RP Louis, Friedrich: Herausforderung zum Duell

RP Louis, Friedrich: Herausforderung zum Duell

Beitragvon Kilian » 19. Dez 2012, 01:42

(00:02) Louis befindet sich jetzt einfach auf der Suche nach Friedrich oder Karl, mal ein vernünftiges gespräch zustande bringen oder so
(00:05) Friedrich lang genug hat er mit Reisen verbracht, für richtiges Training war da selten Zeit gewesen. Umso besser, hier nun eine gut ausgerüstete Garnison zuhaben. Das Schwert um die Hüfte, der Schwere Pelz über die Schultern gelegt und das Haar nach hinten gebunden steht er am Rand des Turnierplatzes.
(00:14) Louis fragte sich erstnhaft warum ihm der Gedanke nicht gleich gekommen war, am Turnierplatz sieht Louis ihn stehn, wo auch sonst. Zu schade dass er selten in voller Kampfesmontur im Familienanwesen herumläuft doch was sollte man machen *Cousin, willst du etwa den Trierern die Arena streitig machen? Ihnen zeigen was unsereins kann?
(00:20) Friedrich „unsereins?“ eine Augenbraue wandert in die höh und der Blickt liegt auf seinem Vetter „Was meinereins kann werden sie bald wissen. Was mit euch ist vermag ich nicht zu sagen“. Zu sagen vielleicht nicht, doch erkennt man wohl an Haltung und Sprache, das es zumindest nicht viel ist, von dem er ausgeht.
(00:24) Louis schmunzelt leicht, wars wohl doch nicht nur verdacht der ihn gestern beschlich *Dann brauch ich mir wohl doch keine Sorgen machen beschämt zu werden aber sag, deinen Ahnang hast du hier nicht dabei?* Was er sich nun nicht anmerken lies war wie sehr er selbst überrascht über diese ungewohnte feindseligkeit war, das sollte man vielleicht besser im Auge behalten
(00:33) Friedrich „Sicher nicht“ antwortet er knapp, aufs erste, die Aufmerksamkeit war mittlerweile vom Feld hin zu Louis gewechselt. "Wenn ihr meinen Bruder meint, so war ihm nicht nach Kampfgetümmel“. Sicher eine Eigenschaft die von Seiten des anderen Vaters kam.
(00:38) Louis hmt leis *Ihm stand der Sinn nicht danach also, zu schade, ich sollt selbst wohl mal wieder ein wenig Zeit dafür finden aber wie auch immer. Ihr seid also auf Wunsch eurer Mutter hier... um die Zweige wieder näher aneinander zu bringen?* Die ungläubigkeit war gerade wohl kaum zu überhören, das Bild passte einfach nicht zusammen dass sich ihm momentan bot und was er sonst noch an zweifeln und ähnlichem parat hatte, wer weiß schon wohin ein gspräch führen mag
(00:47) Friedrich Abneigung erscheint im Blick des Kerls als das Thema mit solch unverhohlenem zweifel angesprochen wird. „Ein Wunsch muss keinesfalls allen gefallen um ihm nachzukommen“. Ist die knappe Antwort, sicher war es nicht alles, auch die Abstammung des Bruders spielt eine Rolle, doch das ist wohl ein schachstein, der noch warten will, gespielt zu werden. Auf dem Feld viel einer der Männer gerad zu Boden, der andere hält inne im Schlag, ein Fehler der ihm nun die Führung kostet, scheint der am Boden doch noch nicht am End gewesen zu sein. Ein abfälliges schnaufen ist von Friedrich zu hören.
