RP Louis, Eva, Alesa, Florentine, Friedrich: Duell

RP Louis, Eva, Alesa, Florentine, Friedrich: Duell

Beitragvon Kilian » 19. Dez 2012, 01:46

Begegnung, Duell, Medicus, Krankenbesuch


(15:31) Friedrich dumpfe Schritte klingen in den Hallen des Palastes wieder, das Schwert wird um die Hüfte getragen, statt des Edlen Pelzes, wird er heut von einem Gamberson gekleidet. Ein Duell mit dem Vetter, mehr hatte man nicht verabredet. Die Waffe stand wohl fest und das es kein Kinderspiel werden sollte. Das wichtigste trägt er also bei sich, was fehlt gäbe es scher dort.
(15:36) Eva streifte sich die gefütterten Handschuhe von den Händen, als sie aus der Kälte von draußen in das warme Innere des Palastes trat. Es war inzwischen zu einem täglichen Ritual geworden, auszureiten und der Eintönigkeit zu entfliehen, die sich auch hier in ihrem Leben eingestellt hatte. Aber was erwartete man von einem Leben ohne Aufgabe auch? "He, du", hielt sie im Gehen eine der zahlreichen Mägde an und achtete noch nicht auf die klirrenden Schritte. "Richte mir ein Bad her. Rosenöl, drei Tropfen darin. Es ist eisig draußen, achte darauf, dass mich das Wasser aufwärmt und nicht fast verbrüht, wie das letzte Mal."
(15:46) Friedrich wird langsamer als er Stimmen vor sich vernimmt, Eva etwas? Belustigt verziehen sich die Lippen als er hört um was die Worte sich handeln. Weiber, sie waren alle so schrecklich empfindlich, ein Lufthauch könnt sie um pusten, möchte man bei vielen meinen. „Sie werden sicher darauf achtgeben, das es euren wünschen entspricht Fräulein Eva“ hört man vielleicht ein unterschwelliges grollen? Nicht das er hier wen strafen könnte wenn dem nicht so war, doch allein den Anschein zu erwecken mag manches mal schon sein ganzes tun. Eine Verbeugung vor der Schwester des Erzbischofs wird angedeutet. Ein paar Minuten würd Louis schon warten können.
(15:51) Eva warf der Magd einen mahnenden Blick zu, der sich in pure Verwunderung wandelte, als hinter ihr die Stimme ihres Verwandten erschall. Ihres verdammt gutaussehenden Verwandten, der ebenfalls gut mit Worten umgehen konnte. Ein Schauer rann ihr über den Rücken und ein Lächeln, voller Genugtuung, dass sie unterstützt wurde, erschien. "Woher Ihr Eure Sicherheit nur nehmt", entgegnete sie Friedrich und knickste grüßend, nachdem er sein Haupt wieder erhoben trug. Welch eine Verschwendung, dass sie mit ihm verwandt war. "Wohin des Weges? Ihr seht so kriegerisch aus, dass es scheint, Ihr hättet heute eine Schlacht zu schlagen."
16:01) Friedrich „ihr sorgt euch doch nicht etwa um mich?“ spricht er mit amüsiertem anklang in der Stimme. Noch steht die Magd nahe der beiden, war nicht davon wie sie sollte „gab man euch nicht einen Auftrag?“ kommt es daher von ihm, er konnte es nicht leiden wenn neugierige Diener ihre Ohren aufsperrten. Nun endlich huscht sie davon und Eva steht weder ganz im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit „Denn das müsstet ihr sicher nicht“ als wäre die Unterbrechung mit der Magd nie gewesen. „Ich habe vor mich zu einem kleinen Übungskampf mit unserem Vetter zu messen“. Besser man sagt es nicht zu drastisch, weder weiß er wie sie zu diesem steht, noch wie sie auf kämpfe –und wenn auch keine echten- in der Familie steht.
(16:07) Eva blitzte ihn vergnügt an. "Sorgen um Euch?", fragte sie und schnalzte mit der Zunge. Auf dieses Spiel ging sie nur allzu gerne ein. "Eher sorge ich mich um den armen Schelm, der vor Euch im Schnee knien wird." Dass der arme Schelm ihr Vetter war trug ungemein dazu bei, dass ihrer guten Laune beschwingte Flügel wuchsen. "Man sieht Euch gar nicht an, dass Ihr ungleiche Kämpfe mögt." Vielleicht, ja, vielleicht wollte sie Louis beschützen - irgendwie - doch spätestens, als sie mit einem listigen Lächeln fortfuhr, ist diese Hoffnung zunichte gemacht: "Es wird ein schneller und unbefriedigender Kampf für Euch, mein lieber Friedrich, denn es steht doch schon jetzt fest, dass Ihr mehr Stärke besitzt."
(16:17) Louis würd sich's im Leben nicht nehmen lassen eine solche Herausforderung anzunehmen und noch weniger eine angenommene ausfallen zu lassen. Er wusst nur meißt nicht ob ihm viel oder weniger Publikum lieber war, bei wenigen würden ihn dann auch weniger Leute nicht mehr Unterschätzen und gerade das Unterschätzen ist doch ein zustand den er gern bewusst aufrecht erhält. Schlussendlich war es aber doch unwichtig, er war hier, sie beide waren's und wie's aussieht heute auch beide bereit
(16:20) Friedrich Was brachte sie dazu Louis nicht zu mögen? Seinen eigenen Grund kannte er. Oder war es nur gespielt und sie wollte ihn in Sicherheit wiegen, im einen schnellen Kampf versprechen, so dass er dem Vetter kein Leid zufügen könne und selbst unterliegen würde? Doch dazu wirkte es zu überzeugen, sie scheint erfreut darüber. „Habt keine sorge Fräulein, ich werde unseren Vetter schon in einem Stück aus dem Kampfe lassen“ Wahrscheinlich. „Ich hoffe er stellt sich nicht zu ungeschickt an, es wäre eine Schande und eine Enttäuschung. Sofern er überhaupt erscheinen sollte.“ Nun momentan war er derjenige der nicht auf dem Platz auftauchte „Verzeiht bitte meine liebe, doch man soll seinen Gegner nicht warten lassen. Vielleicht aber ist euch nach etwas anderem als einem Heißen Bad, sicher würde eure G
(16:22) Friedrich: eure Gesellschaft dort meinem Kampf noch Glück schenken.“
(16:26) Eva rieb sich fröstelnd die Arme, die an diesem Tag in den Ärmeln eines dunkelroten Reitkleides steckten. Es gefiel ihr, wenn man den Starnbergern Leid versprach. Es gab eben doch einen gerechten Gott, auch, wenn sie ihren Rächer nur faszinierend finden und nicht anfassen durfte. "Als ob Ihr Glück brauchen würdet", sagte Eva und sie war ganz verzückt von der Vorstellung, dass Louis unterliegen würde. "Doch mein Interesse ist geweckt und nur ein Narr würde sich einen Kampf entgehen lassen."
(16:34) Louis hatte dann auch die letzten Schritte getätigt um bei ihnen zu sein, hatte sie ihn wirklich nciht bemerkt? Keine sonderlich gute Eigenschaft in einem Kampf *Und einen Narren will ich mich doch nicht schimpfen lassen, können wir oder solle s noch etwas mehr tratsch sein bevor endlich Metall erklingt?
(16:41) Friedrich das Haupt wird gewendet und dem Vetter das erste mal Beachtung geschenkt. Ein missbilligendes Lächeln Tritt aufs Gesicht, er hat es nicht gern wenn man ihn drängt. Doch da man eh gerad im Begriff war zugehen, wird Eva der Arm angeboten „gebt ihr mir die Ehre?“. Etwas dreist ist es ja schon, doch wäre er wohl nicht er, wenn dem nicht so wäre.
(16:45) Eva zögerte nicht eine Sekunde, als sie sich bei dem dargebotenen Arm unterhakte. Sie konnte das Muskelspiel unter der Kleidung nur erahnen und doch reichte es, um Begierde in ihr zu wecken. "Die Ehre und die Freude", erwiderte sie und strahlte Louis an. Ein Siegerstrahlen und das nicht, weil sie sich freute, ihn zu sehen.
(16:47) Alesandra konnte nicht glauben was sie gehört hatte.Im Flüsterton unterhielten sich die Küchenmädchen darüber, so leise das es ein reiner Glücksfall war das Alesa es überhaupt mitbekommen hatte.Auf nachfrage hatten die Weiber nicht reagiert, erst als Alesandra einer damit drohte sie in den großen Kessel zu werfen wenn sie ihr nicht umgehend sagt ob sie log oder die Warheit sprach.Nachdem Alesandra dann wirklich Antwort erhielt hatte sie sich umgehend auf den Weg zum Tunierplatz gemacht.
(16:51) Louis schmunzelt leicht, warum ihnen nciht die Freude gönnen, diese... beiden hatten sich ja wahrlich verdient *Wunderbar alsdann vorann* Man musst ja nicht zwangsläufig immer alles im Blick haben, nur weil mans ihnen gönnt und daher auch beim losgehen wert darauf gelegt freies Sichtfeld zu haben
(16:51) Florentine ein Zufall ist es wohl, dass man Alesa so. War es aufgebracht?. Durch den Gang laufen sah. Nichtmal das nachrufen der Rübensteinerin hört das Mädchen. War etwas geschehen? Eilig wird nach einem Mantel verlangt und dem Mädchen zum Turnierplatz gefolgt.
