RP Louis, Eva, Friedrich, Karl: Ankunft

RP Louis, Eva, Friedrich, Karl: Ankunft

Beitragvon Kilian » 19. Dez 2012, 01:41

22:21) Karl betritt den Chat (von Hauptchat)
Raum betreten: Umland_Trier
(22:28) Friedrich zu Pferd haben die Brüder den Weg nach Trier hinter sich gebracht, auf die Familie zu treffen war nur eines der Gründe, das sie in das Kurfürstentum führen. Die Mauern der Stadt werden hinter ihnen gelassen und langsam in Richtung Palast geritten.
(22:33) Chat-Bot-PM: Du wirst im Chat belästigt und benötigst Hilfe? Tippe /alarm und ein Admin oder Mod wird dir weiterhelfen. Bitte benutze die Alarm-Funktion nicht für allgemeine Fragen.
(22:43) Karl: Es ist ein heißer Mittag in Trier. Sowohl die Brüder, als auch ihre Pferde sind müde von der langen Reise und sehnen sich schon nach einem Getränk zu ihrer Ankunft.
(22:49) Louis wartet in Trier schon auf die Ankunft der Vettern, also seinen Vettern, sie selbst waren ja schließlich Brüder, zumidnest soweit er das nun wirklich wusste, aber wie auch immer, er wartet, nicht beim Tor, sicherlich nciht, dafür gabs schließlich die Dienerschaft aber wohl im Geiste, wusste er ja nach wie vor nicht ob er sich darüber freute dass dieser zweig wieder in seiner nähe war aber über Verwandschaft musste man schließelich freuen, oder? Aber deren Mutter... die könnte geradewegs mit Eva verwandt sein oder gleich sie großgezogen aber wie auch immer.
(22:50) Friedrich vor den Toren des Palastes halten sie, die letzten schritte werden zu Fuß genommen und den wachen nur knapp zugenickt „Friedrich von Inningen und Karl von Inningen wünschen eingelassen zu werden“. Bestimmt klingen die Worte, so dass die Wachmänner sich einen Moment ratlos anblicken. „Na wird’s bald, meldet es eurem Herren“ spricht er weiter, so das sie nun endlich in die Gänge kommen.
(22:59) Eva verlässt den Chat (TimeOut)
(23:01) Louis: 7w
(23:01) Louis: ((hmpf^^))
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(23:02) Du flüsterst an Karl: asdf
(23:02) Karl flüstert: asdf
(23:02) Eva_Borja betritt den Chat. (von Hauptchat)
(23:05) Eva_Borja warf dem jungen Mädchen, das knapp einen halben Schritt hinter ihr ging, einen unwirschen Blick zu. "Du sollst hinter mir gehen, nicht neben mir, du dummes Ding", herrschte sie die Magd an, die seit ein paar Tagen hier im Palast arbeitete. Und sie musste lernen, viel lernen, was den Umgang mit Herrschaften anging. "Meine Handschuhe", sagte Eva und streckte die rechte Hand aus. Einhalt gebietend und fordernd zugleich. Die Echos ihrer Absätze verklang zwischen den Steinmauern des Ganges, der zur Eingangshalle führte. "Und dann sieh nach, ob mein Pferd schon für den Ritt gesattelt ist. Ich werde gleich nachkommen. Husch, husch!"
(23:11) Louis schüttelt grinsend den Kopf, zwei Stimmen wurden vernommen, beide kaum mehr als ein murmeln und doch unverwechselbar in ihrer Bedeutung, der Bursch der über die Ankunft berichten soltl wurd von Louis gleich wieder mit einem "Nun lass sie schon ein, gehören zur Familie" gleich wieder zurückgeschickt, er selbst würd mit ein wenig verspätung dort eintreffen, nichtmal eine Minute aber dennoch, wie Eva wohl dazu kommen konnte? Durch den ganzen hall konnte er die Schrittentfernung leider nur schlecht einschätzen aber wie auch immer der Besuch wird so oder so mit einem "Friedrich, Karl, wie schön dass die Straßen euch gewogener scheinen als sie mir es manchmal taten"
(23:12) Louis begrüßt werden
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(23:21) Du flüsterst an Karl: asdf
(23:21) Karl flüstert: asdf
(23:22) Karl wartet ungeduldig vor dem Tor, bis dies plötzlich mit einen lauten Knarren aufging. Als die Brüder eintreten werden sie schon aus etwas Entfernung von Lous begrüßt. Er scheint über Ihre Ankunft erfreut zu sein, könnte es, nach anfänglicher Zweifel, etwa doch eine angenehme Zeit hier werden?
