Louis, Florentine: Krankenbesuch bei Flo

Louis, Florentine: Krankenbesuch bei Flo

Beitragvon Kilian » 3. Jan 2013, 06:40

(00:51) Louis klopft kurz an die Tür und steckt die Nase dann durch den neu geöffneten Spalt, was mit nervigen "persönchen" die davorstehen zusammenhängen könnte ist schon geklärt
Umland_Trier (2): Florentine, Louis
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(00:58) Florentine „herein“ ruft sie von innen, Stickrahmen in der Hand und ein Kissen im Rücken, das es diesem wieder besser ging kümmert keinen, war ja ein guter verwandt die schwangere ans Bett zu fesseln.
(01:04) Louis steckt dem Kopf nun auch noch dem Rest nach wärend selbiger von einem Lächeln besetzt ist *Wie gehts uns denn?
(01:11) Florentine legt den Rahmen auf ihren Schoß und schaut zur Tür, ist es schwer die stimme nicht zu erkennen. „Oh, viel besser als Hebamme und Medikus es mir weismachen wollen“ kommts schmunzelnd „und wie geht es dir?“ waren seine Blessuren doch nicht sonderlich alt.
(01:14) Louis lacht leis und war froh von diesen gleich wieder seine ruhe gehabt zu haben *Och die kleinigkeiten machen doch nichts, es war nur ermüdend mich solang auf diesen Kerl konzentrieren zu müssen
(01:17) Florentine verengt die Augenbrauen „wenn er so ermüdend ist, warum viel es dir so schwer klug zu handeln und seinem reden kein Gehör zu schenken?“ ok das war nu nicht nett, aber Hormone und ärger darüber das man den ganzen Tag im Zimmer sitzen musste, die durften einen auch mal bissig werden lassen.
(01:19) Louis nimmt es mit einem Schmunzeln, außerdem wird ein Sessel genommen und sich damit neben's Bett gesetzt *Hätte doch schlimmer enden können, insofer war's doch gut das ich jetzt nicht klug gehandelt hab und nciht irgendwann anders wenn die Folgen schlechter wären
(01:21) Florentine aufmerksam folgt sie seinem handeln und schmunzelt schließlich als er vor ihr sitzt „Du bist auch um keine Ausrede verlegen“ wird’s festgestellt und sich dann aber verbessert „oder eher um keine Entschuldigung“
(01:23) Louis schüttelt den Kopf *nicht wenns darum geht dass ich in schlechtem Licht bei meiner geliebten Schwester stehe, dann kann ich mich garnicht oft genug entschuldigen
(01:26) Florentine die Augenbrauen hupfen in die Höhe „ich bin schwanger und habe Rückenschmerzen, noch liege ich nicht im Sterben“ stellt sie einmal fest und grinst dann, sie glaubt ihm nicht das es ernst gemeint ist was er da sagt, klang es doch als sie ihn aufsuchte noch anders.
(01:29) Louis verfliegt nun jeder Zug nach oben bei den Mundwinkeln, das war wirklich kein guter Gedanke *Und das bleibt noch ein lange weile so* wirds mehr bestimmt *Was sollt ich denn ohne dich machen?
(01:36) Florentine lächelt aufmunternd, „ich hoffe doch, alles andere würde mich enttäuschen“ was soll man sonst dazu sagen? Versprechen kann man schließlich nichts das allein in Händen des Herren lag und gerad als Frau, die Geburten. Ein Gedanke der ihr im jetzigen Zustand gar nicht behagt. „dasselbe wie jetzt auch, nur ohne die nervige Schwester die alle kommentiert, aber nein, es gibt doch keinen Anlass zur Sorge, warum sich jetzt also damit belasten?“
(01:41) Louis nickt leicht und schmunzelt dann ahlt wieder, halbherzig *Wohl kaum. Wie kann irgendwas ohne's geliebte Schwesterherz das gleich bleiben? Das einzige was mir vielleicht wirklcih nicht fehlen würde wär jede Woche verheiratet werden zu wollen, wobei das musst nun ja wohl sowieso nichtmehr tun
(01:45) Florentine „ich wollt dich nicht verheiraten“ kommt es prompt samt schmunzeln „ich wollt ein nettes Mädchen und einen Vater der dies Wünscht“. Dann aber wird der Blick neugierig, sie weiß ja von Alesa und Louis, doch hat er lang nichts dementsprechendes mehr angesprochen. „ich nichts mehr tun?“
(01:47) Louis wedelt wegwischend mit der Hand *Ist doch das selbe und wir wissen beide was ich meine* und anschließend schulterzuckend leicht genickt *Ich denk du hast dein, was es nun auch immer sei, diesmal wohl geschafft, ja
(01:49) Florentine schnauft und grinst aber zufrieden „ich hab da Garnichts gemacht, daran wart ja wohl nur ihr beiden schuld“. Was hat sie da schon groß bei angerichtet? Freuen tut es sie aber dennoch. „Dann ist es also ernst, das freut mich für euch“. Auf die Idee das er unschicklich mit Alesa werden würde kommt sie nun mal gar nicht.