(16:55) Alesandra ahnte tatsächlich nichts davon das Florentine ihre Verfolgung aufgenommen hate.Viel zu sehr in Rage war die Rothaarige als das sie ihrer Umgebung auch nur einen Funken Aufmerksamkeit schenkte.Da war Louis endlich in Trier und antstatt sich bei ihr anzukündigen hatte er nichts besseres zu tun als sich zu duellieren?Noch dazu mit einem Kerl den Alesandra nicht einmal kannte?Als das Mädel den Tunierplatz erreichte , und der erste Blick nicht auf Louis, sondern auf Eva fiel, hielt die Rothaarige inne.Was hatte dieses Weib mit dieser Sache zu tun?Wieso war sie hier?
(16:57) Friedrich durch das Portal hinaus zum Turnierplatz führt er Eva, Louis wird dabei argwöhnisch im Auge behalten. Er hatte fast schon mit einer Empörung seinerseits gerechnet, doch scheint ihm die Ehre seiner Familie nicht so wichtig, oder sah er Friedrich nicht als Gefahr? Nun das würde sich schon noch ändern.
[17:04) Eva warf einen kurzen Seitenblick auf Friedrich und seufzte abermals in Gedanken auf. Es war einfach ungerecht! Doch wenn sie schon nicht die Laken mit ihm teilen konnte, so sollte es die Abneigung gegenüber den Starnbergerngeschwistern wenigstens sein, die sie verband. "Aah, Bruja", murmelte Eva, nachdem das Dreiergespann den Turnierplatz erreicht hatte. Feindseligkeit legte sich in ihren Blick, gemischt mit Hochmut und unverkennbaren Stolz, der sich in einem vorgestreckten Kinn und feinen Lächeln äußerte, als sie Alesandra erblickte.
(17:10) Louis war sich nun wahrlich nicht sicher wie sehr er sich freute Alesa gerade jetzt zu sehen, sicher, sie zu sehen darüber freute er sich allemal aber gerade jetzt? Sein Lächeln war aufjedenfall ehrlich, Eva sogar unwissentlich völlig überhört und ausgeblendet und er mit wenigen schnellen Schritten bei Alesa *Wie schön dich zu sehn... aber was machst du denn hier? Gerade jetzt wo ich keine zeit hab...
(17:12) Florentine zum Turnierplatz? Verwundert bleibt Florentine am Rand des Geschehens stehen. Was ging hier vor? Louis, Alesa und an wessen Arm hielt Eva sich da fest? Die Stirn wird gerunzelt und dem geschehen erst einmal weiter gefolgt. Immerhin war Louis hier, und der würde doch sicher nichts Dummes vorgaben.
(17:13) Alesandra ist ja eine Dame, aber den Impuls zu spucken als sie Eva erblickte, fiel ungemein schwer.Vom ersten Augenblick an konnten sich die Cousinen nicht leiden, doch Alesa schwor sich insgeheim das sie Eva, sollte diese für dieses Duell verantwortlich sein, eigenhändig umbringen würde.Nachdem man das Weib viel zu lang angesehen hatte wird als nächstes der Kerl gemustert der gegen Louis kämpfen wollte.Ein unbekanntes Gesicht, aber eines das Eva wohl zu gefallen schien.Das Bild über diese Cousine wurde immer deutlicher.Und dann stand plötzlich Louis vor ihr völlig unerwartet.Natürlich versucht die Rothaarige gerade jetzt freundlich zu gucken was unter den Umständen aber sichtlich schwer viel "Louis...du..Ihr wollt Euch doch nicht wirklich Duellieren?Gewiss scherzt das Gesinde?"
(17:17) Louis schüttelt den Kopf *Kein Scherz* Und er hatte sich das erste wiedersehn wahrlich anders erhofft doch nun war es wie es war und viel Zeit blieb ihm wohl wirklich nicht *Manche Frage schafft man besser aus der Welt bevor sie auftreten, ich übersteh's schon* Kurz wird über die Schulter geblickt, was Friedrich inzwischen tat intressiert' ihn schließlich auch
(17:19) Friedrich und da hatte er zuvor noch behauptet, Friedrich und Eva würden tratschen und nun? Da stürmt er wie ein liebestoller narr zu dem Weib, wo sie nun endlich beim turnierplatz standen. Zugegeben ein nicht ganz unansehnliches Weib war es, wobei jenes im Hintergrund es vielleicht auch wäre, würd sie nicht nen allzu großen Bauch mit sich hertragen. „Sind dies verwandte von euch?“ richtet er die Frage unauffällig an Eva. Mögen schienen die Schlanken Frauen sich nicht, aber Louis mochte sie auch nicht. Irgendwie also ein Anhaltspunkt.
(17:23) Eva genoß den hasserfüllten Blick der Cousine auf sich. Ja, Hexchen, sieh dir nur genau an, wer dein Untergang sein wird. "Leider", antwortete sie Friedrich und löste ihren Blick von Alesandra. Dabei fiel ihr nicht auf, dass Friedrich von ihrer Verwandten gesprochen hat und nicht von seiner. Die es ebenso war. Weit kamen ihre grünen Augen nicht, denn nur wenig später blieben sie an Flo hängen. Eva löste sich von Friedrich und starrte ihre schwangere Cousine an. Was, zum Teufel, machte das Weib hier? Meinte sie, ihr Balg braucht etwas Aufregung, weil's im Bauch so langweilig ist?
(17:27) Alesandra kann nicht anders als schwer einzuatmen.Jetzt zu schimpfen und zu schelten wäre der falsche Weg, doch wie den Kerl davon überzeugen das ein Duell bestimmt nicht die richtige Lösung war.Sachte wird die Hand nach der von Louios ausgestreckt "Aber Ihr versprecht mir das Ihr es nicht zu weit gehen lasst.Ich schwöre bei meinem Leben das ich mich sonst dazwischen werfe!"Lauter war die Stimme geworden und der Gesichtsausdruck ließ sehr wohl erahnen das Alesandra es ernst meinte."Und Ihr erklärt mir später wozu das ganze..ob Eva etwas damit zu tun hat.."
(17:27) Florentine ein Duell? Hatte sie das gerad richtig verstanden? Entsetzt weiten sich die Augen und blicken vom Fremden zu Louis. Wer war er und warum würden sie sich Duellieren? Die Lippen werden aufeinander gepresst, zu gern würd sie vorstürmen und Louis dazu bringen, ihn notfalls dazu zwingen das Duell abzusagen. Doch sie tut es nicht. Wären sie unter sich, so würde Flo auf ihn einreden, schimpfen und zetern wenn es sein musste. Aber nicht hier, vor dem anderen Kämpfer, vor Eva und Alesa sowie den weiteren, welche hier in der Garnison anwesend waren. Es hatte sicher seinen Grund, warum er ihr dies noch nicht erzählt hatte.
(17:33) Louis ncikt Alesa zu, auch Flo würd flüchtig mit einem Blick bedacht doch er will Friedrich nicht noch länger warten lassen, gab so schon ein schlechtes Bild ab *Ich erklärs dir, versprochen aber nun sollt ich, nicht dass er ohne mich anfängt und sich verletzt* Eva wird übergangen, er misst ihr gerade im Zusammenhang zumindest keine große Bedeutung zu, nicht für Alesa. Außerdem musst er sich ja schonwieder umdrehn und zurück zu Friedrich gehen *Man möge es mir verzeihen aber nun bin ich soweit
(17:37) Friedrich das Eva sich von ihm löst gibt wohl den Ausschlag für sein weiteres handeln. „Entschuldigt mich, ich werde einmal dafür sorgen, dass endlich beginnt warum wir hier sind.“ Eine Verneigung wird angedeutet und mit Festen schritte –Schnee zerknirscht unter den Stiefeln- auf Louis und die Weiber zugetreten. Doch scheint er selbst schon das Gespräch gelöst zu haben. „Und ich dachte schon ihr hättet es euch anders überlegt, doch nun gut lasst uns endlich beginnen“.
(17:38) Alesandra nickt kurz würde den Kerl aber viel lieber packen und zwingen in den Palast zu gehen.Doch wie konnte sie ihn so einer peinlichkeit ausetzebn?Garnicht, es war weder ihr Recht noch ihre Aufgabe ihn bei soetwas zurückzuhalten.Erst jetzt fällt der Blick auf Florentine, als Louis sich dem fremden Kerl nährte.Mit schnellen Schritten geht die Rothaarige zur Schwangeren hinüber um dann das Wort an sie zu richten "Woher weißt du davon?"
(17:41) Eva nickte nur flüchtig, als Friedrich zu Louis hinüber ging. Das Schwert schwang im Takt zu seinen Schritten mit und fand trotzdem keinerlei Beachtung mehr. "Leichtsinniges Ding", murrte Eva ungehört und faltete in scheinbarer Seelenruhe ihre Hände vor ihrem Kleiderrock. Wie konnte Florentine nur so unbedacht sein und hier aufkreuzen? Nicht, dass Eva dachte, der Grund des Duells würde sie aufregen - den kannte und brauchte sie selbst nicht -, aber welches vernünftige, hochschwangere Weibsbild sah sich an, wie ihr Bruder verletzt wurde?
