zu Friedrich wird nichts gesagt, sie kennt ihn nicht, weder würde er auf sie hören, noch hatte sie ihm etwas zusagen, geschweige denn ihn zu erziehen. Schade das Louis nicht als Sieger aus dem Duell hervorging, wirklich bedauerlich.
(21:54) Friedrich Überraschung breitet sich auf seinem Gesicht aus „Verzeiht wenn ich euch beleidigt habe Fräulein Eva, das lag nicht in meiner Absicht“. Kein grinsen diesesmal, recht ernst blickt er und als nun auch die andere zu sprechen beginnt schüttelt er kaum merklich den Kopf, in diesem Haushalt fehlt ein Mann, so scheint es. Hoffentlich war der Erzbischof bald wieder im Haus. „vielleicht wäre es das beste wenn ich mich zurück ziehe und die Damen speisenlasse“.
(21:58) Eva 's Nasenflügel bebbten. Die Wut vom gestrigen Abend brodelte längst nicht mehr nur tief in ihr. Inzwischen schlug sie sich in schäumenden Wellen in ihrem Gemüt wieder und wie ein Stier, der ein rotes Tuch vorgehalten bekommt, reagierte Eva, als sich Florentine mit dem Mann verbündete. "Bleibt", stieß sie leise, mit vor Zorn vibrierender Stimme aus. "Nur bleibt mir vom Leib!" Abrupt erhob Eva sich, sodass ihr Stuhl aufkreischend über den Boden kratzte und wollte aus dem Raum rauschen.
(22:05) Alesandra hatte sich auf den Weg zum Speisezimmer gemacht.Auch wenn der Hunger sie nicht dahin zog so war es der Wunsch nach Gesellschaft.Florentine wäre sicher da und könnte ihr bestimmt über Louis Gesundheitszustand berichten.Alesa war nicht auf Besuch gewesen, sie wollte Louis auf diese Art bestrafen.An der offenen Tür zum Speisezimemr hielt die Rothaarige kurz inne, warf ersteinmal einen flüchtigen Blick ins innere des Zimmers.Es war besser wenn man wußte was einen erwarten würde
(22:05) Friedrich beinah im gleichen Augenblick erhebt Friedrich sich, mit wenigen Schritten setzt er ihr nach und fasst an die unverbundene Hand „ihr grollt mir, doch weiß ich nicht warum“. Gut er hatte sie geneckt, doch schien es fasst als würde sie ihn nun hassen. Ihre Hand wird nicht freigegeben und weiterumschlossen, etwas zu nahe um wirklich anständig zu sein, doch nicht nahegenug um etwas verruchtes zu vermuten steht er vor ihr.
(22:12) Eva schnappte wie eine Ertrinkende nach Luft, als Friedrichs große Hand sich um ihre schloss - und sie festhielt. "Dann strengt Euren klugen Kopf an", knurrte sie so heiser, dass ihre Stimme weiterhin leise blieb. Denn eines war gewiss: Sie würde nicht rumschreien. Und ihm erst die Augen auskratzen, wenn das Gesinde nicht mehr anwesend war. "Lasst mich gefälligst los", befahl sie und riss nur die Augen von seinen los, weil sie eine winzige Regung in ihrem Blickwinkel ausmachte. Alesandra. Zuerst weiteten sich Eva's Augen, dann verengte sie sich zu Schlitzen. "Bruja." Sie hatte die Macht dieser kleinen Krötenhexe unterschätzt. Der halbe Palast war von ihrem Fluch belegt!
