Louis, Florentine: Nach der Geburt

Louis, Florentine: Nach der Geburt

Beitragvon Kilian » 5. Jan 2013, 08:49

(03:33) Louis war sofort losgestürmt als er davon gehört hatte, viel zu spät natürlich, wie er es am liebsten jeden gleich vorgeworfen hätte. Dass es ohnehin nichts gebracht hätte ihn früher zu Informiern fällt ihm erst auf dem Weg ein, ebenso wie dass sie vielleicht immernoch schlief. So wird sichs noch vor dem Zimmer eingebremst, einmal selbst beruhigt, viel erfahren was nun eigentlich geschehen war hat er auch nciht. Ist er doch beim Wort Problem gleich losgerannt. Dann erst wird die Tür leis geöffnet, abermals der Kopf hineingestreckt
(03:36) Flo liegt –mal wieder- in ihrem Bett, noch ist sie nicht aufgewacht, schläft noch, erholt sich, doch erkennt man erste Anzeichen das sie langsam erwacht. Alle Zeugnisse der letzten Nächte waren verschwunden, frischbezogen ist das Bett und auch wenn geheizt wird merkt man noch, dass vor kurzem gelüftet worden war. Doch steht auch nirgends eine Krippe in diesem Zimmer. Wirklich laut ist die Tür nicht, nur hörbar und doch reicht es um Florentine den kleinen schupser zu geben den es braucht um vom schlaf in, nun zumindest annähernd wach, zu wechseln.
(03:39) Louis sieht dass es gerade wohl ging und wenn nicht sollt ihm das jetzt auch wurst sein, tritt daher so leis wie möglich ein und setzt sich stillschweigend neben dem Bett wiedermal nieder, will einfach nur sehn dass es seiner Schwester gut geht. Genau genommen sehr dumm von ihm jetzt auch nicht mehr zu wissen
(03:43) Flo im ersten Moment ist es gar nicht einfach sich zu Orientieren, was war geschehen? Die Geburt! „Wo ist mein Kind“ deshalb die ersten Worte die ihren Mund verlassen als sie den Blick zu Louis richtet. An einem Lächeln versucht sie sich und wird auch gleich übermütig und will sich am liebsten aufsetzen.
(03:49) Louis fährt automatisch eine Hand aus, auf ihre Schulter, damit sie liegen blieb. Er wusst zwar nicht wieso genau aber besser wars sicher. Mit der andren Hand wird die schwesterliche Hand ergriffen und ihre Worte erstmal einfach übergangen, er wusst ja nichts *Dir gehts gut, ja?
(03:54) Flo und Schwups da liegt sie wieder, das sie nicht mal gegen den leichten druck bestand sagte wohl alles. Drum lässt sie einen weiteren fürs erste. Sacht erwidert sie den Druck seiner Hand und nickt „ich.. ich denke“ kommt es, sich ihrer Sache aber nicht recht sicher, schließlich sind die letzten Erinnerung eine ziemlich schmerzhafte Geburt und eine mürrisch aussehende Hebamme. „Wie geht es meinem Kind, ist es ein Junge? Ein Mädchen?“ woher soll sie wissen das er es noch nicht weiß?
(03:57) Louis zieht die Hand zufrieden wieder von ihrer Schulter, gänzlich Schuldbewusst ist hingegen sein Blick der auf ihr ruht und erst wird leis ein "tut mir Leid" mehr gemurmelt eh lauter weitergesprochen wird *Ich war so besorgt um dich, bin direkt hierher ohne noch was zu fragen
(04:00) Flo sie hat das Gefühl ihr Herz bleibt stehen bei seinen ersten drei Worten. Tut mir leid! Ihr Kind war tot, der erste Gedanke der ihr in den Kopf schießt und entsetzt blickt sie zu ihm. Doch nur einen Moment währt dies, da spricht er weiter. Ein Stein löst sich, ein anderer verhärtet. „dann weißt du es nicht“ eine leicht krächzend gemurmelte Erkenntnis.
(04:03) Louis schüttelt leicht den Kopf *nein, tu ich nicht. Aber ich kann gleich fragen gehn natürlich wenn du willst
(04:06) Flo es bedarf keiner langen Überlegung, eilig nickt die junge Rübensteinerin „ja bitte“. Wäre es ein anderer Grund der sie ans Bett band, sie würd wohl nicht wollen das er geht. Aber hier ging es schließlich um ihr Kind!