(17:42) Louis: Ich stehe hier, aber eins muss noch geklärt werden, bis zum ersten Blut oder zur Aufgabe? Die Wahl überlass ich gern dir nur geklärt sollt's sein
(17:43) Florentine „ich wusste es nicht“ wird dem Mädchen prompt geantwortet „Ich sah dich durch den Palast laufen, du schienst aufgebracht“. Ob man es ihr ansah was sie von alle dem hier hält? Sicherlich „Kennst du den anderen Kerl?“ wird es neugierig gefragt „kann er kämpfen?“ hoffentlich nicht und wenn, dann nicht so gut wie Louis.
(17:45) Friedrich die Lippen verziehen sich zu einem schmalen lächeln „Bis zur Aufgabe, oder der Unfähigkeit weiterzukämpfen“ ist die Antwort.
(17:49) Louis nickt zufrieden *Wunderbar, dann wollen wir mal* Und die Platzmitte gesucht, ob es wohl langes abtasten zu beginn geben würdeoder sein Gegenüber dumm genug war in seiner selbstsicherheit Louis offene Stellen zu präsetieren die nur genutzt werden wollen? Es würd sich zeigen
(17:49) Alesandra pressst die Lippen aufeinander, nimmt dann den Arm Flo´s in ihre Hand und antwortet besorgt "Ich weiß nicht wer er ist, noch kenn ich seinen Namen oder seine Fähigkeit im Kampf.Aber du solltest dich zumindest setzen wenn du hier bleiben willst.Wieso läßt Louis sich nur auf soetwas ein?"Immer wieder geht der Blick zu Louis und dem Fremden hinüber ohne sich der Tatsache bewußt zu sein das gerade ein Kampf dazu geführt hatte das sie sich in Louis verliebt hatte.Wie er damals diesem Räuber das Leben ausgehaucht hatte ..
(17:55) Friedrich Rechterhand das Schwert, Linkerhand das Schild, so steht auch er jetzt in der Mitte bereit. Mit Argussaugen wird sein gegenüber im Blick behalten und den Weibern am Rand keine Beachtung mehr geschenkt. Die Spitze seines Schwertes zeigt leicht nach Oben, das Schild wird so gehalten, das möglichst zu beiden Seiten schnell geschützt werden könnte.
(18:00) Louis sah seine Chance auf Überheblichkeitsfehler gerade drastisch schwinden, schade, zu schade eigentlich. Bei der noch großen entfernung konnte man es sich leisten das Schild unnötigerweise einw enig seitlicher zu platzieren, ein paar offene Stellen vortäuschen und das Schwert einen tick zu weit unten zu halten, einzig in der Konzentration stand Louis seinem gegenüber nichts nach, doch so den anfang würd er nicht machen, wohl eher wird nun doch abtasten folgen, kleine Sticheleien um Fehler zu provozieren ohne selbst welche zu machen, selten von Erfolg gekrönt aber notwendig
(18:07) Friedrich ein paar Schritte vor, angedeutete Angriffe und wieder zurück, man will sehen was der andere kann, will die Reflexe testen und einander auskundschaften. Wie ein Spiel scheint das ganze noch, ein Tanz vielleicht. Doch irgendwann war es genug, der Kampf soll beginnen. Mehr scheu herrscht noch, kein Kettenhemd schützt die Leiber, kein Helm auf ihren Köpfen. Noch wissen die Weiber sicher nicht das man mit scharfen klingen kämpft, doch bald schon werden sie es erfahren. Ein weiterschritt auf den Gegner zu das Standbein das rechte wie auch das Schwert. Noch immer das Schild vor der Brust und der erste Schlag gegen den Gegner.
(18:09) Florentine Eva hat scher recht mit ihren Gedanken, doch könnt man etwas glauben das Flo jetzt wo sie es wusste, noch getrost fortgehen konnte? Die sorge wäre wohl größer, würd sie nicht wissen was geschieht. So konnte sie den Sieg von Louis mit eigenen Augen sehen und sich von seiner Unversehrtheit überzeugen. „ich weiß es nicht“ ist die ehrliche Antwort auf ihre Frage. „ich dachte er würde nur Kämpfen um sich zu schützen, nicht um des Kampfeswillen“. Hat sie sich da in ihrem Bruder getäuscht? Wie angesprochen geht Florentine ein paar Schritte, eine Hölzerne Bank steht dort, ein Paar Männer sitzen noch drauf, doch stehen auf als sie die Frauen kommen sehen nd machen ihnen Platz.
(18:13) Louis hätte bald schon selbst den ersten Schlag ausgeführt, so lang war das Geplänkel doch das wäre doch gar untypisch für ihn gewesen. Auch er Rechtshänder kann der Schlag ohne all zu große verrenkungen mit dem Schild abgefangen werden, sein erst laxe Gefechtshaltung war längst gewichen, und sein eigen Schwert ists nun dass sich auf Friedrich zu bewegt, kaum als wirklicher angriff, dafür ist auch der zu leicht abzuwehren aber wohl als geplante ablenkung um im selben moment wo sein Schlag auf widerstand stößt das Schild von sich weg und nach vor drücken zu wollen
(18:25) Friedrich wirklich damit gerechnet, dass dieser erste schlag treffen würde, hatte er nicht. Doch es war nicht wichtig, müde sollt der andere werden, sich erschöpfen und so Fehler begehen, Fehler die Friedrich nutzen würde. Doch noch war es zu früh für Fehler, auch von seiner Seite her, so wird der Schlag von der Seite zwar mit dem Schild pariert, doch entgeht ihm nicht das Vorhaben des Vetters, Schritte zurück setzt er, hält nicht inne und tritt gleich wieder nach vorn. Schild und Schwert kommen zum Einsatz, das Schild wird in Richtung des Schwertes gedrückt und sein eigenes Schwert zielt auf die Beine des Vetters. Eine Ruhepause würde Friedrich keinem von beiden gönnen.
(18:32) Louis dreh sich zur Seite als das gegnerische Schild auf ih zukommt, von eben diesem Weg, allein damit dies ins leer laufen würde, konnte auch manchmal wirkung erzeugen. Zu schade dass es sich nicht ausging gleichzeitig das Schild nach unten zu rücken, abzuwehren und mit die andre Hand in drehung ihm entgegenzuschleudern, so jedoch war oberste Priorität nichtmehr Rücken an Rücken mit ihm zus tehn, oder gar schlimmeres sondern wieder Blickkontakt und Kampfposition zu erreichen
(18:41) Friedrich vorbeilaufen lässt er ihn und aus dem Blick verschwindet er, das Schild wird fester gegriffen und sich schnellstmöglich wieder rumgedreht. Auch Louis wird dies sicher tun, so dass die Kerle sich wieder gegenüberstehen. Schwert und Schild werden wieder in abwehr Position gebracht und genau beobachtet was der andere dort treibt.
(18:55) Louis tat es, ihm Gegenüberstehtn, wieder auf anfang und wohl keinen Schritt weiter. Sicher würd sich das jetzt noch eine Weile ziehen, hin und her konnte schließlich lang gehen wenn keiner einen Fehler begehn wollt
(18:59) Friedrich was ein Kampf, jetzt stehen sie sich gegenüber, abfällig schnaufen tut Friedrich, und geht dann selbst wieder zum Angriff über, das Schild vor der Brust, mit dem Schwert ein Schlag der lockt mit Schwert und nicht mit Schild zu parieren, sollt er drauf eingehen, wird das Schild mit aller Wucht versucht gegen die Beine/ den Unterkörper, von Louis zu treffen.
(19:11) Louis kommt leider nicht zum hmpfen, er fiel darauf rein, liegt am Boden, von nem simplen Schild zu fall gebracht aber noch nicht bereit aufzugeben, nein nun war mal er unvernünftig, bereitet sich darauf vor die nächsten Angriffe im leigen abzuwehren, ist ne Pause wohl kaum zu erwarten
(19:22) Friedrich ist selbst überrascht als der Trick so schnell gelingt und besonders über dessen Wirkung! Am Boden liegt er, doch noch spricht nichts für einen Sieg. Nur seine Chancen haben sich drastisch verbessert. Gegen das Schild treten die schweren Stiefel, nicht gegen den Kerl und mit der Flaschenseite des Schwertes versucht er gleichzeitig kräftig die Hand des Vetters zu treffen –abtrennen will er dann doch nicht- um zu entwaffnen.
(19:29) Florentine scharf zieht Florentine die Luft ein als sie ihren Bruder auf dem Boden sieht, eine Hand aus dem gewölbten leib, die andere auf ihrem Herzen schaut sie was geschieht.
(19:30) Louis war wirklich nicht nicht geschlagen, nein er war kruz davor und das Schild war so für ihn wohl nutzlos doch die Schwerthand freiwillig treffen lassen würd er nicht, nur zum Aufstehn bot sich einfach keine möglichkeit. Platz gewinnen müsste man und in einem, zum Teil sicher sogar jetzt schon ein wenig aus ratlosigkeit, Moment wo ein neuer Tritt folgen würde wurde der zweite Fuß Ziel eines trittes seinerseits, was auch immer dies nun bewirken sollt, umfliegen wird Friedrich bei Louis schlechter trittposition wohl kaum
19:39) Friedrich Pariert wird der erste schlag, doch sicher ists anstrengender von unten zu parieren als von oben zu schlagen, drum setzt Friedrich gleich zum nächsten an, ein tritt gegen das Schild und gleichzeitig der schlag, möglichst gegen die schwerthand. Im schlag noch ist er als der tritt von Louis ihn aus dem Gleichgewicht bringt. Straucheln tut er nicht fallen, das wird durch einen Ausfallschritt nach hinten verhindert.