(23:23) Friedrich verlässt den Chat (TimeOut)
(23:37) Friedrich2 betritt den Chat. (von Hauptchat)
(23:37) Friedrich2: (23:30) Friedrich2 Abschätzend wird der Palast gemustert und auch die Gestallten die dieser offenbart, den Knechten werden die Zügel der Pferde in die Hände gedrückt und die Brüder finden sich in der Halle wieder. Der Vetter steht dort und auch er wird gemustert ehe er betont freundlich antwortet. „Lang ists her… und was die Straßen anbelangt, so ists wohl auch die Kunst des Abschreckens die gaunerpack von einem fern hält“ Wie konnt man die Worte verstehen? Sicher auf vielerlei Art.
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(23:41) Du flüsterst an Karl:
(23:41) Karl flüstert:
(23:43) Eva_Borja lauschte auf Zehenspitzen gespannt bis die Schritte der Magd verklungen waren. Hoffentlich war das einfältige Mädchen nicht auch noch vergesslich und würde ihre Aufgabe zügig erledigen. Stimmengemurmel wurde lauter und die Wortfetzen präziser. Scharf geschnittene Worte, die zu zwei unbekannten Männern gehörten, die bei ihrem Cousin standen. Eva, die eigentlich Florentine's Farouch mit auf ihren Spazierritt nehmen wollte und den Rüden suchte, reckte ihren Hals etwas, ein winziges Stück nur, um einen besseren Blick auf die drei zu haben. Immerhin - sie ist die Hausherrin derzeit und hat ein Recht darauf, zu wissen, welche Gäste hier empfangen werden.
(23:49) Louis wär es unmöglich ein Grinsen aus dem Gesicht zu ertreiben, wüd er wissen das Eva dachte sie wär nun hausherrin, das irgendwer in diesen Räumlichkeiten tatsächlich zu Ihr kommen würde wenn er nicht müsste, als ob sie sich überhaupt um alles kümmern wollen würde, aber er wusste es ja nciht. So wird lediglich dem Brüderpaar zugenickt und diesen geantwortet "Es gibt leider Not die mehr schrecken verbreitet als ein Schwert in der Brust aber das wissen wir beide leider zu genüge, Zimmer sind gerichtet" nocht etwas wovon Eva als 'Hausherrin' nichtmal wusste, zumindest vermutet er so "Und eine Stärkung steht auch bereit, ganz wonach euch beiden nun eher der Sinn steht
(00:03) Karl , sichtlich erfreut über die nette Begrüßung, lässt sich natürlich nicht zweimal bitten und folgt sogleich Louis zur angerichteten Tafel im Speisesaal.
(00:06) Du flüsterst an Karl:
(00:06) Karl flüstert:
(00:08) Friedrich2 Louis Worten schenkt er nur ein Müdes Lächeln „zu dieser Zeit war gar nicht reisen, wohl das größere Übel“ klingt der Vorwurf mit? Der Vorwurf der auch im Brief schon angeklungen war? „gern nehmen wir noch etwas zu uns, oder magst du uns so schnell schon weder verabschieden lieber Vetter?“ Im Hintergrund, ein neugieriges Weib scheints, reckt neugierig den Kopf nach den Männern aus. „Ihr solltet eure Weiber hier besser informieren, so manches sind wohl schon vom Turm gefallen beim Hälse recken“
(00:09) Friedrich2: manche -manches
(00:14) Louis lies sich davon nicht tangieren, auch wenn es wohl mehr selbstschutz war um nciht zurück zu denken an all die toten Begleiter und auch Freunde die damals wegen ihm nur umkamen, er war es nicht gewesen der darum gebten hatte doch den toten Eltern konnte man schwer widersprechen. *Im Gegenteil, würd ich euch loswerden wollen hätt' ich euch mit Eva hinter mir allein gelassen, gegen Gesellschaft soll ich nichts einzuwenden haben und die Schwester des Erzbischofs* Der Kopf wird dabei zu Eva gewendet und sie mit einem aufgesetzem Lächeln angesehn, wo auch immer sie inzwischen stehen möge" deren verhalten wird glücklicherweise nciht mir gegenüber in Rechnung gestellt
(00:15) Eva_Borja richtete sich kerzengerade auf, als sie den Blick des Fremden auf sich spürte. Ohne darüber nachdenken zu müssen strich sie ihr waldgrünes Reitkleid glatt und reckte das Kinn vor. Passend zu den herablassenden Worten des Mannes. "Mit Türmen kennt Ihr Euch wohl aus", sagte sie und erhob ihre Stimme, die ohne Furcht und Scheu war. "Vielleicht kennt Ihr am besten den Schuldenturm?" Die letzten zwei Schritte tat sie ohne zu zögern, nicht jedoch, ohne den Knicks zu vergessen, der seit jeher zu einer anständigen Erziehung gehörte. Eine Höflichkeit, mehr nicht. "Mein Cousin, liebenswert und herzerfrischend mit seinen Worten, wie immer."
