Am Brunnen, Erie und Soel

Am Brunnen, Erie und Soel

Beitragvon Kilian » 12. Apr 2016, 19:47

[14:40] ₪ Die Frühlingssonne stand hoch und hell am wolkenfreien Himmel. Die von Kälte geplagte Erde schien sich, dieser neu gefundenen Wärme begierig entgegen zu wölben. Die Halme auf den Wiesen brauchen aus, Knospen waren angeschwollen und einige schon geplatzt und Äste trieben aus. So wie Mutter Natur zu neuen Lebenskräften fand, begann sich auch das Volk der Stadt zunehmend zu regen und wieder mehr außerhalb der Häuser zu leben, als in ihren dunklen selbstgeschaffenen Höhlen. Die Streunerin hatte inzwischen irgendwie zwiespältiges Gefallen an dieser Stadt gefunden. Ihr waren hier viele Dinge passiert, die im ersten Moment ihr Leben bedroht hatte und im Endeffekt aber sehr gut für sie ausgegangen waren... Ihr waren hier schon mehr als merkwürdige Gestalten über den Weg gelaufen ...aber die mit Abstand größte und grausamste Kuiosität hatte sie ja mitgebracht. Die Gauklerin hatte bei ihren Streifzügen durch die Stadt , nicht nur den Markt gefunden,sondern auch den Stadtbrunnen, von dem Sie überzeugt war, dass sobald es wieder schöner werden würde, er auch ein guter Treffpunkt für viele Menschen sein würde. viele Menschen bedeuteten gutes Geschäft, wenn sie wollte. Heute sollte doch nur der Erkundung dienen und so führten sie ihre leise klingenden Schritte in den leichten Stiefelchen den Pfad zwischen den Wohnhäusern entlang, hin zu dem kleinen Platz mit dem schönen Brunnen in der Mitte. Sie trug heute keinen Umhang und so lagen ihre Schultern frei, unter der schönen Miederweste aus buntem Lederflicken, die das grassgrüne Kleid der Dame in Form hielt. Die Zeiten dieses Kleides waren bald vorbei...nun zumindest die, bei denen sie auf dieses angewiesen war. Der lebendige Blick der Rothaarigen glitt über den Platz, Die Streunerin schlenderte zum breiten Brunnenrand und liess sich auf diesem nieder.
> [19:37] Soel Sagar Kaum zu glauben, doch ab dem einen Moment in dem er von der Anwesenheit seiner Schwester erfahren hat, da ist die Stadt um so vieles verlockender geworden. Es ist keinesfalls so, dass er sich gern mit dem Pöbel herumtreibt. Ganz sicher nicht, er hat immer höchst wichtige Termine zu tun! Das Sid der Schwester berichtet hat, sie würden hier das Handelsgeschäft des Vaters aufbauen, das hilft dabei ungemein. dadurch haben sie jetzt tatsächlich dinge zutun. Unter normalen Umständen würde man natürlich jeden Verhandlungspartner in das eigene Heim laden. So konnten sie gleich mit dem Protzen was sie haben und dem anderen deutlich zeigen, wie gnädig sie waren, sich mit ihm abzugeben. Seit das kleine Biest im Haus ist, da verlegt man diese Geschäftlichen treffen viel lieber in die Häuser und Anwesen der Handelspartner. Das endet nicht so oft im Chaos und verhindert dass man sich mit dem Mädchen abgeben muss. Welch Glück das die junge Frau sich für solcherlei Dinge nicht interessiert.