(01:52) Louis grinst leicht *Im Sinne hattest du's sehr wohl und gemacht hast du sicher irgendwas. Irgendwas machst du doch immer. Aber ja... ich denk bis zur Verlobung ist es nichtmehr weit.. zumindest sofern alles gut geht
(01:55) Florentine schüttelt entschieden den Kopf „was soll den schiefgehen? Robin hat dir schon erlaubt um sie zu Werben und schließlich gibt es wenig Junggesellen in Trier oder dem Reich die angemessener wären“ betrachtet sie es mal ganz nüchtern.
(01:58) Louis: Weiß denn ich? Zu früh freun liegt mir leider nicht ((Ich überleg grad zu schreiben "da könnten wir ja gleich die ehe vollziehn wenn sich eh ncihts mehr ändern kann" xD))
(01:58) Florentine: (( mach halt :D ))
(01:59) Louis: Weiß denn ich? Zu früh freun liegt mir leider nicht, da könnten wir ja gleich die ehe vollziehn wenn sich eh ncihts mehr ändern kann
(02:04) Florentine schaut ihn an, blickt skeptisch, eine Weile und richtet sich dann etwas im Bett auf „das schlag dir schnell wieder auf dem Kopf! Und mit dem Finger wird seine Stirn getippt „erst die Verlobung, dann die aufgebotszeit und schließlich muss genug Zeit bleiben eine Hochzeit zu organisieren, auch die Verlobungsfeier und und und“ hält inne, holt Luft und spricht weiter „nun fang nicht an zu hetzen“
(02:06) Louis lacht leis und aknn nur den Kopf schütteln *Und du behauptest etwas vonwegen du machst nichts. Ich hab das Gefühl du hast das seit Wochen ohnehin bis ins letzte Detail geplant
(02:10) Florentine schüttelt wieder ihren Schopf und sinkt wieder in das Kissen zurück „wenn ich ehrlich bin, ich hab lang nicht daran gedacht, Zuviel anderes das sich nach vorn gedrängt hat“. Ein wenig schuldbewusst klingt die Stimme, sie will ja nicht das er denkt es wäre ihr nicht wichtig oder würde sie nicht freuen, das sie es absichtlich beiher gelegt hatte oder ähnliches. „Was ich nannte sind die ersten dinge die mir einfielen, noch weit mehr wird auf euch beide zukommen“ sie selbst kennts ja zu gut, wenns auch zumindest bei zweiten mal klein gehalten worden war.
(02:15) Louis tätschelt ihr das Händchen *keine Sorge, so gern Sie und ich wohl alles so schnell wie möglich hätten wirds wohl kaum der nächste Schritt, bis auch nur annähernd irgendwas geschieht darfst du hier auch schon wieder raus. Und wie sollst du denn auch daran denken wenn du von nichts etwas weißt... und wenn auch nichts war. Bis vor ein paar Tagen hab ich sie ja nichtmal wirklich gesehn gehabt, auch nicht als ich selbst das bett hüten musst aber das hatt ich wohl auch verdient. Wie auch immer
(02:19) Florentine „oh ja das hattest du“ bestätigt sie eilig, untermauert es mit einem nicken, doch lächelt sie dabei „das hoffe ich, nichts will ich verpassen, nicht die Verlobung nicht die Hochzeit… aber hast du schon mit Robin gesprochen?“ schaut ihn aufmerksam an, war Robin eigentlich noch da? Seit sie in diesem verdammten Bett lag bekam sie nichts mit.