(00:23) Du flüsterst an Karl:
(00:23) Karl flüstert:
(00:26) Friedrich2 ein tiefes Lachen schallt von den Wänden wieder und so spricht er erst zu seinem Vetter „Die Schwester des Erzbischofs und doch solche Worte aus deinem Mund?“ klang es doch nicht gerad freundlich gesinnt. „Liegen dir Sittsamkeit, Anstand und Bescheidenheit nicht?“ was soll man auch sonst von der Schwester eines Erzbischofs erwarten. „Schau nur Bruder was wir hier für Verwandte haben, dem anstand der Kirche abgeneigt“.
(00:26) Friedrich2 Die Worte die den Mund der Schwester verlassen scheinen ihm schon jetzt wiedersprechen zu wollen, doch tut ers noch mit dem Unkenntnis voneinander ab. „Türme von daheim, doch den Schuldnerturm mit nichten meine liebe.“ Er verneigt sich leicht und will die Hand Evas greifen, einen Handkuss drauf zu hauchen. „Eva, ein auffallend Sündhafter Name für die Schwester eines Erzbischofs“.
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(00:42) Du flüsterst an Karl:
(00:42) Karl flüstert:
(00:43) Eva_Borja verengte ihre grünen Augen, sodass sie etwas katzenhaftes annahmen. "Man wusste, sich bereits bei der Namensgebung auf mich vorzubereiten", antwortete sie leichtfertig und entzog ihm ihre Hand sofort, nachdem sein Atem ihren Handrücken gestreift hat. Wie lange schon hatte sie körperlichem Vergnügen entsagen müssen? Es kam ihr wie eine halbe Ewigkeit vor, als sie den dunkelhaarigen Mann vor sich musterte. Vielleicht... "Und Euer Name lautet?"
(00:50) Louis lässt den beiden mal ihr 'vergnügen' und wendet sich inzwischen mal an Karl *Gibt es etwas was ihr beiden Vorzieht was man auftischen kann, solang wir es hier haben?
(00:59) Friedrich2 lacht bei ihren Worten auf „Ihr beliebt zu Scherzen, welch Sünde könnt schon an euren Händen kleben.“ Musternd geht sein Blick vom Haarschupf bis zur Schuhspitze, welch Schande, als Schwester des Gastgebers würd er sich wohl schlecht mit ihr vergnügen können. Und doch gefiel das Weib ihm. „Friedrich von Inningen“ stellt er sich vor. „erfreut euch kennenzulernen Fräulein Eva“. Ein kleiner Test ists für ihn, war sie bebändert? So würde sie ihn sicher verbessern.
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(01:01) Du flüsterst an Karl:
(01:01) Karl flüstert:
(01:03) Karl erwidert in freudiger Erwartung auf einen Happen Essen "Ich für meinen Teil bin zur Zeit mit allem zufrieden solange ich mich nachher ausruhen kann".
(01:04) Eva_Borja gefiel es normalerweise, wenn Männer sie musterten. Oftmals sonnte sie sich darin, blühte auf und fühlte sich unbeschwert und mächtig. Nicht so bei der Musterung des von Inningens. Seine hellbraunen Augen erinnerten an Habichtsaugen, zu scharf und zu wissend, um ihn wie einen einfältigen Liebestölpel um sie herum scharwenzeln zu lassen. Eva kam sich vor wie ein Rind auf dem Viehmarkt und Louis würde es wohl wundern, würde er sehen, wie Eva verlegen die Lider niederschlug. "Ob die Freude auf meiner Seite ist, wird sich zeigen, wenn ich erfahre, was Euer Anliegen ist, Friedrich von Inningen." Ihre spitze Zunge hat sie allerdings nicht verschluckt, noch nicht.