Hoch zu Ross sitzt der Sagar, die Kleidung ist wie immer bestens, feinste Stoffe und feine Stickereien. Jedoch nicht nach gängiger Eranya Mode. Anders als sein Bruder legt Soel keinen wert darauf, auch hier die Mode der Zeit zu treffen. Es genügt ihm vollkommen, dass man seinen Stand erkennt, er muss nun nicht auch noch anfangen sich zu kleiden wie die Menschen hier. Besonders da der unterschied nun auch nicht gravierend ist, die Muster sind anders, der Schnitt ist etwas weiter, viel mehr ist es auch nicht. Apropos Kleidung, einen deutlichen Unterschied in der Kleidung, die Bilden wohl der (Halb)Dämon auf dem Pferd und die Frau am Brunnenrand. Notgedrungen muss er mit dem Tier an dieser vorbei, wenn er könnte, er würde darauf verzichten. Kann er aber nicht und auch den nächsten Schritt sie betreffend, da bleibt ihm keine große Wahl. Wobei doch eine Wahl bleibt am Ende immer. Doch warum nicht das nutzen was möglich ist? Ihm Dienstleistungen zu erbringen, dafür ist dann am Ende doch jeder gut genug. Mit dieser Einstellung fällt es auch leicht, sich selbst auf den größten Abschaum einzulassen, natürlich immer nur als Dienstherr, niemals als Bittsteller. gut das ist wieder eine ganz andere Geschichte "Weib, ich such das Anwesen von Lord Zirles". Angeblich ein großer Name, zumindest aber ein bekannter des Vaters, ein Handelspartner, kein Freund. nett wie eh und je spricht der Arrogante Aristokrat die Worte, kein bitte, kein danke. Er will etwas und das hat man ihm zu geben, in diesem Fall eine Information. Ist doch nicht so schwer oder?
> [22:35] Streunerin Erie hatte gerade die Beine in einem dem Schneider üblichen Sitz an sich heran gezogen und begonnen die Menschen in dieser kleinen Stadt zu beobachten, als ihr gleich eine Geschichte in den Sinn kam. In einem fernen Land mit weicher Sprache hatte sie, diese das erste Mal gehört. Besonders hatte sie die Heldin der geschichte gemocht. Ein Mädchen, das ihrer Zeit wohl um längen voraus war und genau wusste, dass sie nicht nur den Dorfschönling zum Mann wollte. Sie hatte Sich dem Lesen verschrieben und tat dies am liebsten in der Mitte ihrer bis dato kleinen Welt. Vielleicht würde Sie diese den Kindern am Markt als Nächstes erzählen. Versunken in die Gedanken, hoben sich die Mundwinkel der Gauklerin zu einem verschmitzen, leichten Grinsen. Ein Wind kam auf. Fuhr ihr über Rücken und Schopf und trug eine ungute Ahnung in sich, welche die Häärchen auf ihrem Nacken ungut berührte. Die Füchsin blickte auf. In diesem Augenblick erschien ein Reiter am Platz und sofort war klar, was ihr Bruder, der Wind ihr hatte sagen wollen. der Blick der Streunerin weitete sich überrascht. Eine schlanke, hochaufgewachsene Linie, teure kleider und blasse Haut...Doch wie hatte Er ?...So schnell?...Eries heller grüner Blick erfasste die Züge des Reiters und liess sie unwillkürlich aufatmen. Die Augen des Fremden...keine Schwarzen Löcher...Normale Ididien und auch die Konturen unterschieden sich, aber das Rote Haar...Erie schmunzelte, als sie sich selbst bei der Erleichterung erwischte. Nein, es war ausgeschlossen, dass das Schicksal ihm so schnell so guten Stand bescherte...hoffte Sie. Dieser da, sah dem Teufel nur im ersten Moment ähnlich. blieb zu hoffen, das es sich hier auch mit den Ähnlichkeiten erledigt hatte.Misstrauisch hob sie die Braue als die Erscheinung nun auch noch auf sie zu hielt. Das Lächeln blieb doch die Füße der Frau sanken wieder auf die Erde. Sie lehnte sich ein Stück zurück,als er ihr die Sonne nahm und Stütze sich mit den Händen am Brunnenrand ab. So war der Winkel deutlich weniger steil zwischen den beiden und Sie konnte ihn eingehender mustern. Sie tat überrascht, als er sie ansprach...Ein Hauch von Spott umwehte die Farben der Klänge, die ihre unglaublich freundliche Stimme wob,als die Füchsin antwortete Dann wünsche ich viel Erfolg, Kerl. Schade... doch noch eine Ähnlichkeit. Ob es klug war, noch einmal die gleichen Fehler zu begehen ? Sicher nicht. Aber alles in Erie befand ihn komischerweise als unsymphatisch.