(02:21) Louis schüttelt leicht den Kopf *Ich hab garnix von dem du nichts weißt. Du warst gerade ja doch auch meine erste Anlaufstelle und robin hab ich überhaupt seit einer Weile nicht gesehn
(02:25) Florentine „oh“ kommts überrascht und noch einmal wird’s lächeln größer, freut sie sich doch irgendwie das er es ihr erzählt, noch vor Robin. Aber ja sie hatte nicht nachgedacht, dass Robin noch nichts wusste war doch vorher schon einmal angedeutet worden. „sprichst du bald mit ihm?“ wird’s deshalb nachgefragt. Sollte sie vielleicht einmal mit Alesa reden? Oder noch warten? Wäre es jetzt zu früh.
(02:27) Louis hmt leis *Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Wie gesagt, am liebsten hätten wir beide alles schon hinter uns glaub ich und ich bin mir gerade nicht sicher wielang ich warten sollt bis ich ihn frag
(02:30) Florentine „Das du ihn gebeten hast um sie werben zu dürfen ist schon eine ganze Zeit her, ich glaube nicht das du dir da sorgen machen musst, zu übereilt wird es schon nicht mehr sein“. Legt den Kopf leicht schief und schaut ihn frech an „auf ein Duell lässt du dich ein, doch davor sorgst du dich?“
(02:31) Louis lacht und nickt *Sicher, das ist doch sieben mal gefährlicher
(02:34) Florentine wird gemein „7 mal nur? Sobald du fragst wird wohl das Wachsamme Auge umso dringlicher auf dir ruhen, bis sie wirklich dein ist wird jeder fehltritt Folgen haben können und das Duell hat ihm schon garnicht gefallen“. Hält dann inne „ups“ kommts recht unerwartet „wir sollten alle zu Robin“ hat das ganz vergessen „wegen der Unruhe im Palast als er nicht da war.. Das ist jetzt natürlich keine gute Grundlage“. Der letzte Satz wird hörbar frech ausgesprochen, wie das meiste zuvor auch. Man muss den Bruder doch necken dürfen.
(02:35) Louis: ((pff, du weißt doch. 7, die sinnbildliche unendlichkeit :D))
(02:36) Florentine: ((nöp das kenn ich bei der 8 weil die kein anfang und kein ende hat ^^))
(02:44) Louis verdreht leicht, jedoch grinsend, die Augen. Als ob er sich so offensichtlich verunsischern lassen würd *Unruhe? Davon hab ich garnichts mitbekommen, was war denn los?
(02:45) Florentine „ach, da hat sich jemand mit Friedrich Duelliert und beide sind umgefallen, unschöne Geschichte, aber was erwartet man von Männern schon anderes?“ grinst wieder „nur von dem Künftigen Mann seiner Kusine wird er denke ich mehr erwarten, als sich auf so etwas einzulassen“.
(02:48) Louis sieht zwar nach wie vor nicht ein dass er wirklich einen Fehler begangen hat aber wie auch immer *Ach das, wegen sowas gibts schon Unruhen? sind doch nichtigkeiten
(02:49) Florentine hebt die Schultern "laut ihm hat es im Palast für aufsehen bei den bediensteten gesorgt, und er hat schon recht wenn er sagt, das zumindest im Palast des erzbischofs noch anstand herrschen sollte, wenn nicht hier wo dann?"
(02:51) Louis: Ach? Wann hat er denn das wieder gesagt?
(02:52) Florentine überlegt einen moment "kurz bevor ich die probleme mit dem Rücken bekam, darüber hatte ich es ganz vergessen, ich meinte es auch ernst als ich sagte, er wolle und alle sehen". murrt leicht "ich war natürlich die erste die er zu fassen bekommen hat, nachdem er wieder in Trier war"
(02:54) Louis grinst leicht *Siehst du, von mir merkt man nichtmal etwas wenn ich es nciht will. Aber ja, wenn er das wollte...
(02:55) Florentine schaut ihn gespielt bös an "und dann ist es dir lieber wenn deine arme schwester darunter leiden muss?"
(02:57) Louis zuckt mit den Schultern, ich kann doch nichts machen wenn dich alle so sehr mögen dass sie zu dir kommen

(03:02) Florentine knufft ihn schließlich gegen die Schulter „las das, hör auf so zu sein“ verlangt sie einfach mal, bestimmt weiß er ganz genau was sie meint!