(04:16) Louis weiß nur auch nicht dass dieser gleich im Nebenzimmer war und begibt sich eiligst auf den Gang, jemanden zum Fragen zu finden. Ja auch er war gerade ein klitzekleinweng durcheinander. Wie auch immer er hatt jemand gefunden der ihm auf eben dieses Zimmer verwies. Also zurück zu Flo und Weiter rüber, was diese sich nun wohl dachte bedacht er selbst grad nicht. So wurd erstmal dort der kleine erblickt, jemand gefunden zum ausfragen und sammeln von Informationen die dann, endlich, zurückgetragen werden konnten, Flo leicht lächelnd zugenickt werden kann, eigentlich noch in der tür stehend. *Er lebt* Ob die Hebamme es Flo wohl selbst hätt sagen wolln? Auch das war ihm egal, das lies er sich nun nicht nehmen
(04:22) Flo2 irritiert wird Louis hinterher geblickt als er in Genefes Kammer geht –die nu nicht da ist, hat Flo schließlich Zuviel Radau gemacht in der Nacht-. Die Worte als er wieder austritt zaubern ihr ein breites Lächeln aufs Gesicht „kann ich ihn halten?“ fragt sie und will sich schonwieder aufsetzen
(04:26) Louis blickt sie nun bös an, so wie die aussah musst er garnicht wissen *Für jede minute die du sitzt einen ganzen Tag lang nicht!* wirds jetzt einfach mal bestimmt, doch dann sogleich zur Hebamme, die ja gleich auf andren Tür gesehn, welche auch nur nickt. Er wusst nur nicht, sollt er nun selbst oder sollte besser sie es Tragen? Unbewusst noch wärend dem Überlegen waren jedoch die Hände schon lang ausgestreckt und der kleine wird überrascht aber behutsam näher angezogen und zur Mutter gebracht
(04:29) Flo2 ob die Hebamme überhaupt glücklich darüber ist das hier nun ein Kerl herumstromert ist fraglich und ebenfalls skeptisch ihr Blick als er das Kind trägt. Flo allerdings lässt sich eilig wieder sinken, wenn auch so dass sie zumindest nicht ganz flach da lag. Sein böser Blick entlockt ihr ein schmunzeln und die Arme wurden nach dem Burschen ausgestreckt.
(04:33) Louis wars nur recht herzlich egal gerade was irgendeine bedienstete nun von ihm dacht, es wird sich hianbgekniet, Flo der kleine möglichst vorsichtig entgegengehalten und doch wieder so dass sie sich nicht viel bewegen musst danach ein leises "Danke" gerade nach oben, richtung Himmel gemurmelt und dann wieder der Stuhl gesucht
(04:42) Flo „Danke“ doch ihres ist nicht an den Herren gerichtet sondern an ihren Bruder und vorsichtig wird der Kleine in den Arm genommen. Noch ganz zerknautscht sieht er aus, faltig vom langen Wasserbad und etwas bläulich um die Nase. Doch das konnte gerad bei langen Geburten vorkommen. Schön sind Säuglinge am Anfang wahrlich nicht und doch findet eine Mutter es. Jetzt erst ist sie wirklich in der Lage klar zu denken, nun wo sie wusste dass es dem Kind gut ging. Der Blick wird zögerlich vom kleinen auf Louis gerichtet „und wie geht es dir?“ als wäre die Frage an sie gerad erst gestellt worden.
(04:58) Louis legt den Kopf nun leicht schief, fragte sie grad wirklich IHN wies ihm ging? Dem müssts doch am besten hier gehn. Wobei ne mutter mit dem Kind vereint, aber auch egal. Ein Lächeln ists, dass sich nciht verdrängen lässt *Wie soll es mir denn schon gehn? Ich seh euch beide und euch gehts wunderbar, sehts so wunderbar aus. Also... wunderbar?
(05:03) Flo „Wunderbar“ bestätigt sie mit einem grinsen im Gesicht, der Wurm war auch ruhig gerad, ihm schiens ebenso zu gehen. „Louis“ beginnt sie und fragt sich wie sie nun weiter sollte. „Würdest du ihm einen Namen geben?“ Er war der Stammhalter der keine im Arm, doch Hector war nicht da und niemand weiß wo er ist. „Hector wird sein zweiter Name, wie bei Genefe das Reminia, doch ein erster fehlt und ich dachte… naja Antion hatte Genefe ihre Namen gegeben, magst du vielleicht?“
(05:18) Louis kratzt sich am Kopf, das kam nun, ja überraschend. Zumindest gerechnet hat er ganz sicher nicht damit *Ähm also... wenn. Nein sag ich bestimmt nicht! Aber, wie wärs... wäre, wäre.. wäre es mit Rudolf?