(00:56) Louis nickt leicht, da musste er wohl zustimmen *Ja Die Wünsche der Eltern... veranlassen anscheinend immer wieder gern zu den unangehmsten Reisen, wie dem auch sei. Erfolgsmöglichkeiten standen wohl schon besser
(01:02) Friedrich worauf er anspielt ist wohl offensichtlich, doch braucht er nicht glauben, Friedrich würde diese Meinung teilen. „Dann liegt der Unterschied wohl im Wünschenden, manche tun dies mit bedacht, andere nicht“. das weitere ringt ihm gar ein bitteres Lächeln ab „behaltet es im Gedächtnis, es wird nicht oft vorkommen, das unsereins, einer Meinung ist mit eurereins“
(01:09) Louis nickt leicht, das hatte er schon befürchtet, und freun tats ihm nicht, immerhin war er immernoch Louis und gleichsinn war ihm bei weitem lieber *Unschön wieviel manch Missverständniss manchmal anrichten kann* Ein Schuss ins blaue? Vielleicht aber irgendwas wird schlussendlich immer anders verstanden *Sei dir trotzdem gewiss dass es mir so oder so ein Anliegen sein wird, dass ihr beide auch hier wohl fühlt, zumindest soweit möglich
(01:20) Friedrich der blick ändert sich, wirkt nun abfällig amüsiert „Ein Missverständnis? So nennt man es hier. Nun wer verschwindet, der wird auch gerne schönreden. Das liegt wohl nahe an einem“. Was soll dieses Gespräch, er weiß warum er den Starnberger nicht mag, der weiß warum er ihn nicht mag, er hat nicht vor etwas daran zu ändern. Worte waren überflüssig.
(01:32) Louis empfand das als erleichterung, endlich einmal direkt angesprochen was sein Problem war und nicht nur vage angedeutet *Schönreden werd ich einen Dreck, Missverständnisse gibts auch genug andere aber glaub mir, hätt ich die Wahl gehabt wär ich geblieben aber was solls, ab ob man mir das glauben würde. heut sieht man ja nur noch die wunderbaren annehmlichkeiten hier
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(01:39) Friedrich schüttelt den Kopf „Ärmster, von Fremdentscheidungen zu dieser tat gezwungen, wirklich ein schweres Los“ stimmt er ihm –natürlich ironischer weise- zu. „Was soll dich noch von einer Wahl getrennt haben? Du wolltest gehen und bist es. Wäre es anders gewesen hätte es einen Grund zum bleiben gegeben. Doch da waren sich sämtliche Starnberger zu gut für“
(01:48) Louis wirft seinem Nebenan nun einen bösen blick zu, ob man diesen Louis überhaupt zutraut? nun so oder so, das war der falsche Satz und doch ist der folgende Satz leis gesprochen *Ich werde meinen toten Eltern nicht ihren letzten Wunsch absprechen, auch nciht wenn das mir genauso mehrmals beinah das leben gekostet hätte wie wenn ich geblieben wär. Sag, wieviel sind daheim gestorben? Ein Drittel? Die Hälfte? Bei mir warens 7 von 8 und ich werd dir ganz sicher nicht Beweisen wie knapp es drann war 8 von 8 zu werden. Also bitte, verschon mich mit deiner Selbstüberschätzung
(01:52) Friedrich man kann den Saubermann ja tatsächlich reizen und womit wurd auch gleich verraten. „das beweist nur wieder wie dumm es war, einen nach dem anderen hast für dich sterben lassen. Wir haben uns der Gefahr genauso ausgesetzt wie jeder aus dem Pöbel der blieb“.
(02:03) Louis schüttelt leicht den Kopf, ein schmunzeln will sich auf sein Antlitz drängen, als selbstschutz doch empfand er die gerade als schwäche *Du hast recht.* Das war ein besserer beginn, einer mit bereuendem Gesichtsausdruck,der ehrlich war. *Du hast recht das hab ich und es war ein Fehler, einer den ich mir noch heut vorwerf, für immer bereun werd. Wo ich mir geschworen hab es nie zu wiederholen. Du hast nun also etwas was du mir immer vorwerfen wirst können, wo ich immer daran verletzbar sein werde, ich bin gespannt was du damit machst
(02:18) Friedrich2 zusagen er wäre nicht überrascht wäre gelogen. Aber was hat er erwartet? Die Herausforderung zu einem Duell, einen Schlag ins Gesicht, Leugnungen. Was aber tut er? Redet ehrlich und gesteht seinen Fehler ein. Man könnte meinen, genau das was Friedrich sich gewünscht hat. Fehlanzeige, blöd nur wenn man nicht weiß, was man denn jetzt eigentlich wollte. „Worte werden nichts verändern“ kommt es nachdrücklich. Sicher war er einer von denen, der den Leuten sagte, was sie hören wollten.