(19:43) Louis nutzt die Chance, mit einer Hand abgestütz, mit dem freien Fuß abgestoßen komm er gleichzeitig ebenfalls ein Stück weg und gleichzeitig in die Hocke, die hälfte zum Stand geschafft und mit etwas Glück war Friedrich bis zur vollendung noch nicht wieder bei ihm. Zumindest könnt er sonst leicht die Möglichkeit nutzen den Schildarm zu verletzen, war selbiges doch am Bden abgestützt zum erheben
(19:48) Friedrich ob er es schafft, der Möglichkeit wird er gewahr und recht schnell versucht er wieder einen sicheren stand und gleich darauf nach vorn zu gehen. In der Hocke ist Louis, als Friedrich versucht den Vetter wieder zu Boden zu bringen, mit dem Schwert wird ein streich versucht, ihn seitlich an die Brust zuschlagen. War die Frage ob Louis vorher in den Stand kam, wenn nicht hatte er aus seiner Position bloß das Schwert zum parieren. Sicherlich nicht das günstigste.
(20:00) Louis hatte sicher nicht die beste Position aber gar keine ander Wahl als diesen Hieb mit dem Schwert zu Parieren, sicher öffnete sich die andre Seite dadurch komplett doch im Moment wo ein Schwer auf einen zufliegtis die Sorge wohl die geringere. Der Schlag abgelenkt streift Louis' Schildarm, jedoch nicht mehr. Und nun war genug Zeit einige schnelle Schritte nach hinten zu tätigen, nunja mehr um nciht wieder nieder zu fallen, aber auch um Platz z gewinnen und sich wieder kurz zu Sammeln, dass er das Schild dabei mehr mitgeschleift als gehoben hat war ihm noch ncihtmal aufgefallen dabei
(20:07) Friedrich er trifft etwas doch was und wie stark vermag er nicht zusagen, man zieht sich zurück, wie auch der Vetter. Schon deutlich schwerer als zu Anfang kommt der Atem des Mannes und man versucht die Zeit zu nutzen die Kräfte zu sammeln. Er hatte ihn schon auf dem Boden! Da bekommt er ihn wieder hin! So hofft er, wartet aber dieses mal auf einen Angriff von Seiten des Vetters.
(20:16) Louis riskiert, endlich wieder vernünftig stehend und ein paar sekunden habend, eine Blick nach links offenbart roten Stoff und der Versuch den Arm zu heben scheitert. Wie schwer die verletzung war vermocht er grad selbst nicht zu sagen, es schien zu gehen, edoch nur ohne den Schild der psotwendend beiseite geworfen wird. Vielleicht gar keine so schlechte Idee wenn man bedachte, dass beiden langsam die Puste weniger wurde, Louis noch mehr als Friedrich. Verlockend nun die Konzentration sacken zu lassen wusste man genau dass man diesem nciht nachgeben darf, erst recht nicht jetzt wo er im nachteil war und nicht wieder in die Defensive geraten durft. Ja nun wars er der angriff, beinah schon seitlich stehende Ausgangsposition um die Angriffsfläche zu verringern folgt ein Schwung...
(20:18) Louis von links unten, gegen die Schwerthand, oder eher den Oberschenkel, nicht einfallsreich doch die Möglichkeiten waren derzeit einfach gering, nur dem Schild würd er nun mehr aufmerksamkeit widmen als zuvor, um nicht wieder gar so simpel am boden zu landen
(20:27) Friedrich das Schild mittig und Schwert erhoben, denkt Friedrich schon Louis würde aufgeben, als er das Schild zur Seite wirft, zu spät bemerkt er seinen Irrtum, schon ist der Vetter wieder auf dem Weg zu ihm. Mit dem Schwert will er noch parieren, lässt es jedoch unabsichtlich abrutschen und spürt im Anschluss ein ziehen im Oberschenkel, das es ein Treffer war wider erst gar nicht wahrgenommen, sondern mit dem Schild ausgeholt um so den Vetter wieder auf Abstand zu bringen.
(20:30) Eva schlug sich eine Hand vor den Mund und hielt den Atem an. Schockiert riss sie ihre Augen auf und betrachtete die roten Punkte im weißen Schnee. Zugegeben, sie wurde etwas blass um die Nasenspitze und ein rascher Blick wurde zu Florentine geschickt, die ebenfalls ruhelos aussah. Gleichzeitig fragte sich Eva, wie es wohl schmeckte. Das Blut. Gebannt starrte sie auf den Lebenssaft, den beide Männer präsentierten und leckte sich hinter vorgehaltener Hand über die Lippen. Wie sinnlich der Anblick eines Kampfes doch sein konnte.
(20:32) Louis hätte im leben nciht mit einem treffer gerechnet doch nicht nur er trifft, auch Friedrichs Schild findet ein Ziel, nicht nur er sondern die verletzte Hand seinerseits ists was getroffen wird. Kein angenehmes Gefühl, und das Ziel seines Gegenübers ist erreicht. einige Schritt entfernt findet Louis sich wieder, unter Schmerz waren diese gar nicht bemerkt gewesen und unmöglich ists über diesen hinweg einen Angriff zu starten gleich wieder
20:38) Friedrich das Bein ist getroffen und Blut rinnt am Hosenbein hinab, gut nur für ihn, das es um den vetter gerad schlechter bestellt aussieht. Schmerzts Bein auch, werden wieder schnelle –humpelnde- Schritte gen Louis gemacht, das Schild zum eigenen Schutz, mit dem Schwert auf seines einschlagend, und Gegenschläge parierend, versucht er den Vetter weiter nach hinten zu Drängen. „Ihr *schlag* solltet …*schlag* . aufgeben *schlag*….Vetter“ Grollt es zwischen den Schlägen. Fühlt er sich nun wieder im Vorteil, wird garunachtsam? und das wo sein atem doch schon deutlich von der anstrengung zeugt
Kilian
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Re: RP Louis, Eva, Alesa, Florentine, Friedrich Duell

Beitragvon Kilian » 19. Dez 2012, 03:26

(20:47) Louis lässt sich nach hinten drängen, nach wie vor halbschräg seine Position um die verletze Hand hinten zu haben, er hat gesehn wie's um den andren Oberschenkel bestellt ist und jeder Schritt zusätzlich konnt ihm beinah nur helfen, solang er nciht solpert'. Die Schläge könne pariert werden, dafür ist sein gesunder Arm allemal noch gut doch wie klug war es erschöpft mit einer "Eindreschorgie" zu beginnen? So oder so, es wird sich ein Schlag bieten der ihm Gelegenheit bietet beiseite zu springen, am Schild vorbei, damit Friedrich vor, nunja ncihts stand und Louis einen Schwung mit den Schwert auf ihn ausführen konnte, auf Schildseite stehend und mehr oder minder auf Schildhöhe durch die Zeitnot bedingt wohl kaum von erfolg gekrönt aber wenigstens war er ein wenig weniger in bedrängniss
(20:59) Friedrich natürlich kommt es so weit, denn immer mal wieder wird einer der Schläge schwächer oder langsamer. Dazu die Wunde am Bein die ihn ungelenk macht, langsamer auf den Beinen. Drum ist der Kerl jetzt vorbei und der Schlag trifft mit kraft auf den Schild, das verletzte Bein gibt nach und nickt ungünstig ein. Wäre er in besserer Verfassung, so hätt er nun mit seinem Schwert die ungeschützte Seite des Vetters genutzt, indem er sich rumgedreht hätte und gleich bei seinem Schlag auf den Schild, zugestochen. Jetzt aber geschieht das alles verzögert, dauert vergleichsweise lang.
(21:15) Louis kann so dem Angriff nicht nur Parieren, findet sogar Zeit zum ausweichen und damit auch zum Gegenangriff, wenn sich auch leider nur der Schwertknauf ausgeht der seinem Angreifendem Arm entgegeneilt. Mehr hätte die Situatiopn wohl nicht hergegeben, da hätte auch ein angeschlagener Gegener sich wieder zurückgezogen gehabt bevor Louis einen besseren Angriff ausgeführt hatte und er selbst war schließlich auch nicht mehr ganz fit
(21:25) Friedrich halb Kniend halb stehend, das Schwert und Arm zu angriff gestreckt und das Schild noch abwehrend vor sich gehalten. Ins Leere geht der Schwertschlag und noch ehe man den Arm zurückziehen kann, trifft der Knauf auf den gestreckten Arm, ein unschönes Geräusch kann man vernehmen und zwischen zusammengebissenen Zähnen kann man ein aufstöhnen hören. Ablenken tut der Schmerz, doch auch Adrenalin pumpt es durch die Adern Friedrichs. Wieder kommt er auf die Beine zurück und jegliche Vorsicht wird vergessen, mit dem Schild will er auf den Vetter einschlagen und das Schwert hinteran. Dass er es kaum noch halten kann kümmert in diesem Moment nicht.
21:29) Louis kann die Schwerthiebe abwehren doch das Schil lässt ihm keine Chance, beim dritten stoß fällt er abermals, nur noch das Schwert in der hand nutzt er die einzige Chance die er noch sieht, ein gezielter Tritt der die Wunde am Oberschenkel seines Feinds treffen soll, wahrlich nicht die feine englische doch was hatte einen dass in einem Schwertkampf zu kümmern?