(01:09) Louis nickt verstehend *Wie gesagt, Zimmer sind bereitet, einfach einen Diener rufen der dich hinführt wenn's soweit ist* Eva und Friedrich waren indess für einige Momente aus seiner Aufmerksamkeit verschwunden, um so mehr verwunderte ihn der Anblick der sich bot als er zu diesen blickte, zumindest innerlich. "Wer Hunger hat möge mir nun also bitte folgen", würde schon ausreichen um's zu beenden, was auch immer gerade war, oder ihm zumindest Antwort auf ungestellte Fragen liefern da er nun nach kurzem beobachten schlicht richtung Speisesaal ging, ob sie nun folgen würden oder nicht
(01:13) Friedrich2 es gefällt ihm wie sie sich gibt und gerad die Verlegenheit welche sie zeigt, bestärkt ihn darin, die Worte des Vetters als lügen zu Brandmarken. „Oh in ganz unverbindliches treffen mit Verwandten“ beruhigt es sie „nichts das euch beunruhigen müsste“. Die Worte des Vetters lassen ihn das erste mal wieder den Blick von ihr nehmen, sein Bruder und er werden betrachtet, eher er sich wieder an Eva wendet. „Werden wir das Vergnügen eurer Gesellschaft haben?“
(01:17) Du flüsterst an Karl:
(01:17) Karl flüstert:
(01:18) Eva_Borja hob plötzlich den Blick und fixierte Louis' Rücken. "Mit Verwandten?", wiederholte sie und zwang sich zu einem Lächeln. "Wie schön...", dass Louis kein Wort ihr gegenüber darüber verloren hat. Nicht einmal angekündigt hatte er die Verwandschaft - wenigstens vorwarnen hätte er sie können! Ach, zum Teufel mit ihm. "Ach, wisst Ihr, mein Herr", fuhr sie fort mit dem lieblichen Lächeln einer Giftschlange. "Ihr habt sicherlich viel mit meinem Cousin zu bereden und er scheint heute nicht in der Verfassung zu sein, Weibsvolk um sich zu ertragen." Mistkerl! Wieso musste Louis ihr den Mann madig machen, der sie interessierte?! "Ich wollte einen Ausritt machen. Und Ihr solltet Euch ausruhen."
(01:28) Louis ruft Eva, zwar schon halb weg aber nah genug um noch genug zu verstehn und nicht schreien zu müssen, noch hinterher *Als ob ich dich je nicht ertragen könnt, übertreibs nur nicht mit dem Reiten, wenn du nicht zu lang weg bist bekommt florentine es vielleicht nichtmal mit* Der einzige grund weshalb das gesagt wurd, war weils ihm intressierte ob wohl die vermeintliche aussicht dass nicht alles was er über Eva wusste sofort an seine Schwester weitergegeben wurde irgendetwas zu bewirken vermochte, wie er sagt, neugierig war er schließlich
(01:28) Du flüsterst an Karl:
(01:28) Karl flüstert:
(01:34) Friedrich2 „Bedauerlich“ kommentiert ers „und wieder einmal zweifel ich an der Auffassung meines Vetters“ Weibsvolk über und dann ein solches wie dieses hier? „Doch wenn ihr nicht wollt, so kann ich es nicht ändern, richtet doch eurem Bruder unseren Dank für dessen Gastfreundschaft aus“. Gerad setzt er sich in Bewegung, als der Vetter noch einmal zu Eva spricht, war da eine Anstandsdame auf sie angesetzt? Es könnt hier wahrlich eine lustige zeit werden. #
(01:39) Eva_Borja fuhr sich mit der Zungenspitze über die Lippen und bemühte sich, sich zu beherrschen. Nicht nur, weil sie am liebsten das Zepter über ihren Willen ihrem Unterleib anvertraut hätte, sondern auch, weil es sie nicht viel Mühe kosten würde, ihrem Cousin bösartige Worte an den Kopf zu werfen. Dafür, dass er sie so beschämte. "Ich werde es ausrichten", murmelte sie und warf Louis einen vernichtenden Seitenblick zu, ehe sie sich abwandte und aus der Halle stolzierte. "Wartet nicht mit dem Abendessen auf mich!", rief sie stursinnig und pfiff nach einem der Hunde. Farouch würde sie schon finden.
(01:44) Du flüsterst an Karl:
(01:44) Karl flüstert:
(01:49) Louis würde auf dem Weg zum Speisesaal wohl noch einen Diener anweisen einer Wache von ihm aufzutragen Eva unauffällig zu Folgen und im zweifelsfall dafür zu sorgen dass ei vor Sonnenuntergang zurück wäre, das Gebrüderpaar hingegen wird bei der Tafel angekommen vertröstet werden, er müsse sich noch um einiges an Papier kümmern und w
(01:49) Louis: *würde natürlich hoffen sie noch vor dem Abendessen wiederzusehen
(01:53) Friedrich2 setzt sich an den Tisch und greift zu
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