(02:23) Louis schüttelt den Kopf, sein gegenüber hatte unrecht und doch galts mehr sich selbst *Tun sie nicht, nein. Geschehenes kann ich nicht ändern, weser mit worten, noch anders* Wie auch immer, sein gegenüber war wohl aus dem Konzept, offenheit, ehrlichkeit und reue war wohl einfach zu selten gleichzeitig anzutreffen als dass sie nicht doch jedes mal aufs neue etwas zu bewirken vermochten
(02:37) Friedrich2 provozieren hat an diesem Punkt keinen Sinn mehr, das muss er sich eingestehen, doch einknicken wird er sicher nicht. „zumindest siehst du es ein“ lenkt er daher ein, Schadensbegrenzung aus seiner Sicht. Zu lang verachtet er die Männer der Starnbergs schon, um einfach so gut sein zu lassen. Jetzt weiß er zumindest, von welcher Seite sein Bruder diese Ruhige Art hat, zu seinem Vater hat es nie gepasst und zu ihm ebenso wenig. „Zwischen uns wird das allerdings nichts ändern“ spricht er es dann wieder offen.
(02:43) Louis kann nun wenigstens wieder grinsen, grinsen ob dieser doch noch recht unkoordinierten Sätze *Wer sagt ich wollte etwas ändern? Oder würd gar erwarten dass es das täte? *Er hatt blos gezeigt dass er es nicht fürchtete seine verwundbaren stellen preiszugeben, er es sich gar leisten konnte dies zu tun *Es wäre doch beinah schade, zumindest erwart ich, mit dir in der näh wird mir nicht langweilig werden
(02:52) Friedrich2 „welch freude das ich dich belustigen kann“ wird’s aus sein grinsen reagiert „doch warn ich dich, führ das nicht zu weit“ deutet auf den Platz und nun ists an ihm zu grinsen. „Sonst wirst dich dort wiederfinden, im Dreck“ vor ihm kriechend, aber das wäre jetzt ausgesprochen, doch zu dick aufgetragen.
03:05) Louis folgt dem deuten und er kann nicht abstreiten dass ihm gerade ein gewissen Verlangen leicht streift *Oh zu weit führ ich selten aber die Frage wer im Dreck landet.* Doch, es ist nach wie vor ein breites Grinsen dass ihn ziert *Die hätt ich tatsächlich gern geklärt, ich hab gerad leider nichts da, daher lass ich dir gern noch einen Trainingstag aber sag mir eine Zeit und ich werd sie mir ab Morgen nehmen soweit ich's kann
(03:16) Friedrich2 er wollts wirklich Wagen mit ihm in den Kampf zugehen? Ein schmales grinsen ziert das Gesicht „als wenn das in frage stände… doch kämpf ich nicht mit gestumpften Waffen, wenn du also gegen mich antreten willst, dann wirst du das riskieren müssen.“ Der Trainingstag wird übergangen, er ist es schließlich der sein Schwert nicht bei sich trägt, dummes Geschwätz also bloß. „Am Mittag wenn du annimmst, einer gegen einen, diesmal hast du keinen verlass auf Männer die sich vor sich stellen“. Gut es würde scher auch nicht um Leben und tot gingen. Egal!
(03:19) Friedrich2: - sich + dich
(03:23) Louis freute sich, man bringt sein Gegenüber doch schließlich immer gern auch zum grnsen,, oder nicht? Und vorallem freut er sich schon jetzt darüber unterschätzt zu werden *Als ob ich darauf verzichten würd mein eigen Schwert zu nehmen, aber gut, dann soll's schon morgen sein, wird sich sicher einrichten lassen
(03:29) Friedrich2 "Gut" antwortet auch er wieder, würd ja vielleicht malwieder ein spannender kampf werden. Abwechslung in Trier wer hätte das gedacht. Als wäre das gespräch somit beendet, blickt er wieder zum Platz hin, folgt den dortstattfindenen kämpfen.
Kilian
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