(05:21) Flo grinst breit „du musst dich ja nicht jetzt entscheiden, bis zu der Taufe habe ich noch gut eine Woche. Aber ich freu mich das du ja sagst“ tat er schließlich wenn er nicht nein sagte „Rudolf finde ich schön“ wird der Name kommentiert Rudolf Hector, nun es klang etwas kantig, aber war das so schlimm?
(05:24) Louis: Oh, na um so besser
(05:27) Louis lehnt sich jetzt erstmal selbst zurück, schnauft ein wenig durch und muss doch nur wieder die beiden lächelnd ansehn *So. Du wolltest mir also weißmachen du könntest aufstehn, rumtollen und was weiß ich, ja? Und es würd alles nur schlimmer geredet werden?
(05:33) Flo „oh hör dir das an, das ist dein Onkel Louis“ spricht sie mit dem Jungen den das gerad so gar nicht Interessiert „daran solltest du dich gewöhnen, so redet er gern wenn man sich einmal irrt“. Ein wenig frech schaut das erschöpfte Gesicht von Florentine jetzt „wir sind doch beide gesund, und aufgestanden bin ich ja nicht“ nunja, abgesehen von dem Zeitpunkt an dem die wehe begannen, aber da ging es einfach nicht anders, im Bett wäre sich verrückt geworden.
(05:35) Flo // Hebamme: War noch immer abseits im Zimmer falls sie gebraucht wurde, bei den Worten aber verdunkelt sich ihr Blick einen momentan, gut das sie gerad eh nicht beachtet wurde.
(05:36) Louis nickt leicht *Na aber sicher, aufgestanden bsit du nicht und wirst du noch... hmm die nächsten 4 Wochen reichen doch sicher wenn du noch liegen bleibst oder?* Die Ironie dahinter dass er sich einfach so in ein Duell stürzt und sich nun so sehr um sie sorgt aber das war ja schlussendlich auch was ganz anderes
(05:43) Flo die Augenbrauen hupfen in die Höhe „4 Wochen?“ fragt sie überrascht „aber mir fehlt doch nichts, Erschöpfung ist normal nach einer Geburt, sicher kann ich morgen schon aufstehen“ wird’s beteuert. Sie weiß ja wieder nicht ob es von ihm kam, oder die Hebamme dies meinte. // Hebamme: tritt an die beiden heran, es wäre sicher besser es schnell zusagen, als das die Rübensteinerin sich all zu sehr an den Gedanken gewöhnt das alles gut gegangen sei. „ich denke ihr solltet euch jetzt wieder etwas Ruhe gönnen“ kommt es höfflich aber bestimmt um sich dann an Louis zu wenden „Ich habe mit eurer Schwester noch etwas zu bereden, dies würde ich gerne unter vier Augen tun“.
(05:47) Louis sieht die Hebamme einige Momente sicher fragend an nun ehe der blick, nach wie vor fragend zu flo wandert *Wenn es denn sein muss." Ob dieser satz nun wirklich Feststellung oder Frage oder sonstetwas war konnte man wohl nicht heraushören, wohl jedoch werden anstalten gemacht aufzustehen
(05:54) Flo überrascht schaut sie die Hebamme an, er sollte gehen? Etwas mit ihr bereden? „mit meinem Jungen ist doch nichts?“ fragt sie besorgt und schaut wieder zu ihm hinab. „ich möchte nicht dass er geht“ stellt sie dann fest. //Hebamme: Überrascht schaut die Hebamme Florentine an „ich denke wirklich das wäre das best.. // „Was ihr mir sagt, er wird es eh erfahren ob durch euch oder mich“ kommts mit leichten zittern in der Stimme, denkt sie ja gerad das etwas mit dem Jungen ist.
(05:55) Flo // Hebamme: „Wie ihr Wünscht“ kommt es knapp und Louis wir noch einmal angeschaut ehe sie zu Florentine spricht „Es gab Probleme bei der Geburt des Jungen und ich fürchte das dies eure letzte Schwangerschaft gewesen ist, die letzte die ihr durchstehen könntet“. Die Gebärmutter hatte wohl einige innere Verletzungen erlitten die nicht heilen würden.
(05:58) Louis murmelt komplett unverständlich etwas vor sich hin und hört dann, wieder sitzend, weiter zu. Die Hand der Schwester wird wieder gedrückt, leicht, was sollte es schon schaden?