> [23:14] Soel Sagar ||Der Kerl da auf dem Ross darf einem durchaus unsympathisch erscheinen, er ist es auch. Sicher, er selbst würde sich nie so sehen, doch seit wann kann man sich auf die Worte von betroffenen verlassen? Vor allem da die Selbstsicht des Mannes doch etwas von der Realität abweicht, eine Einschätzung die noch nett ausgedrückt ist. Befände man sich jetzt aber in diesem alten Märchen, dann würde er sich nie als den Prinzen der Geschichte sehen. Viel zu Haarig das Vieh, das heruntergekommene Schloss? undenkbar! Dazu wäre er nicht so blöd sich in sein Eigentum zu verlieben und es dann auch noch gehen zu lassen. Er wäre der Gaston, nur besser aussehend, Reicher, Mächtiger und ganz bestimmt am Ende mit der Frau in einen Armen die er begehrt. Diese wäre natürlich ebenso wie er von außergewöhnlicher Klasse, also kein einfaches Mädchen das am Stadtbrunnen Bücher liest! Das Pferd hat vor dem Brunnen gehalten, deutlich von oben herab betrachtet er das Weib dort. Nicht einfach weil er von oben schaut sondern auch durch die Art wie er das tut. Die freche Antwort sorgt für ein kurzes zusammenpressen der Lippen. Er ist noch recht neu in dieser Stadt, kennt nicht jedes Haus aber so ein Weib wie dieses, das kennt doch sicher die wichtigsten Anwesen. Irgendwo muss sie ja arbeiten und da das tratschen ganz im Sinne der Weiblichkeit steht! Wollen wir uns aber erst einmal über das Kerl aufregen, eine anrede die mehr als Respektlos ihm gegenüber ist. Gewiss das Weib von ihm, an sie, das auch. Doch misst der Sagar stehts mit zweierlei Maß. Es gibt Dinge die gelten für andere und es gibt Dinge die gelten für ihn. Schließlich ist er es von klein auf so gewohnt. Daheim kannte man die Familie, niemand hätte es gewagt und wenn doch? Er hätte es ihn schon bereuen lassen. Hier in Era ist das ganz etwas schwierig, er muss lernen sich zu zügeln um nicht aufzufallen, also nicht mehr als er es eh schon tut, denn nur so kann alles gelingen und wenn es das erstmal ist? oh andere Geschichte, zurück zum Thema. "Mylord oder Herr". Ja er ist gnädig, er lässt ihr sogar zwei Anreden zur Auswahl, freundlich oder? Du weißt sicher wo man es finden kann. Es wäre nicht zu deinem Nachteil" Lockungen, die machen selbst den trägsten Geist munter und wenn es ihn eben ein paar Taler kostet, das man ihn hier angemessen behandelt, dann soll es eben so sein. er hat wenig Probleme damit sich die Leute zu kaufen.
> [23:34] Streunerin Erie schien gar meisterlich seinen abschätzenden Blick ignorieren zu können. Mit Absicht? Aber natürlich. Mit vollster sogar. Es schien sogar eher etwas Mitleid in ihren Zügen zu liegen, ob des Unvermögens des Kerls, sich auf seinem Tier zu bewegen oder auch ob der Weglosigkeit. Sie wusste icht woher er kam, oder wer der Mann war zu dem er wollte. slebst wenn sie etwas gehört hätte, hätte sie sich wohl die Antwort teuer bezahlen lassen. zumindest bei jemandem wie dem da. Das teuerste,dass man solchen Kerlen abringen könnte, war Eries Erfahrung nach jedoch kein Gold. Das besaßen se meist und es tat ihnen kaum weg. Aber ein kleines Wort brachte sie oft um den Verstand...es begann mit einem "B" und endete auf ein "itte". Die Gauklerin, setze sich auf, verschränkte die Arme und griff sich nachdenklich an das Kinn, der Blick wurde von ihm zu wichtigeren Dingen gelenkt...wie einem Stein am Wegesrand. Sie zog sichtlich grübelnd die Brauen zusammen. mhm... wenn du so fragst... dann schien sie sich zu entscheiden. Ich denke du kannst mich "Mylord" nennen. Das gefällt mir besser. Hatte Sie seine Worte wirklich als Frage verstanden ? Nein...aber so herumgedreht. Dan sah sie den Pfad entlang, an dem einige der wohl eher größeren Anwesen standen Ja, ich kann mir schon vorstellen, dass es immer ein Vorteil ist zu wissen, wo die Lords der Stadt wohnen. Zugegeben, seine teuflische Ähnlichkeit liess sie etwas gemein werden...Ein bisschen bereute sie das auch, konnte doch der dumme Tropf nichts dafür.