(03:04) Louis reibt sich die Stelle halt mal und grinst, selbst wenn ers wissen sollte... *Wie zu sein?
(03:06) Florentine „Na so“ und die Hand deutet einfach mal komplett auf ihn. „Ich bin schwanger, ich bin Krank, las mich dich ärgern wenn ich es möchte“ vielleicht würde es ja klappen wenn sie die Tränendrüse drückte.
(03:08) Louis muss nun einfach lachen, leis aber doch *Oh, verzeih mir bitte, das tut mir leid. Ich dachte ja dir geht es besser als du aussiehst, Äh ich meine als die Hebammen sagen
(03:10) Florentine „ja schon“ aber was jetzt? Eine kurze Pause in der überlegt wird was man sagen soll „Trotzdem sollte man das aber nicht unterschätzen“ meint sie dann einfach, sie war schließlich die Frau, was für eine Ahnung hat er schon vom schwanger sein!
(03:13) Louis nickt leicht, schmunzelnd *Aber sicher doch. Ich bat ja schließlich auch um verzeihung.
(03:15) Florentine murrt etwas unverständliches und greift wieder nach dem Webrahmen neben sich, ganz provokativ wird sch dem nun einfach gewidmet
(03:16) Louis erhebt sich dann einfach *Wenn du allein sein willst wünsch ich dir noch einen schönen abend
(03:21) Florentine schaut noch einmal auf, setzt scheinbar an etwas zu sagen und schließt ihn dann aber wieder, die Lippen werden aufeinander gepresst. Warum sie mugsch ist weiß sie selbst nicht, vermuten kann man, weil er sich nicht ärgern lässt und dann auch noch aufsteht und geht. Hormone eben, lang war es nicht mehr hin.
(03:23) Louis zuckt leicht mit den Schultern *Gut, ich hoff morgen bin ichs wieder wert angesprochen zu werden... wenigsten verabschiedet.* wobei er schon bei der Tür stand und selbige öffnet
(03:28) Florentine dieser Kerl! Sie wollte ihm mit ihrem Schmollen ein schlechtes Gewissen machen, schließlich hat er sie ausgelacht! Und jetzt? Jetzt tat er das bei ihr. Wütend ist sie, auch weil er nun geht anstatt zu versuchen sie vom schmollen abzuhalten. Kurz um ist es also das Stickzeug, nun zumindest der Rahmen, die Nadeln werden sich sicher schon früher vom faden lösen, das ihm hinterhergeworfen wird.
(03:29) Louis duckt sich leicht als ers ausm Augenwinkel auf ihn zufliegen sieht. Nachdem er getroffen war wirds seufzen aufgehoben, zu ihr zurückgetragen und sich wortlos wieder zur Tür umgedreht
(03:40) Florentine beobachtet Wortlos wie er wieder zurückkommt und ihr den Stickrahmen hinlegt, ehe er wieder gehen will. Einfach so! die Lippen sind bloß noch ein strich, ehe sie kaum hörbar seufzt „geh nicht“ kommt es und kostet Überwindung. Dabei weiß sie noch immer nicht genau was sie eigentlich gerad so trotzig gemacht hat, wohl der Grund warum sie sich zwingt es nicht aufrecht zu erhalten.
(03:42) Louis dreht sich zurück und sieht sie an *Sicher? Fühlt sich gerade nicht an als wär ich willkommen.... und damit als würd ich auch nicht wirklich hier sein wollen, wenn ich ohnehin nicht erwünscht bin
(03:47) Florentine ihr Blick richtet sich wieder auf den Stickrahmen, doch nimmt sie ihn dieses mal nicht zur Hand. „Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich war verärgert und weiß nicht einmal warum“. Was soll man jetzt noch dazu sagen? Außer vielleicht „es tut mir leid“.
(03:53) Louis legt den Kopf leicht schief. Einerseits entschuldigt sie sich zwar aber andrerseits hat sie ihm doch nicht geantwortet ob sie sich sicher ist *Schau, ich will dir ja nicht zur last fallen und wenns dir lieber ist ich bin mal nicht bei dir dann... ist das ja in Ordnung. Ich mein, Ungewohnt aber sicher in Ordnung und ich wills so auch akzeptieren. Nur wenn du mich behandelst als wär ich irgendwer, wenn du mich einfach ignorierst musst du dich nicht entschuldigen, ich kann dir nämlich nicht Versprechen ob das dann immer auch noch etwas nützt überhaupt. Vielleicht akzeptier ich dann auch das einfach mal und bin eben irgendjemand und nicht mehr.