(22:16) Alesandra war ganz offentsichtlich zu genau dem richtigen Zeitpunkt erschien denn das Schauspiel das sich ihr bot hätte nicht besser sein können.Am Tisch saß Florentine und die verhasste Cousine wie der Fremde Kerl standen zwischen Tür und Tafel weshalb Alesandra einen perfekten Blick auf die beiden hatte.Die Beleidgung Eva´s übergeht Alesandra einfach.Ein hinterhältiges lächeln aber läßt sie Eva dann doch zuteil werden "Euch auch einen Guten Abend werte Cousine.Ihr wollt doch nicht etwa schon gehen?" Den hörbaren Sarkasmus hatte Alesandra garnicht erst versucht zu unterdrücken
(22:17) Florentine ungläubig folgt Florentine dem Schauspiel das sich ihr bietet. Eva rennt davon, der Kerl springt auf und rennt hinterher und auf einmal steht auch noch Alesa im Türrahmen. Sind denn alle verrückt geworden? Was soll sie tun? Aufstehen und dazwischen gehen? Sitzenbleiben und zusehen? Die Stimme erheben? Vorerst wird sich für das zweite entschieden, doch sitzt sie wie auf heißen kohlen.
(22:23) Friedrich sein Blick folgt dem ihren und bleibt bei der Rothaarigen. Man kann sagen, dass ein Licht ihm aufgeht. Sein Blick wandelt sich und ist nun wieder amüsiert wie eh und jeh. Die Hand löst sich und gibt Eva wieder frei. „Wenn ihr es denn wünscht, ich würde es begrüßen wenn ihr bleibt, doch sicher sind auch eure beiden Cousinen, Florentine und. Alesa war ihr Name nicht? sehr unterhaltsam“. Nun gibt es wohl zwei Möglichkeiten, sie rauscht ab und bleibt im ungewissen was zwischen ihm undAlesa geschehen könnte, oder sie blieb hier und würd mit Argusaugen beobachten. Sicher kann man beides zu seinem vergnügen nutzen.
(22:28) Eva wählte die erste Möglichkeit. "Sie ist unterhaltsam. Habt Ihr noch nie gehört, was man sich über die Rothaarigen und ihr Temperament sagt?", fragte sie und es kostete sie keinerlei Anstrengung, diese Beleidigung mit ihren grünen Augen auf Alesandra gerichtet auszusprechen. "Sie sollen magisch sein." So zauberhaft, dass das Feuer des Scheiterhaufens sich schwarz wandelte, wenn es am Körper der Hexe nagte. Ohne einen Knicks, ein Nicken oder einen letzten Blick wandte Eva sich von Friedrich und Florentine ab und schritt auf Alesandra zu. Bei ihr angekommen zischte sie: "Wenn ich dich sehe, rothaariges Mädchen, möchte ich am liebsten das jüngste Gericht rufen und richten lassen." Antwort genug auf die Frage, ob sie gehen will?
(22:34) Alesandra muß sich wirklich das lachen verkneifen, es machte unglaubliche Mühe einen netten, ja schon lieblichen Gesichtsausdruck beizubehalten.Die Worte die Eva an den Kerl richtet sind genauso interessant wie die, die nur Alesandra zugezischt werden.Einen moment gar fällt es Alesandra schwer etwas passendes zur Antwort zu geben, doch stumm wie ein Fisch zu bleiben war keine Option.Nacher würde Eva noch das Gefühl des Sieges davontragen.Deshalb wohl säuselt die Rothaarige der Cousine leise entgegen "Soviel Hass läßt selbst das schönste Gesicht verbittert wirken.Denkt immer daran...wenn Ihr keine Falten bekommen wollt."Ein knicks folgt auf diese Worte und schon rauscht Alesandra an Eva vorbei in den Raum um dort Florentine zu begrüßen "Guten abend Florentine, ist es nicht ausgesprochen schade da
(22:34) Alesandra: *
(22:34) Alesandra: *das Eva nicht bleiben möchte?"
(22:40) Florentine die Lippen aufeinander gepresst wird Evas Abschied stumm verfolgt und als Alesa sich zu ihr setzt huscht eine Augenbraue in die Höhe „Ist es das?“ fragt sie die jüngere. Sie selbst hat nichts gegen Eva, doch bei den beiden war eine unschöne Spannung augenscheinlich. „Wollt ihr auch gehen Friedrich?“ hört man da ein wenig Hoffnung? Es war doch genug aufruhe für einen Abend.