(21:35) Friedrich wieder knickt er ein, der Tritt haut ihn Wortwörtlich um, nicht wirklich durch die Wucht, viel eher durch den getroffenen Punkt. Ein Schrei, wohl mehr Wut als schmerz, kommen über die Lippen und im selben Moment holt jetzt auch er wieder aus, mit Schwertknauf zielt er auf den Kopf des Verwandten. Das Schild war ihm zwischenzeitlich aus der Hand geglitten und schien nun auch nicht wichtig, würd der schlag sitzen wäre es vorbei.
(21:53) Louis zuckt zusammen als er diesen Angriff plötzlich sieht, einer den er nicht mehr Parieren, nicht merh ausweichen können wird. Das einzige was jetzt noch getan wird ist ein reflex, oder eher zwei. Schwertarm und Bein schnellen nach oben, ohne Ziel, einfach anch oben. Wärend Bein in der Luft nichts findet trifft die Schwerthand mitsamt Knauf ein Kinn, ob vor oder nachdem Fireidrich ihn getroffen hatt' konnt man kaum sagen, die Klinge indess gleitet ihm aus der Hand, findet durch die schräge haltung und vermutlich ein bisschen Glück die Schulter seines "obenüber", Was dann passiert bekommt Louis jedoch nciht mehr mit, er beginnt wieder zurückzusacken, die noch unentdeckt Schwerkraft ists die Hand und Bein des nun bewusstlosen Louis' dazu zwingt.
(21:59) Friedrich er hat gar nicht die Zeit sich zu freuen, darüber das der Knauf sein Ziel trifft, denn fast zeitgleich erwischt er ihn ebenfalls, von unten gegen das Kinn. Schwarz wird dem Kerl vor Augen, sackt in sich zusammen, wohl wie der andere auch. Das Schwertblatt rutscht an der schultervorbei, beschädigst wams, doch dieses mal nicht den Körper.
(22:00) Alesandra war die ganze Zeit über still gewesen, hatte hier und da den Blick abgewendet und war doch immer mit Spannung dabei gewesen.Kein Angstschrei kam über die Lippen, nicht einmal, bis, ja bis der Starnberger so unerwartet zu Boden sackt.War er bewußtlos?Ein fragender Blick trifft Florentine bevor Alesandra leise aufstöhnt.Und dann, war das eine Göttliche Fügung? Auch der andere Kerl fiel zu Boden und bewegte sich nicht mehr.Ein leises, erleichtertes lachen ist von der Rothaarigen zu hören bevor sie sich erhebt um zu Louis herüberzugehen.
(22:00) Alesandra war die ganze Zeit über still gewesen, hatte hier und da den Blick abgewendet und war doch immer mit Spannung dabei gewesen.Kein Angstschrei kam über die Lippen, nicht einmal, bis, ja bis der Starnberger so unerwartet zu Boden sackt.War er bewußtlos?Ein fragender Blick trifft Florentine bevor Alesandra leise aufstöhnt.Und dann, war das eine Göttliche Fügung? Auch der andere Kerl fiel zu Boden und bewegte sich nicht mehr.Ein leises, erleichtertes lachen ist von der Rothaarigen zu hören bevor sie sich erhebt um zu Louis herüberzugehen.
(22:06) Florentine der Blick war schon nach der Verletzung seiner Schulter die meiste Zeit abgewendet gewesen. Wie dumm, wie unglaublich dumm, geht es ihr wieder und wieder durch den Kopf, bis sie das auflachen Alesas hört und dann die beiden dort liegen sieht. Kreidebleich wird sie ihm Gesicht, weiß sie ja nicht warm Louis sich nicht bewegt. So schnell es kann erhebt sie sich und geht mit alesa zu Louis hinüber.
(22:09) Alesandra glaubt bisher das Louis sich nur erholt, nicht das er garnichtmehr bei Bewußtsein war.Aber als man den jungen Kerl erreicht erkennt selbst die Rothaarige das Louis nicht nur ruht.Plötzlich wirkt das Weib völlig hilflos, blickt auch so Florentine an bevor sie neben Louis auf die Knie fällt um am Halse seinen Pulsschlag zu ertasten."Er ist nicht tod.." wirds heiser an Florentine gerichtet
(22:11) Eva 's Hand blieb vor ihrem Mund, ihre Augen blieben auf den Kämpfenden gerichtet. Bis zum bitteren Ende, das gar nicht so bitter schmeckte. Beinahe erleichtert war Eva, als der Kampf vorbei war. Dass beide fielen und somit ein Unentschieden heraufbeschworen, war in diesem Moment wohl allen einerlei. "Himmelherrgott", fluchte sie leise und schritt zu dem attraktiven Verwandten, der im Schnee lag. "Ihr seht kämpferischer aus, als Ihr es seid." Eva ging in die Knie, während sie Friedrich die Worte zuflüsterte, wohlwissend, dass er sie nicht hörte.
(22:14) Florentine erleichtert nimmt sie die Worte Alesas zur Kenntnis und hockt sich ebenso zu ihrem Bruder hin. Was tun? Der Blick wandert umher, soldaten standen rum, wachen, ebensolche die in einer Garnison trainierten und einige hatten sich nach und nach dazugesellt, dem Kampf zu folgen. „Schaut nicht so, lauft in den Palast und holt Hilfe, eilt euch“ herrscht se ein paar von ihnen an, verdenken kann man es wohl kaum.
(22:19) Alesandra ist froh das wenigstens Florentine weiß was zu tun ist.Ein kurzer Blick geht auch zu dem Fremden Ohnmächtigen, der bereits von eva umsorgt wird.Kurzerhand nimmt Alesandra ihren dicken, schönen Grünen Wollumhang ab um diesen über Louis auszubreiten "Wenn er wieder wach wird dann werd ich ihm aber was erzählen" wirds zu Florentine gemeint.Der konnte was erleben "Und der andere da...dem erzähl ich auch was"
(22:27) Florentine naja wissen was zu tun ist, nach Leuten rufen, mehr weiß sie leider auch nicht. „nicht nur du, wie kann er sich auf so etwas dummes nur einlassen“. Auch zum anderen geht der Blick, zu Eva. „atmet er“ fragt sie die Cousine und hofft einfach das sie zumindest nun einmal anständig bliebe. Wenns sie auch traurig stimmt, sie war gleich zu dem Fremden geeilt, nicht zu Louis.
(22:32) Heinrich_Offenburg schnaufte. So schnell er nur konnte hatte er ein paar wichtige Salben und Tiegel in seinen Flickenbeutel geworfen - das heißt, achtsam darin verstaut - und war dann mit den beiden Soldaten mitgeeilt, die so fordernd an seine Haustür gepocht hatten. "Jesus Christus, wollt ihr mir die Tür wohl ganz lassen!", hatte er die beiden Männer begrüßt und sich dann angehört, was vorgefallen war. "Ein Starnberger verletzte?", hatte er nachgefragt und die buschigen Augenbrauen zusammengezogen. Er wusste, wo er Louis einzuordnen hatte und brauchte keine weiteren Aufforderungen mehr. "Beim heiligen Vater!", rief der dickliche Wundarzt aus, als er nun am Tunierplatz oder besser: "Das sieht aus wie ein Schlachtplatz!" angekommen war und gab sofort harsche Anweisungen an das Weibsvolk. "Tretet weg, ...
(22:33) Heinrich_Offenburg ... ihr alle. Ich brauche Platz." Argwöhnisch beäugte er die Weiber, jedes einzelne und konnte nur hoffen, dass keine schäbigen Säfte von ihnen auf die Männer übertragen worden waren. Man wusste ja, wozu ein Weib fähig war. Selbst, wenn es aus der Familie stammte. "Du!", wies er einen der beiden Soldaten an, die ihn geholt hatten. "Bring einen Eimer voll Wasser. Los, los!"
(22:36) Alesandra nickt Flo zu, wenn sie Louis gemeinsam die Meinung sagen würden dann würde er vielleicht nicht mehr an einem Duell teilnehmen.Immer wieder wird darauf gewartet das ein Medikus auftaucht der sich um die Verletzten kümmern würde.Raus aus dem Schnee mußten beide und das so schnell es nur ging.Und dann kam er, ein dicklicher Mann, gefolgt von den beiden Soldaten die Florentine erst weggeschickt hatte.Alesandra rechnete aber nicht damit wie der M;ann mit ihnen sprach.Praktisch verscheuchen wollte er die Weiber, dabei hatten sie am wenigsten damit zu tun.Als Alesandra dann hört das die Männer nicht sofort ins Wamre sollen wird der Mann gemustert.Wußte er wirklich was er wollte.Alesandra hatte sich erhoben und auch Flo hochgeholfen, nur Louis ließ sie nicht aus den Augen
(22:38) Eva beugte sich zu Friedrich hinab und sah in sein Gesicht. Die Hitze, die ihre dem Schnee dabei zugewandte Gesichtshälfte ausstrahlte, ließ ihn schmelzen. Den Schnee, nicht den Mann. Leider nicht. "Ach", murrte sie, unerwarteterweise schon selbst genervt von ihrer Wollust. Ein Nicken galt Florentine und ein schneller Blick als Verständigung darüber, dass hier ebenfalls keine Leiche lag. Noch nicht. "Das üben wir noch", versprach sie Friedrich von Inningen und riss den Blick von ihr, als die fordernde Männerstimme erschall. "Und wer seid Ihr, dass Ihr Euch anmaßt in solch einem Ton mit uns zu sprechen?" Ungnädig erhob sie sich und presste die Lippen zu einem schmalen Strich zusammen.