(04:05) Florentine „aber dieses mal?“ fragt sie und Tränen füllen die Augenwinkel der Rübensteinerin, schaut nun wieder vom Stickrahmen auf zu ihm. „Hätt ich allein sein wollen, ich häts dir gesagt“. Versichert sie, warum auch nicht? „du bist nicht irgendjemand und für mich wirst du das auch nie sein, ich weiß nicht ob du es ernst meinst oder nur um deutlich zu machen das es dir missfiel, doch wärst du irgendjemand.. ich hätte dich nicht ignoriert. Ich war so sauer eben“ warum auch immer „ich hätt gebrüllt und dich raus gescheucht, das hab, wollt ich nicht tun, eben weil du nicht irgendjemand bist, sondern mein kleiner großer Bruder“.
(04:10) Louis seufzt auf und lässt sich nun neben ihr auf dem Bett nieder *Dieses mal? Ach mal ernsthaft, wie könnt ich denn wirklich akzeptieren irgendejamnd für dich zu sein? Dann müsst ich ja auch dich als irgendjemand ansehen und als ob ich das wirklich könnte. Nicht du, großes kleines Schwesterherz. *leis mss nun gelacht werden, auch wenn sich aus seinen Sätzen zuvor in dieses Lachen hinein und darüber hinaus auch eine gewisse traurigeit hörbar durchzieht *Aber gut zu wissen dass du nur mich ignorierst und sowas bei irgendjemanden nicht tun würdest
(04:19) Florentine kann nicht anders als bei seinen Worten sacht zu lächeln, sie hatte es ja geahnt aber es tut doch gut es noch einmal zu hören, von ihm. Auch seinen Worten sollte man nicht immer gleich trauen, auch er redet mal, ohne sich seiner Worte ganz sicher zu sein. Als richtet sich der Blick sehr schnell wieder auf Angesicht zu Angesicht. „oh, es ist weit schwieriger ruhig zu bleiben wenn man lieber schimpfen will, als zu schimpfen wenn man es will. Da wähl ich für irgendjemand doch den einfachen Weg, doch beherrsch mich bei dir und wähl den schwierigen“.
(04:22) Louis grinst *Also eigentlich müsst ich nun ja sagen dass es mir doch eigentlich immer lieber ist wenn du mir sagst was du denkst und es nicht zurückhältst aber ich will dir einfach mal vertrauen schenken dass du schon weißt wie es ist
(04:24) Florentine nickt "das kann ja immer gerne kommen, aber manchmal eben erst später und nicht sofort"
(04:27) Louis seufzt leis *Ich weiß nicht weshalb doch ich musst gerade denken wie schön es früher war, als Kind...
(04:33) Flo überrascht der Themenwechsel, doch wird er gern angenommen. Weg von dem Streit eben, wenn man es so überhaupt schon nennen konnte. Doch Skeptisch wird sie als er davon beginnt. „es war einfacher, ruhiger will ich meinen“
(04:35) Louis nickt bestätigend *Einfacher vorallem, ja. Weniger zu bedenken und mehr einfach tun. Sicher musst man was gesagt wurde doch auch das ist einfacher... und sorgenfreier. Erst recht wenn mann eben sonst viel tun konnt.
(04:47) Flo hmmht leis „sorgenfreier ja, mehr tun, nun vielleicht bei dir“ schmunzelt leicht und hebt die Schultern. „für das Sorgenfreie allein würd ich einmal zurück wollen, doch wird das nicht gehen“
(04:49) Louis legt leicht den Kopf schief *Sorgenfrei... was spricht dagegen das wir es uns manchmal einen Tag so machen? Ich weiß zwar noch nicht wie aber gehen müsste es doch bestimmt
(04:54) Flo schmunzelt „Träumer“ wird er genannt. „wie soll das gehen? Alles vergessen einen Tag? Könntest du das? Denn das müssten wir um im Nachhinein nicht zu bereuen was getan wurde, wenn etwas zuweit ging, was es anrichtet nicht nur für uns“.