22:41) Eva lächelte als von Alesandra nur noch ein Luftwirbel blieb. "Ehe mein Gesicht Falten bekommt, schäle ich dir deines ab und setz's mir auf", versprach sie der Hexe ungehört und schritt endlich über die Türschwelle.
(22:46) Alesandra nickt auf Florentines Frage.Lieber würde sie sich die Zunge abbeißen als zuzugeben das sie Eva nicht leiden konnte.Florentine zumindest sollte denken das all das Böse Blut welches zwischen den beiden Borjas herrscht, einzig und allein von Eva kommt.Damit wäre Alesandra in den Augen Flos dann das liebe Unschuldige Ding "Ich glaube ein wenig Ruhe tut Ihr gut" wirds deshalb leise gemurmelt und erst dann der Blick von Eva genommen als diese schon aus der Sichtweite war.Jetzt erst wieder der Kerl beachtet, welchen Flo Friedrich nannte.Kein Wort wird an den Mann gerichtet aber die ganze Aufmerksamkeit Alesandras lag für den moment auf den Fremden
22:49) Friedrich sein Blick folgt der Borja und das schmunzeln will nicht von seinem Gesicht weichen, als er sich den Damen nun wieder zuwendet. „gehen? Aber nein, nicht wenn ihr es nicht wünscht“ ein guter Vorwand war da, das wenig angerührte Abendessen. So tritt er wieder auf die Frauen zu und wie zuvor schon bei Florentine und Eva wird eine Verbeugung angedeutet „Fräulein Alesa darf ich annehmen? Es freut mich euch kennen zu lernen“
22:52) Florentine nickt „Das wird es sicher, vielleicht hat es sie doch mehr mitgenommen als sie zugeben will, das Duell gestern“ wieder ein vorwurfsvollerblick der Friedrich trifft. Sie war immer überzeugter davon, das in ihm der Kern des übels lag.
(22:53) Alesandra mustert den Mann jetzt von oben bis unten bis sie wieder ein lächeln aufsetzt "Alesandra...und Ihr seid Friedrich?Nun ich kann nicht behaupten das es mir eine Freude ist, nicht nachdem ich Euch hab gegen den jungen Starnberger kämpfen sehen.Ich hoffe doch das dies ein Einmaliger Vorfall war?" das unechte lächeln bleibt und auch die Worte kamen nicht mit einer Spur unhöflichkeit über Alesandras Lippen
22:59) Friedrich Amüsiert schaut er das Mädchen vor sich an „Ich wurde vor diesen Worten gewarnt, doch Fräulein, ich muss euch enttäuschen, denn ob es zu einer Wiederholung kommt liegt nicht an mir“ er hält inne und die mundwinkel zucken noch etwas in die Höhe. „Ich gab diese in die Hände eurer Cousine.“ Ganz zu schweigen davon, dass es ein Mädchen nun wirklich nichts anging ob er sich duellierte oder nicht.
(23:04) Alesandra blickt nach diesen Worten zur Tür, da wo vor wenigen Augenblicken noch Eva gestanden hatte.Sie hatte sich gestern geschworen, das wenn dieses Weib etwas mit dem Duell zutun hatte, sie Eva umbringen würde.Sofort ging Alesandra jede möglichkeit durch wie sie Eva beseitigen konnte, Mord durch Auftrag, ein Schubs die Treppe herunter oder..Gift?Doch damit das lange schweigen Alesandra´s nicht zu auffälig wird versucht sie das Gespräch noch kurz am laufen zu halten "Eva?Wie interessant werter Friedrich.Aber bestimmt wird Louis doch kein zweites mal mit Euch in Ohnmacht fallen wollen."