(22:41) Florentine lässt sich dankbar auf die Beine helfen und nimmt erleichtert zur Kenntnis das es dem anderen wohl auch nicht am Leben fehlte. Die Worte des Medicus aber passen ihr nicht, doch will sie ihn auch nicht verärgern und tritt zurück. Wer wusste schon was mit Louis und dem anderen war, man will ja niemandem verschrecken der dem Bruder das Leben retten könnte.
(22:43) Heinrich_Offenburg verengte seine dunkelbraunen Augen zu Schlitzen. Der gute Mann hatte ja keine Ahnung, dass er die Schwester des Erzbischofes vor sich hatte. "Heinrich Offenburg", brummte der Arzt und drückte stolz seinen Bauch raus. An Selbstbewusstsein mangelte es ihm nicht, denn er wusste, was er konnte: Viel. Viel mehr, als ein Weib je begreifen würde in ihrer natürlichen Beschränktheit. "Wundarzt bin ich, mein aufgebrachtes Kind und du wirst nun von dem Mann zurücktreten. Mach schon." Als ob er eine lästige Fliege verscheuchen wollen würde, wedelte er mit der Hand. Danach stampfte Offenburg auf Louis zu und entfernte die blutgetränkte Kleidung dort, wo sie an der Haut klebte. "Lasst mich die Wunden suchen und begutachten", sprach er zu den Soldaten, die näher getreten waren. Mit dem gefordernten..
(22:44) Heinrich_Offenburg ... eiskalten Wasser. "Jedoch haltet euch bereit. Wenn ich es sage, bringt ihr die beiden unverzüglich ins Warme."
(22:49) Alesandra reagiert schnell, ihren Umhang zieht sie vom Körper Louis bevor der dickliche Mann den schönen Stoff noch ruinieren würde.Argwöhnisch wird seinen Worten gelauscht allerdings hatte das Weib keinen Grund irgendetwas zu beanstanden auch wenn sie wirklich suchte.Der Umhang wird wieder übergezogen ohne darauf zu achten das er nun das aufgenommen Blut Louis auf dem neuen Kleid hinterlassen würde.Das geschrei darüber würde es später zu hören sein
(22:53) Eva funkelte den Wundarzt aufgebracht an und war nahe dran, die Arme trotzig vor der Brust zu verschränken und keinen Zentimeter zu weichen. Dagegen sprach allerdings, dass es dann den Anschein hätte, als würde sie Friedrich nicht verlassen wollen. Und mal ehrlich: Er war gutaussehend und wortgewand, aber sie kannte ihn fast nicht und war mit ihm verwandt. Lohnte sich da ein Zank mit einem Arzt, dessen Hilfe man braucht? "Mitnichten", schnaubte Eva und folgte ihrer Antwort nicht, denn sie ging. Zum Rand des Tunierplatzes.
(22:59) Heinrich_Offenburg nahm mit einiger Zufriedenheit zur Kenntnis, dass die Weibsbilder gehorchten. Wenn ihre Mienen auch an die von Eseln erinnerten, aber so waren sie wohl... "Viel zu machen gibt es hier nicht", sagte Offenburg und begutachtete die Wunden des Louis'. Tatsächlich war sein Leben nicht in Gefahr und die Wunden würden heilen, ohne, dass der Starnberger Schlimmes davontrug. Narben, wahrscheinlich, aber die waren nicht schlimm. "Bringt ihn ins Warme", befahl er und fügte mit einem Blick zu den Weibern hinzu: "Und schaut, dass die Aufdringlichen fern bleiben." Etwas anders sah die Lage bei dem dunkelhaarigen Mann aus. Auch hier entfernte der Arzt ohne viel Tamtam die durchnässten Stoffstellen und legte die Wunden frei, ehe er sie prüfte. "Muss ein schöner Kampf gewesen sein, eh?", fragte er ...
(23:00) Florentine legt Alesa eine Hand auf die Schulter und drängt sie so sacht noch ein paar Schritte zurück, sie selbst würde nun auch viel lieber bei Louis sitzen bleiben, doch sollte man den Männern nicht im Wege stehen. „Können wir etwas tun“ Kommt es bemüht höfflich von Florentine.
(23:01) Heinrich_Offenburg ... und schüttelte den Kopf, als er den angeschwollenen Kiefer des von Inningens sah. "Das nächste Mal lasst sie ohne Schwerter kämpfen. Nur mit den Fäusten, da scheinen sie geschickter." Unter verhaltenem Lachen der Soldaten stand Offenburg ächzend auf. Auch der Inninger wurde ins Warme gebracht und Offenburg folgte. "Beten, das könnt Ihr tun. Beten, dass dieser kleine Kampf den beiden mehr Verstand geschenkt hat."
(23:04) Alesandra muß sich beherrschen nicht ausfallend zu werden.Die Aufdringlichen hatte er die Frauen genannt, was für eine Bodenlose Frechheit!Anstatt den Mann aber wüst auf Spanisch zu beschimpfen lächelt Alesandra wieder so als wäre nichts gewesen, insgeheim aber hatte sie dem Mann schon die Augen ausgekrazt "Beten , guter Mann, werde ich auch für Euch" wirds ihm entgegengebracht ohne genau darauf einzugehen wie sie es eigendlich meinte
(23:04) Florentine beten? Die aufdringlichen fernhalten? Empört folgt ihr Blick dem Mann „ich werde nicht von seiner Seite weichen“. Kommt es bestimmt und man will ihnen ins Innere des Palastes folgen. Ein Blick in die Gesichter der anderen sprach von ähnlichem.
(23:09) Heinrich_Offenburg wirbelte, für einen Mann seines stattlichen Gewichts, erstaunlich elegant um. "Ihr werdet mich gefälligst in Ruhe meine Arbeit machen lassen", herrschte er die Weiber an und hob die Hand, um etwaigen Protest sogleich zu ersticken. Eigentlich war es witzig, wie die Drei vor ihm standen. Wie Racheengel oder... Furien. "Wenn ich die beiden Kampfhähne versorgt habe, werdet ihr alle Zeit der Welt haben, um sie zu bemitleiden. Bis dahin werdet ihr euch benehmen, in Gottes Namen, und keinen Aufstand proben!"
(23:13) Alesandra würde dem Mann gern die Zunge herausstrecken aber das war wirklich albern weshalb Alesandra einfach den Blick abwendet um sich kurz ihren Gedanken hingeben zu können.Bemitleiden würde sie Louis nicht, sie würde ihm die Meinung sagen aber ordentlich.
(23:15) Louis würde, wenn er wach wäre, sich wohl ein wenig unwohl getragen fühlen aber sich aufs Bett freun, so war ihm gut und schlecht versagt
(23:18) Florentine öffnet den Mund um anzusetzen, dich schließt ihn wieder und verstummt. Der kopf wird geschüttelt, "Dann kümmert euch auch um die verletzten und haltet keine predigten" wird es angewiesen. Ja angewiesen, nicht gebeten
(23:18) Heinrich_Offenburg hatte die beiden Männer in einen Raum bringen lassen. Schlichtweg aus dem Grund, weil er keine Lust hatte, überall rumzurennen. Und weil er so die Magd, die er sich gegriffen hatte - sie war schon etwas älter und schien reifer in ihrem Benehmen zu sein - besser herumbefehligen. "Zieh sie aus und wasch ihnen die Wunden vorsichtig aus", sagte er und hielt prüfend einen Finger ins Wasser. Neues Wasser, warmes Wasser, gutes Wasser. "Wenn sie Ächzen und Stöhnen, dann mach unbeirrt weiter", ergänzte er und öffnete seinen Beutel aus dem er seine Utensilien holte und auf einem Tisch ausbreitete. Bald schon war nur noch das Geräusch von Arbeit zu hören: Gluckerndes Wasser, zerriebene Kräuter, das Schmatzen von Fingern, die in Salben eintauchten.
(23:20) Florentine geht dann wohl vor der Tür auf und ab, rein darf sie ja nicht
(23:21) Alesandra verfolgt den Medikus unbeirrt und erst als dieser die Kerle in einen Raum bringen ließ verabschiedete sich die Rothaarige von Florentine "Ich werd schlafen gehen, ich würde nur ungern hier im Flur einschlafen.Geb mir bescheid wenn wir in den Raum dürfen" und schon entfernd das Weib sich
(23:21) Alesandra verlässt den Chat
(23:28) Friedrich stöhnt und ächzt ab und an in der Bewusstlosigkeit!
(23:28) Heinrich_Offenburg versorgte zuerst die Wunden von Louis, wobei er immer wieder vor sich hinmurrte, wieso dieser Kampf unbedingt mit dem Schwert ausgefochten werden musste. Anscheinend war es nicht einmal ein Kampf zur Übung gewesen. "Und nun auch noch stundenlang den Bewusstlosen spielen?", raunte er laut und schüttelte den Kopf, nachdem Louis verarztet und verbunden worden war. "Bei den kleinen Wunden, eine Schande." Kaum besser waren seine Worte bei Friedrich. "Dass Ihr einen Schwertkampf wollt und dann in die Ohnmacht flüchtet, um nicht die Schmerzen Eurer Beinwunde zu spüren - auf solche Männer soll Trier im Krieg bauen? Gott, Allmächtiger steh uns bei.