(04:58) Louis schüttelt den Kopf *Nicht alleine, nciht wir beide gleichzeitig. Abwechselnd und füreinander. Weißt du, als ich damals in Bar ankam hat mich ja Maria aufgenommen. Mich bei ihr schlafen lassen und hat über mich gewacht und selbst wenn ich dennoch noch von Albträumen geplagt war, Sorgen hatt' ich das erste mal seit langem keine. nd ich weiß, du bist nicht unser beider Schwester und ich bin genau so wenig Maria aber wer sagt denn dass man das sein muss um den anderen die Sorgen zu nehmen? Und wenn es auch nur für kurz ist, ich denk nicht dass es unmöglich ist
(05:03) Flo irgendwas an dem was er da sagt versteht sie falsch, das weiß sie schon jetzt, aber ihr will der Fehler nicht bewusst werden, drum muss sie wohl aussprechen was ihr gerad hängen blieb. „du möchtest das wir in einer Kammer schlafen?“ das zumindest hatte er ja mit Maria getan. Was war jetzt also anders? Oder wollte er anders oder dachte er anders.
(05:05) Louis lacht leis *So wie du das nun sagst...* Der kOpf wird leicht geschüttelt *Nein, ich will ein wenig etwas über dich herausfinden und was ich wirklich gern finden würd wäre ein weg wie wir beide es schaffen könnten uns Sorgen zu nehmen, für kurze zeit vielleicht auch nur. Oder wenn sie zuviel werden. So irgendwie
(05:09) Flo knautscht die Lippe zu einem Schmollmund „wenn es bei dir doch nunmal so klang“ betont sie, das ließ sie sich nun aber nicht anhängen! Lang bleibt es aber nicht, das Lächeln ist durchdringender und will nicht hinter dem Schollenden Gesicht zurückstecken „es wäre schon ja, wirklich, ich weiß nur nicht ganz wie das gehen soll, auch weil es schwer ist alles was man weiß unbeachtet zulassen, was man fürchtet, um was man sich sorgt.“
(05:13) Louis nickt leicht *Man muss vertrauen. Vertrauen und dann vorallem einfach loslassen. Wie du sagst, alles los lassen und sich fallen lassen.
(05:18) Flo „wenn das nur so einfach wäre“ murmelt sie, ehe sie sich der weiteren Bedeutung dieser Worte bewusst wird und eilig den Kopf schüttelt. „ich vertraue dir, mehr als jedem anderen und gern bin ich für dich da und versuch es auch selbst. Ich weiß aber nicht ob ich das schaffen kann.“ Lacht nu selbst, wenns auch etwas trocken klingt „einen Grund meiner sorge trag ich bei mir und eben dieser erinnert mich an andere.“
(05:21) Louis schmunzelt *Wenn es einfach wär würd es jeder tun. Ich hab nicht ohne Grund das loslassen betont. Vertrauen ist die Grundbedingung, das is zwar meißt schon schwer genug aber dabei noch der leichtere Teil denk ich. Ich weiß ja selbst noch nicht ob ich, ob wir das schaffen und erst recht nicht wie. Ich denk nur es ist nicht unmöglich und vielleicht doch einen versuch wert
(05:31) Flo nickt sacht und zieht die Unterlippe zwischen die Zähne, nur kurz ehe sie es bemerkt und gleich wieder unterlässt „vielleicht, nein sicher“. Wird’s im ersten Moment gemeint „Doch vielleicht sollten wir dem erst einmal Ruhe geben dem Gedanken, ich muss gestehen das ich erschöpft bin, wo ich hier doch gar nichts machen kann“. Schüttelt verständnislos den Kopf.
(05:34) Louis grinst leicht *Als ob ich von heut gesprochn hätt.* Eh er sich erhebt * Dann Wünsch ich dir nun ne gute nacht, wenn du mich endlich gehn lässt
(05:37) Flo wieder fliegt ihm etwas nach, diesmal ists aber ein Kissen "icch dich gehen lassen, ich hab dich nie aufgehalten" frech grinst sie dabei und funkelt ihn gespielt bös an. Ehe sie aber nickt und sich wieder zurück sinken lässt "dir auch eine gute Nacht und schöne Träume".
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