> [02:00] Soel Sagar hat bisher einiges ertragen müssen, Händler die mit jeder Minute gieriger wurden, Leute die ihnen die wohlverdienten Waren vor der Nase abspenstig machten, Weiber und einiges mehr. Doch diese Begegnung ist auf dem besten Weg eine neue Krönung des ganzen zu werden. Dass sie ihn absichtlich falsch versteht, daran zweifelt der Aristokrat nicht einen Moment. Der Wind in ihrer unmittelbaren Umgebung frischt etwas auf, nicht so, dass man es unbedingt bemerken muss, man kann jedoch und man könnte das auch mit ihm in Verbindung bringen. Ein bitte wird dieses Weib im Übrigen gewiss nicht erhalten. Wäre sie einflussreich, er würde etwas wollen, es wäre zu seinem unmittelbaren Vorteil. Ja dann! Vermutlich könnte sie ihn dann sogar Charmant finden, den ob man es jetzt glauben mag oder nicht, das kann er sein. Eben dann wenn es auch etwas bringt, das verschwendet er gewiss nicht an den Pöbel und ja, sie ordnet er dort ein. Der Kommentar, so beschließt er, ist es nicht Wert beachtet zu werden, viel zu gewöhnlich und vorhersehbar. Das alles beantwortet meine Frage nicht". Betont er noch einmal, den ja eine Antwort, mehr will er nicht. Vielleicht ist es etwas blauäugig davon auszugehen das ein xbeliebiges Weib auf der Straße weiß wo sich das Anwesen befindet. Doch schließlich muss man doch die wichtigsten Häuser kennen! Zumindest wenn man denn hier aus der Stadt kommt, wenn nicht dann soll sie es ebenso sagen und Soel wird sich herumdrehen und fort reiten. Dann gibt es an diesem Weib nichts Interessantes mehr. Wenn er nun aber eh schon dazu gezwungen ist, mehr als nur eine Frage zu stellen und die eine Antwort zu bekommen, dann kann er sich auch die Zeit nehmen und sie noch etwas genauer betrachten. Die roten Haare, vielleicht hat er sie deshalb angesprochen, auffallend und seinen ähnlich, wenn auch nicht gleich. Der Rest an ihrer Erscheinung ist lediglich gewöhnlich und dabei könnte sie nach seinem Ermessen sogar ganz hübsch sein, wenn sie das Ganze nicht durch dieses lose Mundwerk und die Kleidung zerstören würde. Wo die wichtigsten Herren wohnen, das sollte einem als Bewohner der Stadt bekannt sein". Lässt er sich, zumindest in diesem Punkt, noch einmal zu einer Antwort hinreisen. Das dieser Freund seines Vaters zu den wichtigsten Herren gehört, daran besteht in seinen Augen übrigens überhaupt kein Zweifel!