(23:35) Friedrich Bewegung geht in die Glieder Friedrichs über, unmerklich dämmert er aus der Bewusstlosigkeit in das Bewusstsein zurück. Was geschehen ist mag er nicht recht einzuordnen, spürt nur die Fremden Hände die sich an ihm zu schaffen machen. Eine Hand will fest zupacken, die Hand die ihr Unwesen Treibt.
(23:38) Louis erwacht dann eben kurz aus seine Bewusstlosigkeit um nach kurzem Ächzen einzuschlafen
(23:39) Louis verlässt den Chat
(23:40) Florentine geht dann wohl auch, weil will ja bloß wegen louis und so aber schwanger und irgendwas wird schon dafür sorgen das sie gehen muss
(23:40) Florentine verlässt den Chat
Umland_Trier (3): Eva(G), Friedrich, Heinrich_Offenburg(G)
Info: fett=Administrator, kursiv=Moderator, (G)=Gast
(23:45) Heinrich_Offenburg verband gerade den Oberschenkel, nachdem er die Wunde gut mit Salbe eingeschmiert hat, und machte sich nun daran, die kleiner Wunden mit Salbe zu versorgen, als der dunkelhaarige Kämpfer sich bewegte. "Wurde auch mal Zeit", sprach, ja, maulte Offenburg schon fast und ließ sich ein nasses, kaltes Leinentuch von der Magd geben, das er dem Mann auf den Kiefer presst. Das Tuch war gefüllt mit Schnee, die Jahreszeit hatte etwas äußerst praktisches an sich. "Seid ein Mann und stellt Euch den Schmerzen, das ist ja ein grauenvoller Anblick. Zwei gestandene Männer - bewusstlos!", schimpfte der Wundarzt und sah Friedrich streng an.
(23:46) Heinrich_Offenburg: Lasst meine Hand los, sonst werden Eure Wunden nie heilen und hässliche Narben hinterlassen
(23:49) Friedrich Wunden? Narben? Er versteht gerad nicht richtig. Erst langsam dämmert das geschehen, das Duell. Das Duell! Er hatte Louis bewusstlos geschlagen, warum war er es auch? „Was ist geschehen“ fragt er nachdrücklich, noch immer die Hand umschlossen.
(23:51) Heinrich_Offenburg versuchte, die Hand, die gar nicht mal so kraftlos war, wie sie sein sollte, abzuschütteln. "Ihr habt Euch mit Louis von Starnberg duelliert und beide das Bewusstsein verloren, noch ehe ihr ein Körperteil verlieren konntet", erklärte der Arzt.
(23:54) Friedrich was er sagt stimmt soweit er sich erinnern kann, die Hand wird gelockert und schließlich wieder auf das Bett sinken gelassen. Welch schmach, er hätte den Wurm zerquetschen müssen, stattessen lagen sie beide hier verletzt und nichtmal ernst so wie es scheint. „Man nimmt weiger nicht mit zum Kampf“ murrt er, irgendjemand muss schuldhaben, und wenn beide Kerle verloren und beide Kerle Frauen bei sich hatten, dann war klar wer schuld daran war.
(23:56) Eva hasste es, zu warten. Ungeduld war ein treuer Begleiter und als selbst Florentine sich entschuldigte, stieß sie einen langgezogenen Seufzer aus. Lästig war ihr das Warten und langweilig noch dazu. Nicht einmal gedämpft konnte sie hören, was drin gesprochen wurde und sie hatte viel zu wenig Wunden, dafür viel zu viel Blut gesehen, um einfach unbeteiligt zu gehen. Neugier, ein schlimmes Laster.
(23:59) Heinrich_Offenburg schnaubte und hob die Augenbrauen hoch. "Das fällt Euch früh auf", spottete er und schüttelte den Kopf. "Ich will gar nicht wissen, was ihr beiden euch gedacht habt. Vermutlich nichts, das einzig wichtige war, um die Gunst der Weibsbilder zu buhlen. Narren."
(00:02) Friedrich wendet den Kopf so, dass er ihn ansehen kann „schweigt still, der Kampf hatte nichts mit den Weibern zutun, es ging um etwas anderes, etwas das einer wie ihr nicht verstehen wird“. Ehrloser Bastard, das es ungeschickt war den eigenen medicus zu verärgern das ist ihm gerad reichlich egal. Zur Not würde er gegen dieses aufgequollene etwas auch in seinem zustand noch ankommen.
(00:05) Heinrich_Offenburg drückte in aller Seelenruhe das Eistuch etwas fester als nötig gegen den Kiefer, der solch böse Worte von sich gab. "Na, na", ermahnte er. "Nicht so wild, sonst fallt Ihr wieder in Ohnmacht."
(00:08) Friedrich die Zähne Knirschen als der beutel fester auf den Kiefer gedrückt wird. Das Sprach ganz für die Worte Friedrichs, hinterhältig Schmerzen zufügen. Toller Medicus! „Wenn schick ich euch vorher noch zum Teufel“ erwidert er wieder.
(00:10) Heinrich_Offenburg schüttelte scheinbar betrübt den Kopf. "Und solch etwas droht Ihr im Hause des Erzbischofes, keine weise Entscheidung. Doch, wie Ihr wollt. Mein Werk ist vollbracht und ihr beiden unerfahrenen Kämpfer seid versorgt." Dass der Mann nicht viel laufen konnte, würde er schon bald selbst merken. Offenburg behielt es sich vor, Friedrich für seine harschen Worte zu strafen und ihm nichts über seine Verletzungen zu erzählen. "Wisst Ihr, wo ich den Erzbischof finde?"
(00:11) Heinrich_Offenburg musste wenigstens ihn informieren.
(00:14) Friedrich "In Köln" kommt die knappe, doch weilt ein Teil unserer“ dieses Wort wurde betont, soll der Kerl wissen wenn er hier vor sich hat. „Familie in Palast, die Schwester Fräulein Eva wird euch wohl erst einmal genügen“. Louis lag hier und die anderen kannte er noch nicht, also der sinnvollste Name.
(00:17) Heinrich_Offenburg nickte knapp. Nicht einmal mit der Wimper hatte er gezuckt, als der Dunkelhaarige ihm offenbarte, dass er zu der Familie gehörte. Würde er dem 'Fräulein Eva' eben etwas Honig ums Weibermaul schmieren, damit sie glaubte, ihr Verwandter spräche im Wahn,sollte er sich beschweren. "Also, dann", sagte er. "So Gott will - kein Wiedersehen. Zumindest kein allzu baldiges."
00:26) Eva_Borja drückte ihren Rücken durch und stieß sich von der Wand ab, als sich die Tür knarzend öffnete. "Und? Wie geht es ihnen?", bestürmte Eva den heraustretenden Arzt mit ihren Fragen und versuchte, einen Blick ins Zimmer zu erhaschen. "Es wird doch wohl keiner von ihnen sterben, oder?"
(00:28) Heinrich_Offenburg hob abwehrend die Hände und zog die Tür rasch hinter sich zu, als das junge Weib ihn angriff. "Beherrsch dich, in Gottes Namen!", fuhr Offenburg sie an und hatte überhaupt nicht vor, ihr Auskunft zu geben. Wer war sie? Ein einfältiges Ding, das Männer zum Kämpfen brachte. "Bring mich zur Schwester des Erzbischofes, Fräulein Eva. Aber geschwind, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!"
(00:32) Eva_Borja stemmte ihre Hände in die Hüfte und öffnete schon den Mund zu einem Protestgezeter. Sie wollte, verdammt nochmal, wissen, was mit ihren Verwandten los war! "Wenn Ihr mir nicht auf der Stelle sagt", knurrte Eva und richtete sich zu ihrer vollen, stolzen Größe auf - ehe sie stutzte und ihn ungläubig ansah. "Zu Fräulein Eva?", wiederholte sie und schenkte ihm ein Zähnefletschen. "Die steht vor Euch, Ihr dicker Wanst. Nun sagt mir gefälligst, wie der Zustand der beiden ist oder ich lass Euch aus Trier jagen!" Was sie sicherlich konnte, wenn sie Robin lieb bitten würde.
(00:39) Friedrich ein unwirsches schnaufen hatte den Abgang des Medicus noch kommentiert ehe der Blick zur Decke gerichtet wurde. Stur vor sich hinstarrend und immer mal wieder zum Vetter neben sich. Leises Stimmengewirr ist von außen zuhören, nicht all zu laut doch hörbar wenn man sich bemühte. Eva? Schnell wars weib gefunden, oder hat es draußen vor der Tür gewartet. Louis konnt sich glücklich schätzen, glaubt er nicht das es wegen ihm war. Das weib kennt ihn ja kaum.
(00:42) Heinrich_Offenburg schluckte. "Du - Ihr seid das Fräulein Eva?", fragte er und ließ eine gehörige Portion Misstrauen in seiner Stimme mitschwingen. Jedoch - das Weib stand furchtlos und von ihrer Rolle überzeugt vor ihm. Zudem war ihre Drohung äußerst wirksam. "Stichwunden, beide. Der Blonde an der Hand und der Dunkelhaarige am Oberschenkel. Prellungen und Stauchungen, vielleicht auch ein angebrochener Arm. Der Blonde ist nur kurz erwacht, während der andere, der mit den Teufelsaugen, wach ist." Zufrieden?! Offenburg knirschte mit den Zähnen und wollte sich an dem Weib vorbeizwängen. "Sie überleben's beide, wenn die Schmach sie nicht umbringt."