(06:06) Flo braucht ein Paar, Minuten gar? Bis sie wirklich begreift was die Hebamme da gerad gesagt hat „ich werde keine..“ sie würde keine Kinder mehr austragen können? Gut Hector war zurzeit eh verschwunden, aber der käme doch sicher wieder, wie sollte sie ihm das erklären? Und wie sollte sie selbst das jetzt begreifen. // Hebamme: Schaut einen Tick zu selbstgefällig, sie hatte doch gesagt der Starnberger wäre hier fehl am Platz „Kinder mehr bekommen“ vervollständigt sie den Satz von Florentine „es tut mir leid euch das sagen zu müssen, vermutlich werdet ihr nicht einmal mehr Schwanger werden, und sollte dies doch geschehen werdet ihr die Schwangerschaft nicht überleben“
(06:13) Louis blickt kurz zu boden, würds was helfen? Er wirds probiern müssen, leis kommts aufjedenfall nur *Guck, auf deinem Arm, gesund und Munter und Genefe hast du auch...
(06:21) Flo tuts wie er sagt, der kleine liegt da, aber wars dadurch nicht aus das letzte mal das sie ein Kind so halten würde? so sehen würde eins das ihres war. „Bitte lasst uns allein“ kommt es grad noch einigermaßen verständlich bevor erste Tränen über die Wange laufen. // Hebamme: Nickt kurz, verneigt sich kapp vor beiden und geht zur Tür hinaus auf den Flur// „vielleicht stimmt es ja garnicht was sie da sagt. Ich mein es ist ja noch möglich hat sie auch gesagt“.
(06:26) Louis schluckt leicht und am ende würde sie selbst dabei noch sterben, und was macht' er dann? Er hat ja bestimmt dass sie lebte noch ne weile *Vielleicht, ja. Aber sag mir nicht dass du mit diesen beiden Geschöpfen... nciht glücklich werden kannst? Und wenn wirklich hol ich dir Evas aus dem Kloster* Ob man den Scherz wohl erkannte? So ganz und gar ohne jegliches Lachen?
(06:30) Flo presst die Lippen aufeinander, ein strich, mehr ist von ihnen nicht zu sehen. „ich.. doch, ich weiß nicht…. Aber Hector“ kommt es etwas wirr daher, Genefe war auch nicht sein Kind, nur der Junge den sie auf dem Arm hielt, was würde er darüber sagen? Oder was wenn er wollte was ihm als Ehemann zustand und sie dann Schwanger wurde? –falls er wieder auftauchen sollte-
(06:33) Louis seufzt, ganz leis, wollt sich nicht anmerken lassen dass ihn dass doch gerade auch runterzog *Ganz ruhig, alles wird gut, vertrau mir ja? Du kannst nicht alles in einer Minute zerdenken
(06:38) Flo nickt wieder sacht und schaut wieder auf den Jungen der gerad seine Augen öffnet, viel mehr konnte er auch noch nicht, ein wenig zappeln und strampeln vielleicht, den Kopf etwas heben. Ganz vorsichtig löst sie Hand erst von der ihres Bruders um dem kleinen über den Kopf zu streichen, dunkler Haarflaum Spross dort schon. „Ich weiß aber was soll ich den sonst tun? Wenn ich es nicht zerdenken darf“. Überlegt kurz und wäre das hier gerad nicht sie würde beim nächsten Satz wohl grinsen „ich glaube nicht das Eva dies gutheißen würde“
(06:41) Flo: (06:38) Flo nickt wieder sacht und schaut wieder auf den Jungen der gerad seine Augen öffnet, viel mehr konnte er auch noch nicht, ein wenig zappeln und strampeln vielleicht, den Kopf etwas heben. Ganz vorsichtig löst sie Hand erst von der ihres Bruders um dem kleinen über den Kopf zu streichen, dunkler Haarflaum Spross dort schon. „Ich weiß aber was soll ich den sonst tun? Wenn ich es nicht zerdenken darf“. Überlegt kurz und wäre das hier gerad nicht sie würde beim nächsten Satz wohl grinsen „ich glaube nicht das Eva dies gutheißen würde“
(06:44) Louis schmunzelt dennoch ein wenig *Du hast einen gesunden kräftigen Sohn, denk an das gute, das positive
(06:54) Flo „ja“ stimmt sie zu „und Genefe“ apropos Genefe! Wo hatte man sie hingebracht? „die ihren Bruder auch bald kennenlernen wird“.