> [09:25] Streunerin Erie schien ihm aktiv zu zuhören, beinahe als könne man ihn ernst nehmen. Nachdenklich zog sie erneut die Augenbrauen zusammen und nickte... mhm...mhm... Ja, da hast du natürlich Recht.Sie atmete tief ein.. Tja. Dann erhob sie sich und stand mit einem weiteren Schritt auf dem Rand des Brunnens. Ihre Bewegungen flossen weich und grazil ineinander über. Auch wenn sie gerade noch nicht einmal darauf achtete sich gut zu bewegen. Wozu auch? Die zierliche Füchsin stand nun höher und das Gefälle das Ihn berechtigt hatte zu ihr hinab zusehen war zumindest äußerlich bereinig. Mehr interessierte Sie nicht. bei dem Kerl schien in ihrer Welt hopfen und Malz verloren. Bis auf seine Statur, die Haut-und Haarfarbe die sie kurz hatten aufblicken lassen, war er anscheinend auch gänzlich uninteressant. Die Informationen hätte man wohl gut weitergeben können. Aber das war nicht ihr Hauptgeschäft und zur Zeit auch sicher nicht nötig.Sie musterte ihn noch mal auffällig von oben bis unten, und wandte sich dann halb um. Der Ausspruch "Die kalte Schulter zeigen", musste so oder so ähnlich entstanden sein. Sie tänzelte einige Schritte auf dem Brunnenrand entlang, wobei die golden schimmernden Glöckchen an ihrem Fußgelenk zum Leben erwachten und ein munteres Kling-Klang von sich gaben. Tatsächlich hatte er nicht ganz Unrecht, man sollte wissen wo die "wichtigen" Leute der Stadt wohnten. Sie war als Neuankömmling gerade auf dem Besten Weg dahin, diesen Vorhaben zu verwirklichen. Doch wer oder Was wichtig war...Da teilten sich sicher die Meinungen. dieser Kerl hier schien nach Gold zu urteilen. Gold, dieses langweilige Gut, dass so leicht zu beschaffen war und nichts aussagte. Mit einem leichten Hüpfer verließ sie den Brunnenrand,als sie sich weit genug entfernt hatte von dem langweiligen Kerl und führte die Schritte in Richtung einer breiten Gasse, an der sich reiche Häuser aneinanderdrängten, damit jeder der Erste am Platz sein konnte.
> [13:35] Soel Sagar || Leis das schnaufen das ihm über die Lippen komm, während die Frau sich auf den Brunnenrand stellt. Ein kleiner schupps mit seiner Magie und das Weib läge rücklings im Brunnen. Eine verlockende Vorstellung und wenn man es genau nimmt, dann will er sie auch umsetzen. Doch bevor das geschafft ist, da dreht das Weib sich um und geht von dannen. Die Hände fassen fester um die Zügel, die Fingerknöchel treten weißlich hervor. Doch wer denkt, dass er jetzt nicht in irgendeiner weise reagieren wird, der irrt. Er ist sich selbst viel zu schade um solch einem Weib hinterher zu laufen. Das will und wird er nicht tun. Wenn sie die geforderte Information nicht hat, dann gewiss jemand anderes, warum also zu viel Gedanken verschwenden, wo keine Notwendigkeit besteht. Ein kurzer zug am Zügel und ein Druck in die Flanke, schon wendet sich das Tier und er reitet wieder vom Brunnen fort. An sie wird er kaum einen weiteren Gedanken verschwenden, vielleicht bei einer erneuten Begegnung wieder, doch nicht einmal das ist wirklich sicher. Der Sagar versteht sich bestens darin, Dinge einfach auszublenden die ihm nicht gefallen. Vor der Frage, wohin? Steht er allerdings noch immer. Irgendwo hier muss ein prächtiger Bau sein, gut es gibt mehrere. Genau das ist ja das schwierige an dem ganzen. Da sie auch keinen Kontakt mit dem Vater dafür aufgenommen hatten, muss er sich nun irgendwie selbst behelfen. Weite Personen auf gut Glück nach dem Weg fragen? Eher nicht, ein solches aufeinander treffen ist gerade noch so vertretbar, ein weiteres, da würde es schon anfangen an seinem Stolz zu kratzen. Also lieber nicht, auch wenn diese Entscheidung natürlich vor ihm selbst, nicht so zu begründen ist. Damit würde man sich ja eingestehen dass es 2-mal hintereinander möglich wäre. Was natürlich nie und nimmer der Fall ist! ~~
Kilian
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