(23:07) Friedrich „interessant ist auch..“ der blick liegt weiter auf ihr während sie sich umschaut „das ihr gleich glaubt ich würde von Eva reden“. Die weiteren Worte lassen ein wissendes grinsen auf sein Gesicht treten „Wie unbefriedigend ist ein Kampf ohne Gewinner, wer würde so etwas stehenlassen wollen? Er verlangt geradezu nach einer Wiederholung“
(23:12) Alesandra kurzzeitig erstirbt das lächeln Alesandras.Natürlich hatte sie an Eva gedacht weil sie nur ihr soetwas zutraute, doch das würde sie dem Mann nicht auf die Nase binden weder heute noch morgen.Während die Hände Alesandras, vorher noch in ihrem Schoß ruhten, wringen diese bereits wütend den hellblauen Stoff "Vermutlich habt Ihr recht.Ich werde auf jeden Fall auch bei einem nächsten Duell dabei sein, Louis Kampferfahrung ist schön anzusehen."
(23:16) Friedrich nickt „ich bin sicher es wird ihn freuen zu hören, das ihr ihm bei einem weiteren Kampf nicht Gräueln werdet“. Wie wenigen Schritte zu seinem Platz werden genommen und sich wieder gesetzt „doch ich denke, ein jeder von uns sollte sich vorerst von seinen Blessuren erholen, so klein sie auch sein mögen, in einem Kampf schaden sie doch, besonders da Louis es seit unserem Kampf noch nicht aus dem Bett geschafft hat“. Ist es ein höhnisches grinsen? Ja das ist es.
(23:21) Alesandra mußte dem Mann zumindest anerkennen das er vernüftig erschien, wenngleich er auf seine Worte hin grinste udn Alesandra das Gefühl gab sich so, ganz ohne Worte, über Louis lustig zu machen.Behutsam streicht dei Rothaarige den Stoff ihres Kleides wieder glat,lächelt Friedrich wieder entgegen und nickt schließlich "Ja , wartet ein wenig damit das nächste Duell eindeutiger ausgeht."Sie wollte ihn nicht weiter provozieren, jedenfalls nicht im moment zumal Florentine anwesend war "Und bis dahin hab ich hoffentlich die Gelegenheit ein wenig mehr über Euch zu erfahren..wer ihr seid und was ihr hier tut"
(23:29) Friedrich „Sicher am liebsten für euren Vetter“ fragt er, nicht bös nur noch immer grinsend „wenn nicht, werde ich mir das aufs Neue eine Predigt anhören müssen?“. Das andere Weib war seltsam still, doch spürt er genau wie sie die beiden beobachtet. Soll sie machen, er ließ sich schließlich nichts zuschulden kommen. „Meinen Namen nannte ich euch, mein Bruder Karl von inningen und sind hier um ein paar verwandtschaftliche Bünde neuzuknüpfen. Die Mutter Florentines ist meine Tante“. Sollt das ja ersteinmal genug sein „Und wen habe ich vor mir? Nun außer einer Hexe wenn ich den Worten Evas glauben schenken darf“.
(23:35) Alesandra konnte gerade noch verhindern das sie laut aufstöhnen müß.Er war ein verwandter Florentines und Louis, ein Cousin?Wie schrecklich!"Ich bin überrascht, ein Cousin seid Ihr?Dann versteh ich antürlcih was ihr hier zu suchen habt" Aber nicht wieso er sich dann mit einem Verwandten duellierte. "Ich bin die Cousine Eva´s und des Erzbischofs, eine Hexe aber nun wahrlich nicht" Ein lächeln, ein unschuldiges Gesicht, wer konnte glauben das sie solch ein Wesen war wenn man sie so dort sitzen sah?"Nun werter Friedrich, es war wirklich interessant Euch kennenzulernen, ich bin mir sicher das war nicht unser letztes zusammentreffen."Nun wird sich kurz Florentine zugewandt "Du entschuldigst mich, ich werde mich zurückziehen."Sie mußte schon genug verdauen, auch ganz ohne das Essen
(23:42) Florentine sie hat dem Gespräch gefolgt und manches mal skeptisch die Bauen gehoben, schlussendlich aber nickt sie „natürlich“ ob sie noch bei Louis vorbeischauen würde? war er inzwischen aufgewacht? „ich denke ich werde auch nicht mehr lange Bleiben, Friedrich wenn ihr mich also ebenso entschuldigen wollt.“
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