(06:55) Louis: Na siehst du und fals es vielleicht doch ne kleinigkeit bringen könnt bin ich sogar auch da
(06:56) Flo lächelt dann doch und schaut auf zu Louis „und den besten Bruder den man sich nur wünschen kann, du kannst dir nicht vorstellen wie dankbar ich dir bin, dafür das du hier bist, mit bei stehst und nicht erst heute“
(06:58) Louis grinst ein wenig *Lass mal, wofür sind wir den sonst wir? Außerdem weiß ich ja dass du auch würdest soviel du kannst
(07:06) Louis seufzt leis *Lass dir doch wenigstens ein Tag, ich hab zwar keine Ahnung von nichts aber dass das nich gut sein kann seiß ja sogar ich.... bleib doch liegen. Und... mehr tun als du kannst würd ich niemals wollen dass du machst
(07:11) Flo „Unter den Bauersfrauen soll es solche geben die ihr Kind auf dem Feld bekommen und anschließend helfen dieses weiter zu bestellen“. Realistisch? Naja wer kann das schon wissen und er soll ja gerad auch nur Louis ruhig Stimmen. „da werde ich meinen Sohn doch in die Wiege legen können?“ sitzt nun aufrecht, es ging. Nicht so gut wie sie er gern hätte, besonders da es noch einen Schmer in Körpermitte gab, den sie nun aber nicht zeigen wollte… „außer, magst du sie vielleicht hier herstellen?“ deutet gleich neben das Bett. So würds nicht bleiben, aber gerad hatte sie einfach das Bedürfnis das Kind gleich hier zu haben.
(07:16) Louis würde gerade wohl ziemlich alles tun damit die da in ruhe liegen bleib und stand daher, so schnelle hatte sie noch nicht mal ihr 'hier' fertig gesprochen. Annähernd so schnell war sie dann auch am gewüsnchten Ort *Und manche Bauern schlafen beim Vieh um nicht zu erfrieren, willst ihnen das etwas auch gleich tun? Vorallem wenn du nicht musst?
07:16) Louis würde gerade wohl ziemlich alles tun damit die da in ruhe liegen bleib und stand daher, so schnelle hatte sie noch nicht mal ihr 'hier' fertig gesprochen. Annähernd so schnell war sie dann auch am gewüsnchten Ort *Und manche Bauern schlafen beim Vieh um nicht zu erfrieren, willst ihnen das etwas auch gleich tun? Vorallem wenn du nicht musst?
(07:21) Flo schürzt die Lippen „ich habe nicht gesagt das ich mein Kind auf dem Feld bekommen will, nur das ich sicher aufstehen könnt“ beharrt sie, denn nein bei den Tieren wollte sie wirklich nicht schlafen, was würde gerad noch fehlen. Ein wenig bewegen muss sie sich aber schon noch, streckt sich leicht und legt das kleine Bündel dort in die Wiege, ehe sie sich wieder gänzlich ins Bett sinken lässt. „Danke“ kommt es noch einmal zu ihm, begleitet von einem noch recht zurückhaltendem lächeln. „vielleicht dauert es gar nicht mehr lang, bis du Alesa so verhätscheln musst“
(07:24) Louis lacht leis *Lang genug sicherlich, bis die Ehe überhaupt mal wär und danach immernoch. Und mit etwas glück werd ichs für sie ja genau so gern tun wie für dich.
(07:27) Flo schnauft „für sie hast du es noch tausendmal lieber zu tun, geht es dann um deine Kinder, nicht Neffen, deine Frau nicht deine Schwester“ will ihm dabei gegen die Brust tippen, aber das war so schwer, also wird er bloß angestups
(07:29) Louis schmunzelt *Befehl?
(07:30) Flo verengt die Augen „einer auf den du gefälligst hörst wenn du willst das ich hier artig liegen bleib bis mir etwas anderes gesagt wird“
(07:31) Louis: Na dann mach dir mal keine Sorgen, das werd ich schon
(07:32) Flo nickt "etwas anderes hätte ich von dir auch nicht erwartet"
(07:33) Louis: jaja, immerzu diese erwartungsahltungen
(07:35) Flo legt den Kopf leicht schief „soll ich also aufhören etwas von dir zu erwarten?“
(07:37) Louis schüttelt den Kopf *Oh hab ich das denn behauptet?
(07:39) Flo zuckt mit den Schultern, sofern das möglich war „ich war mir nicht sicher“ gesteht sie. Ein Gähnen wird von der Handfläche verdeckt „verzeih“ kommts gleich danach
(07:41) Louis schüttelt schmunzelnd abermals den Kopf *Du musst doch nicht, ich werd dir auch ein wneig ruhe gönnen aber ich komm wieder, versprochen. *Womit sich auch schon erhoben wird.
(07:44) Flo wirklich wiedersprechen tut sie da nicht „ich zähle darauf“ kommt es noch einmal mit dem Anflug eines Lächelns, ehe etwas leiser hinzugefügt wird „Bitte sag noch niemandem etwas von… der Sache“. Nein da will sie nicht wieder dran denken! „dir eine gute Nacht“ (tag oder was auch immer XD)
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