(00:58) Eva_Borja 's Blick haftete auf der Magd, die fein säuberlich die benutzten Tücher auswaschte, das Kaminfeuer schürte und ihren sonstigen Aufgaben nachkam. "Das nächste Mal, mein Lieber, wird es nicht geben", sagte Eva und lächelte verschmitzt. "Wenn Ihr morgen aufwacht, werdet Ihr Euch wünschen, Ihr hättet dem Kampf mehr Schlagkraft zugetan oder ihn unterlassen." Wie ein Unschuldslamm verschränkte sie die Arme hinter dem Rücken und trat ein wenig näher. Nicht, ohne einen beruhigenden Blick auf Louis zu werfen. "Ihr habt meinen Cousin unterschätzt, Friedrich von Inningen."
(01:07) Friedrich eine weitere kommt mit neuen Kleidern herein, legt sie auf dem Tisch zurecht und verschwindet eilig wieder, auch das Dienstpersonal war scheinbar in der Lage eigenständig zu denken. Er selbst stützt die Hand auf das Bett und stemmt sich so zum sitzen hoch. Der verstauchte Arm wird dabei glücklicherweise nicht gebraucht. Die Decke rutscht bis kurz über die Hüfte hinab und gibt den Blick auf seinen Oberkörper frei, es scheint ihn nicht weiter zu kümmern, nicht einmal das was sie zu ihm sprach „Wärt ihr so gut mir die Kleidung zureichen“ bittet er Eva, nicht die Magd die noch im Zimmer herumlief, sondern sie selbst.
(01:10) Eva_Borja 's Lächeln wurde größer, weitete sich immer mehr aus, bis es schließlich zu einem Strahlen wurde. Revange! Dafür, dass er sie am Tag seiner Ankunft unverschämt wie ein Stück Vieh gemustert hatte. Abschätzend und abwägend, ob der Preis für das sehende Auge zu groß war. Nun war sie es, die ihren Blick tastend über ihn gleiten ließ. Etwas zu langsam, etwas zu geduldig ging sie mit seiner Kleidung zu ihm hinüber und befreite ihn nicht aus ihrem Blick. Denn selbst, wenn sie es wollte, das lüsterne Weib konnte es nicht.
(01:21) Friedrich doch anders als Eva schmilzt er nicht unter ihrem Blick, viel eher ist es ein siegessicheres Lächeln das sich dort widerspiegelt, es war keine große Geste, doch Eva Borja ließ sich von ihm herumkommandieren und rechte ihm artig die Kleidung, ganz wie er es gewollt hatte. Etwas das man sich bei dem herrischen Weib –ja so schätzte er sie mittlerweile ein- sich nicht allzu oft ereignete. Die unverletzte Hand greift nach der Kleidung und kurz darauf ist es das Hemd, welches den Blick von seinem Körper trennt. „Das mag gut sein, doch war es kein Fehler der ein zweites mal geschehen wird“. Ein schmeichelndes Lächeln wird ihr zuteil, „Es sei denn natürlich ist würdet mich darum bitten die Hand von unserem Vetter zulassen.“
(01:23) Eva_Borja wurde von dem Bann, den Friedrich's Körper über sie gelegt hatte, befreit, sobald er verhüllt war. Allmächtige Mutter Gottes, welche Prüfung hast du mir da geschickt? "Tut, was Ihr nicht lassen könnt", antwortete sie und schüttelte leicht den Kopf, wie, um wieder klarer zu werden. "Doch meine Cousinen werden Euch eher die Hände abhacken, als dass Ihr noch einmal ein Schwert gegen Louis erheben werdet."
(01:31) Friedrich Sein Blick ruht auf ihrem und wird nicht abgewendet während er mit ihr spricht „Cousinen waren es also“. Stellt er fest „Die Rothaarige auch? Wie war ihr Name“. Aufmerksam wartet er auf eine Regung ihres Gesichtes, sie interessiert ihn und er wollte sehen wie sie reagierte wenn er dieses Mädchen ansprach. Sie schienen sich noch weniger zu verstehen als Louis und Eva. „Ich habe aber euch gefragt, wenn ihr es wollt, dann werde ich eurem Vetter nicht mehr mit einem Schwert nähern. Ich fragte nicht was eure Cousinen denken würden“.
(01:37) Eva_Borja gefiel es nicht, dass Friedrich sie faszinierte. Es ärgerte sie, dass er so selbstbewusst war - selbst in verletztem Zustand! - und es grämte sie, dass er den Namen der Hexe haben wollte. "Alesandra", sagte sie und bemühte sich, ihre Abneigung hinter einer Maske der Gleichgültigkeit zu verstecken. Dass sie ihre Hände zu Fäusten ballten, bemerkte sie nicht. Cousine, das bedeutet nun entgültig Krieg! "Meinem Vetter solltet Ihr Euch nur noch mit einem Schwert nähern, wenn Ihr ihn besiegen könne." Heftiger als beabsichtigt stieß sie ihre ungerechten Worte aus - und warum? Aus Eifersucht! Man glaubt es kaum. "Ihr solltet schlafen." Und nie mehr aufwachen.
(01:47) Friedrich amüsiert zucken die Mundwinkel in die Höhe als sie versucht die Abscheu zu verbergen, ganz jedoch gelingt das nicht. „Alesandra“ wiederhohlt er den Namen lässt ihn scheinbar auf der Zunge zergehen, doch ansonsten kommentarlos im Raum stehen. „nun werdet ihr aber hart“ klingt es ernst? Nein wohl eher nicht, Amüsiert wohl eher. „Zweifelt ihr etwa an mir? Daran das ich es schaffen könnte?“ Tat sie es? Das interessiert nun doch. Auch wenn er all zu Bissigen antworten wohl kaum glauben schenken darf.
(01:52) Eva_Borja würde am liebsten Gift und Galle spucken und mit den Füßen aufstampfen, bis sich der Erdboden auftun würde. Wie er den Namen der Hexe aussprach! Als ob er sie alleine mit seiner Stimme liebkosen wollen würde. Widerling! "Ehrlichkeit kann hart sein", bestätigte das innerlich vor Wut schnaubende Weib und würde gleichzeitig am liebsten in Tränen ausbrechen. Was war das nur für ein grauenvoller Geburtstag? "Mein Herr, nachdem, was ich heute gesehen habe, wie könnte ich anders denken, als dass ihr beide noch ein wenig Übung braucht, ehe es auf's Schlachtfeld geht?"
(02:00) Friedrich „vielleicht habt ihr recht“ gesteht er „doch vielleicht trafen auch zwei Kämpfer aufeinander, die in ihrem Geschick weitgehend gleichgestellt waren… Doch ich will jetzt nicht nur darüber reden, nein ihr seid viel interessanter noch kaum einmal nach eurem Vetter gesehen, darf ich darauf schließen das ihr wegen mir noch hier seit?“ das es bloß eine Höflichkeitsfrage war und er schon längst davon überzeugt war, wir man seinem blick sicher entnehmen.
(02:05) Eva_Borja errötete. Nicht einmal aus Zorn über diese bodenlose Frechheit, sondern weil ihr erst jetzt auffiel, was sie hier eigentlich tat. Dieses Verhalten war selbst ihr zuwider und so rang sie um ihre altbekannte Kaltschnäuzigkeit. "Ihr seid der Einzige, der wach ist", erklärte sie schulterzuckend und begegnete seinem Blick mit grimmiger Angriffslust. Wobei - sämtliche Lust auf irgendwas war der 18 Jährigen gerade gehörig vergangen. "Aber nun, da ich sehe und höre, dass es Euch bestens geht, ist mein Anstandsbesuch getan. Wenn Ihr nun also die Güte hättet, Euch auszuruhen und zu schlafen, wäre ich Euch sehr verbunden." Und dem Dasein in diesem Zimmer entbunden.
(02:16) Friedrich die Röte die in ihrem Gesicht aufsteigt wird betrachtet –gefällt- und auch ihre –etwas geschnauzten- Worte aufgenommen. So reagiert sie wenn sie verlegen war, oder wenn sie sich ertappt fühlt? „ich habe euch nie daran gehindert zu gehen und hab es auch sicher nicht vor, doch heißt es nicht, ich würde eure Gesellschaft nicht wohlwollend über mich ergehen lassen.“ Die Mundwinkeln wandern wieder in die Höhe „ich würde euch ja hinausgeleiten wie es sich gehört, doch versteht ihr sicher das es mir momentan nicht möglich ist.“ kurz nur wird mit dem Blick auf die immer noch zusammengelegte Hose gedeutet.
(02:22) Eva_Borja würde, wenn sie nur in der Lage dazu wäre, ihm das Grinsen aus dem Gesicht kratzen. Arroganter, widerlicher ... Schuft! "Seid unbesorgt, ich finde den Weg alleine." Vielleicht war es ganz gut, dass Friedrich mit den Teufelsaugen an die Hexe geraten war, überlegte Eva und verzog das Gesicht, als ob sie Schmerzen hätte. Ooh, wie sie Alesandra verabscheute! "Eine gute Nacht", verabschiedete sie sich und wirkte dabei etwas verkrampft. Wenn ihr die Cousine jetzt über den Weg lief - Eva sah das Blutbad genau vor sich als sie den Raum in Gedanken und Möglichkeiten versunken, durchschritt.
Kilian
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